Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Zimmerpflanzen | Veröffentlicht am 18. Juli 2009
Vom letzten Besuch bekam man eine Orchidee geschenkt oder konnte im Geschäft der zarten Schönheit nicht widerstehen. Leider stand nicht viel Informatives auf dem Schildchen, wenn überhaupt eines dabei war.
Hier will ich eine kleine Zusammenfassung bieten, die jedem Anfänger helfen soll, die schöne Orchidee am Leben zu erhalten und immer wieder die herrliche Blüte genießen zu können. Ich bekam im Winter meine erste Orchidee und machte mir Sorgen, dass ich sie in kurzer Zeit auf irgendeine Art und Weise umbringe, da ich dachte Orchideen seien sehr empfindlich und pflegebedürftig.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Balkon und Terrasse, Blüh- und Zierpflanzen, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 16. Juli 2009
Kaffeetrinker aufgepasst! Es gibt einige hilfreiche Überbleibsel aus der Küche, die wir im Garten verwenden können, wie zum Beispiel Kaffeesud / Kaffeesatz. Pro Tasse fällt eine mehr oder weniger große Menge Kaffeesud an, den man ganz bequem sammeln kann. Teetrinkende Hobbygärtner müssen nun nicht zwangsweise anfangen täglich Kaffee zu trinken um etwas Kaffeesatz zu bekommen, man beschafft sich die benötigte Menge einfach bei den Nachbarn, der Familie oder bei Freunden.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 15. Juli 2009
Sie starten ihre Angriffe bei Sonnenuntergang, am frühen Morgen und bei hoher Luftfeuchtigkeit im Sommer. Sie wollen nur eines, unser Blut. Gemeint ist die Gelse oder Stechmücke. Es stechen aber nur die erwachsenen, weiblichen Gelsen, denn sie brauchen das Blut zur Eiproduktion. Sie legen ihre Eier in Wasser (Pfützen, Laken, kleine Gartenteiche) und suchen im Herbst Schutz in unseren Häusern.
Ihr surrendes Fluggeräusch lässt uns schon wachsam werden, denn die Stiche jucken sehr und können uns in den Wahnsinn treiben. Zum Glück übertragen die Tiere hierzulande keine Krankheiten.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Obst, Gemüse u. Kräuter, Zimmerpflanzen | Veröffentlicht am 15. Juli 2009
Beim Thema “Blaukorn” scheiden sich die Geister. Ich persönlich halte nichts davon.
In einem biologischen Garten ist kein Platz für Blaukorn. Es gehört nicht in das Gießwasser von Zierpflanzen und schon gar nicht sollte auch nur ein Körnchen in ein Gemüsebeet, denn Blaukorn ist Kunstdünger.
Ich bin immer wieder irritiert, dass viele Menschen ihr eigenes Gemüse im Garten anpflanzen um gesundes Biogemüse ernten zu können. Das erspart ihnen Obst oder Gemüse im Supermarkt kaufen zu müssen, das mit Pestiziden behandelt und mit wer weiß was für chemischen Mittelchen gedüngt wurde. Zum Düngen benutzen diese Menschen aber statt organischem Dünger den Kunstdünger Blaukorn. Sobald man mit Kunstdünger düngt, hat man aber kein Biogemüse mehr. Ich kann nur sagen, ein wahrer Biogärtner und GartenGnom lässt niemals auch nur ein Körnchen in seinen Garten gelangen.
Leider lese und sehe ich immer wieder in Gartenzeitschriften und Gartensendungen, dass man hier und da eine Hand voll Blaukorn streuen soll, um den Pflanzen bei Blüte, Wachstum und Fruchtbildung auf die Sprünge zu helfen. Meiner Meinung nach sollte man die Menschen endlich einmal aufklären, was sich eigentlich in den blauen und grünen Körnchen verbirgt.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Gartenbewohner, Obst, Gemüse u. Kräuter | Veröffentlicht am 14. Juli 2009

In einem großen Bienenstaat haben Bienen viele verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Am bekanntesten sind die fleißigen Arbeiterbienen, deren Aufgabe darin besteht, Nektar aus verschiedensten Blüten zu sammeln und in ihrem Magen zu Honig zu verarbeiten. Bienen sind somit unersätzlich für unsere Honigproduktion.
Da die Arbeiterinnen beim Nektar-Sammeln unermüdlich von einer Blüte zur nächsten fliegen, erfüllen sie noch eine weitere wichtige Aufgabe. Die Bestäubung vieler Kultur- und Wildpflanzen funktioniert nur aufgrund dieser Symbiose. An den Beinen der Bienen bleiben Blütenstaub/Pollen haften und werden so weiter zur nächsten Blüte transportiert. So bestäuben sie Obst- und Gemüsepflanzen und ermöglichen, dass köstliche Früchte überhaupt wachsen können.
So mancher mag jetzt denken, diese Tatsache sei allgemein bekannt. Ich bezweifle aber, dass sich jeder der Bedeutung der Bienen und deren Arbeit wirklich bewusst ist!
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 12. Juli 2009

Da staunt der GartenGnom: So fand unsere Autorin Pandea letzte Woche auf ihrer Engelstrompete (Datura, Brugmansia), die nach der Überwinterung im Haus wieder im Garten steht, eigenartige stachelige Puppen. Erst vermuteten wir Schädlinge, waren jedoch unsicher und beschlossen erst einmal zu beobachten.
Heute war die Sache schließlich klar – aus den Puppen schlüpften winzige, glänzend-schwarze Marienkäfer mit einem roten Punkt an jeder Seite. Die kleinen Tierchen, von denen noch zahlreiche Puppen vorhanden sind, sind maximal 5mm lang. Lediglich einer der bisher geschlüpften Käfer war zur Gänze Rot und besaß überhaupt keinen Punkt.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Tipps und Tricks, Werkzeuge | Veröffentlicht am 11. Juli 2009

Mit der Zeit zeigen sich an bepflanzten Tontöpfen weiße Beläge. Dabei handelt es sich um Kalk und andere Mineralrückstände aus dem Gießwasser, die sich nach dem Verdunsten auf der Außenseite der Tontöpfe bilden. Das ist nicht schädlich für Pflanzen doch für manchen Hobbygärtner nicht schön anzusehen.
Das Reinigen der Töpfe ist jedoch nicht alleine wegen der Optik, sondern auch für die Gesundheit der Pflanzen nicht unklug um Pilze oder Krankheitserreger abzutöten.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenkalender, Obst, Gemüse u. Kräuter, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 11. Juli 2009
Bevor man den Himbeeren im Garten mit der Schere zu Leibe rückt, sollte man feststellen, ob es sich um eine Sommerhimbeere oder Herbsthimbeere handelt: Sommerhimbeeren tragen bis etwa Ende Juli an den zweijährigen Ruten Früchte. Herbsthimbeeren dagegen tragen an diesjährigen Ruten ab August bis ca. November die köstlichen Beeren.