Verfasst von Pandea und Buddler | Kategorie: Allgemein, Events und Aktionen | Veröffentlicht am 30. Juni 2010
Bereits am 20. Juni wurde unser Garten-Weblog “Der GartenGnom” ein Jahr alt. Der GartenGnom informierte in dieser Zeit mit über 100 Artikeln in bisher 17 Kategorien rund um die Themen Garten, Pflanzen und Umweltschutz. Wir – das sind Pandea und der Buddler – sind stolz, dass unser Blog bereits über 24.000 Besuche verzeichnen kann. Seit dem Frühjahr 2010 stieg die Besucherzahl erheblich, so dass wir uns nun monatlich über rund 6.000 Besucher freuen dürfen.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 29. Juni 2010
Als ich heute nach der Arbeit endlich ankam und durch den nächtlichen Garten wanderte, sah ich es rund um mich herum glimmen und blinken. Manche Glühwürmchen leuchteten mit fluoriszierend-grünem Schein wie winzig kleine Laternen aus den Spalten der Mauersteine. Andere Leuchtkäfer schwebten gemächlich durch die laue Sommernacht mit ihren kleinen “Lampignons” am Hinterteil.
Weltweit existieren etwa 2.000 Arten von Leuchtkäfern bzw. Glühwürmchen (Lampyridae). Viele Arten dieser Familie setzen Lichtsignale zur Kommunikation ein. Neben den Leuchtkäfern existieren aber noch weitere Tiere, die Leuchtorgane besitzen und im allgemeinen als Glühwürmchen bezeichnet werden.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 24. Juni 2010
Zitronenmelisse riecht nicht nur lecker nach Zitrone, die jungen Blätter der Zitronen-Melisse schmecken auch so erfrischend wie sie riechen. In unserem Garten breitet sich die Zitronenmelisse mehr und mehr aus und nachdem diese Pflanze bis zu 30 Jahre alt werden kann, kommt die Melisse auch jedes Jahr brav wieder.
Wer nicht weiß, wie er die Zitronenmelisse in seinem Garten nutzen soll, ist hier genau richtig. Hier habe ich ein ganz schnelles und einfaches Rezept für einen köstlichen Zitronenmelissesirup:
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Zimmerpflanzen | Veröffentlicht am 16. Juni 2010
Viele Büros sind meiner Meinung nach viel zu wenig mit Pflanzen bestückt, dabei sieht das saftige Grün nicht nur gut aus, sondern verbessert auch das Raumklima. Damit ist jedoch nicht nur die Luftfeuchte gemeint, sondern auch der Gehalt an Schadstoffen in der Atemluft.
Pflanzen gegen Chemie in der Atemluft
Chemikalien verdunsten aus Büromöbeln oder werden von Laserdruckern abgesondert und bereiten Kopfschmerzen oder gar Übelkeit. Dem Männer-Lifestylemagazin “Men’s Health” (Ausgabe 4/2010, 10.03.2010) zufolge ergaben neue US-amerikanische Studien, dass einige Pflanzen die Gesundheitsrisiken in der Luft zu senken vermögen. Sechs verschiedene Pflanzen taten sich hier ganz besonders hervor – leider fand ich nicht zu allen Studien heraus, wo diese durchgeführt wurden.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 12. Juni 2010
Weltweit gibt es über 350.000 Käferarten und einige davon tummeln sich auch in unserem Garten. Einige dieser Käfer kann man als Gärtner zu den Nützlingen zählen, andere hingegen futtern mit Vergnügen unser Obst und Gemüse. Ich war in den letzten Wochen im Garten unterwegs und habe Käfer fotografiert.
Doch eine Käferart hat es mir dabei besonders angetan: Beim Fotografieren der frisch erblühten violetten Bastard-Schwertlilien und der strahlend-gelben Sumpfschwertlilien fiel mir ein lustiger kleiner Käfer auf. Lustig fand ich ihn besonders wegen seiner zierlichen, aber dennoch plump gegliederten Figur und wegen seines witzigen Rüssels.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 7. Juni 2010
Ein Garten ist aufregend und bunt, an jeder Ecke gibt es etwas Neues für Kinder zu entdecken. Beim Spielen achten Kinder jedoch nicht auf Gefahren und so sind die Eltern gefragt, ihren Garten für die Kinder sicher zu gestalten. Manchmal ist es für Erwachsene nicht so leicht einzuschätzen, welche Dinge im Garten für kleine Kinder gefährlich sind, da sie den Garten nicht mit den Augen eines Kindes sehen können.
Kein Erwachsener würde auf die Idee kommen, den Kopf zwischen den Gartenzaunlatten durchzustebcken oder die Blüten des Fingerhuts zu essen und falls man in den Gartenteich fallen sollte, kann man als Erwachsener entweder im Wasser stehen, oder an den Rand schwimmen. Bei Kindern sieht Einiges ganz anders aus.