Mit Computern zu sprechen war bei Star Trek noch Fiktion. Mit Heimcomputern gab es erste Gehversuche im realen Leben. Auf Smartphones leitete die digitale Sprachassistentin Siri eine Revolution ein. Seit kurzer Zeit hat die Sprachsteuerung durch Google Home und Amazon Alexa auch unsere Häuser und Wohnungen eingenommen. Mit Sprachbefehlen lässt sich die Heizung steuern, das Licht regeln, man kann Einkaufslisten erstellen lassen und vieles mehr.

Die Sprachsteuerung macht zwar noch viele Probleme und ist in vielen Fällen eher als Experiment anzusehen. Dennoch wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis wir auch komplexere Computereingaben problemlos mittels Sprache tätigen können.

Was hat das aber mit dem Thema „Garten“ zu tun? Google stellte heute Google Gnome vor!

Was ist Google Gnome?

Dieser futuristisch anmutende Gartenzwerg ist ein smartes Helferlein in jedem Garten. Google schreibt in seiner Shop-Beschreibung dazu »Google Gnome ist, als hätte man einen winzig kleinen Meteorologen, der auf Zuruf sofort antwortet. Fragen Sie den Gnom alle Arten von Fragen wie: ‚Was ist der Unterschied zwischen Cirrucumulus- und Cumulonimbus-Wolken?’oder für vom winde bewegtes Haar in sommerlichen Fotoshootings: ‚In welche Richtung weht der Wind?‘.«

Google Gnome ist ein Stimmaktivierter, „hands-free“ Sprachassistent, der Gartenbesitzern den Alltag erleichtern und versüßen soll. Singt gerade ein Vogel, kann man den Gnom sofort fragen, um welche Vogelart es sich handelt. Geht das Vogelfutter aus? Mit Google Gnome kann man es so einfach wie nie zuvor auf die Einkaufsliste setzen.

Auch die Steuerung der automatischen Bewässerung sowie des Rasenmähers übernimmt der kleine GartenGnom.

Der Computer-Gnom ist sogar mit vorinstallierten Lasern ausgestattet. Damit kann Google Gnome die Hecken zu jeder gewünschten 3D-Figur trimmen. Alles was den kleinen Gnom begrenzt ist die Grundstücksgrenze selbst, die man mittels GPS-Koordinaten vordefinieren kann.

Mehr zu Google Gnome findet man im Google Store sowie im Google Blog.

April April

Natürlich handelt es sich hier um einen Aprilscherz von Google, den wir aber nur zu gerne weiter verbreiten. Was könnte besser zum GartenGnom Blog passen, als ein kleiner digitaler Assistenz-GartenGnom? Wer weiß, vielleicht wird dieser Aprilscherz auch einmal Realität? Aber bitte ohne die Laser…