Lichtkeimer und Dunkelkeimer

Lichtkeimer brauchen Licht und dürfen deshalb nicht mit Erde bedeckt werden. Diese Samen streut man auf das Substrat und drückt sie an. Entweder man stellt die Töpfchen in Wasser und wartet bis sich die Erde vollgesogen hat oder man besprüht sie immer wieder leicht.

Lichtkeimer sind z.B.: Basilikum, Bohnenkraut, Dill, Kamille, Katzenminze, Kümmel, Majoran, Pfefferminze, Melisse, Zitronenmelisse, Fingerhut, Blattsalat, Fleißiges Lieschen, Glockenblumen, Königskerzen, Lobelien, Marienglockenblumen, Mauerpfeffer, Nachtkerze, Nelke, Sonnenhut, Löwenmäulchen…

Dunkelkeimer sind Samen, bei denen die Keimung nur dann optimal verläuft, wenn sie mit einer Schicht Erde abgedeckt sind.

Dunkelkeimer sind z.B.: Borretsch, Kürbis, Tomate, Gurke, Christrosen, Eisenhut, Lupinen, Pechnelke, Petunie, Phacelia, Rittersporn, Stiefmütterchen, Stockrose, Storchschnabel, Vergissmeinnicht, Kapuzinerkresse…

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