Leider ist es nicht mehr sehr bekannt, dass Löwenzahn nicht nur eine Pflanze ist, die sich wie Unkraut verbreitet und die auch Pusteblume genannt wird, sondern durchaus auch Verwendung in der Küche finden kann. Diese Delikatesse macht ist köstlich als Brotaufstrich und kann auch zum Süßen von Tees verwendet werden. Natürlich gibt es noch weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten. Mehr erfahrt ihr auch in unserem Artikel „Löwenzahn in Garten und Küche„.

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Zutaten

  • 4 Hände Löwenzahnblüten
  • 1 l Wasser
  • 1 kg Zucker
  • 1 Schale und Saft einer Bio-Zitrone (kann je nach Geschmack auch mehr sein)

Anleitungen

  1. Die gelben Blüten des Löwenzahns werden von Bewohnern wie kleinen Käfern etc. gereinigt, mit einem Liter lauwarmen Wasser in einen Topf gegeben und mit einem Deckel zugedeckt.

  2. Dann muss man den Aufguss 3-4 Stunden ziehen lassen und danach einmal aufkochen lassen. Über Nacht alles noch einmal ziehen lassen.

  3. Am nächsten Tag werden die Löwenzahnblüten abgefiltert und 1 kg Zucker hinzugegeben, sowie die fein geraspelte Schale einer Biozitrone.

  4. Die Mischung zum Kochen bringen und dann den Zitronensaft dazu geben. Nach einmaligem Aufsprudeln auf kleiner Flamme weiterkochen (Wasser soll verdampfen), bis die Mischung Fäden zieht. Das kann einige Zeit dauern. Zur Probe kann man einfach ein paar Tropfen der Mixtur auf einen Teller tropfen um zu sehen, wie die Mischung in kaltem Zustand aussieht (Festigkeit).

  5. Wenn du mit der Konsistenz, die ähnlich wie flüssiger Honig sein sollte zufrieden bist, fülle den Löwenzahnhonig in saubere, sterile Gläser ab und verschließe sie gut. Dann noch Beschriften, das Datum draufschreiben und schon kann man den Löwenzahnhonig verschenken oder selbst genießen. Viel Spaß!