Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 15. Mai 2010
Das Problem ist bekannt: Der Baum wächst prächtig, aber darunter sieht es eher traurig aus. Doch unter Bäumen muss es nicht kahl bleiben! Im “Waldgarten” finden sich Pflanzen, die mit den Licht- und Wasserverhältinissen unter dem “großen Bruder” Baum zurecht kommen und auch der starken Wurzelkonkurrenz standhalten können.
Flachwurzler wie Birke, Rosskastanie, Thuja-Arten, Buche und Ahorn sollen schwieriger zu unterpflanzen sein, da sie den Boden stark durchwurzeln und Regen, Dünger und Wurzelplatz für sich beanspruchen. Leichter zu unterpflanzen sind dagegen Apfelbaum, Eiche oder Kiefer. Tiefwurzler bohren ihre Wurzeln tief in das Erdreich und beanspruchen somit den Oberboden weniger für sich.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 9. Mai 2010
Bodendecker sind ideal zum Verschönern und Befestigen von Böschungen sowie unter Bäumen und Hecken. Unter Bodendeckern versteht man Pflanzen, die ineinander wachsen können und so einen Teppich bilden, ohne sich gegenseitig zu schaden oder zu verdrängen.
Beispielsweise lassen sich so schlecht begehbare und steile Gartenstücke des Gartens bepflanzen. Unerwünschte Wildkräuter werden durch diese Pflanzen unterdrückt. Bodendecker sind aber auch geeignet um in dunkle Ecken, unter Bäumen und Sträuchern Farbe zu zaubern, denn viele bodendeckende Pflanzen blühen auch wunderschön.
Bevor man die Pflanzen kauft und im Garten einsetzt, muss man die Fläche von Wildkräutern befreien, etwas Kompost einarbeiten und die richtigen Pflanzen für den Standort auswählen sowie die passende Menge. Wenn man zu wenige Pflanzen pro m² pflanzt, dauert es erstmal mehrere Jahre, bis die Flächen geschlossen sind. Der Pflanzabstand beträgt etwa 10 bis 20 cm.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 5. April 2010
Einige Schönheiten im Garten sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch hübsch giftig. Besonders wenn man Kinder im Garten spielen lässt, sollte mach sich darüber klar sein, welche der Pflanzen giftig sind und welche von den Kindern bedenkenlos berührt bzw. gepflückt oder gar gegessen werden können. Meist bilden die Pflanzen nur in gewissen Teilen Giftstoffe, die für den Menschen gefährlich werden können, darum sollte man sich darüber informieren.
Normalerweise müssen nicht alle Pflanzen, von denen eine Gefahr ausgehen könnte, aus dem Garten verbannt werden. Man kann Kinder durchaus mit klaren Warnungen und Erklärungen bewusst machen, von welchen (weniger giftigen) Pflanzen sie die Finger lassen sollen. Wer jedoch ganz sicher gehen will, sollte auf folgende giftige Pflanzen verzichten oder bereits gepflanzte oder gefundene Schönheiten ausgraben und verschenken…