Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 23. Oktober 2011
Am 31. Oktober ist nicht nur Halloween, sondern auch Weltspartag. Das nehmen wir somit gleich als Anlass, einen Artikel zu verfassen, der Spartipps für den Garten aufzeigt. Sparen kann man nicht nur an den Ausgaben für den Garten, sondern auch im Sinne des Umweltschutzes, was sich am Ende wiederum in der Geldbörse niederschlagen kann.
Im GartenGnom Weblog schreiben wir immer wieder über Möglichkeiten, im Garten den Sparstift sinnvoll anzusetzen. In diesem Artikel will ich Ideen sammeln, von denen wir manche in späteren Artikeln sicher noch ausführlicher beschreiben werden.
Verfasst von Pandea und Buddler | Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht am 6. August 2011
Johan Baptista van Helmont (1580 – 1644) führte dereinst das berühmte Weiden-Experiment durch, bei dem er einen Weidenschößling unter kontrollierten Bedingungen wachsen ließ. Dabei entdeckte er, dass die Pflanze zwar an Gewicht zulegte, dass aber nur ein sehr geringer Teil der zugelegten Masse aus der Erde entnommen wurde, in der die junge Weide wuchs. Nach damaligem Wissenstand lag es zwar nahe, dass die Weide zu einem hohen Prozentsatz aus Gießwasser bestehen müsse, heute wissen wir es aber besser: Viele weitere Nährstoffe produzieren Pflanzen durch Photosynthese und absorbieren sie aus der Luft.
Trotz des scheinbar geringem Bedarfs an Nährstoffen aus dem Boden benötigen Pflanzen diese unbedingt. Je nach Pflanzenart, besteht unterschiedlich viel Nährstoffbedarf. Für viele Pflanzen wie Obstbäume etc. muss man nicht zwingend Düngen auch wenn es keineswegs schaden kann, da für sie der Nährstoffgehalt des Bodens oft ausreicht, bei vielen Kulturpflanzen im Gemüsebeet sollte man den Boden aber mit Nährstoffen anreichern.
Kunstdünger versuchen alle nach wissenschaftlichem Stand benötigten Nährstoffe zur Verfügung zu stellen, doch bekanntlich ist die Wissenschaft auch in diesem Bereich noch relativ ahnungslos. Bisher war alles was uns vom Kunstdünger geblieben ist vergiftetes Wasser und belastete Böden, sowie Pflanzenzüchtungen, die ohne unnatürlich hohe Nährstoffzufuhr nicht überleben können.
Wer gesunde Pflanzen auf gesundem Grund wachsen lassen will, der sollte auf natürliche Düngemittel zurückgreifen. Hier möchten wir nun aufzählen, wie man seinen Garten natürlich düngen kann. Es gibt mehr Öko-Alternativen als man denkt, doch auch hier sollte man wachsam sein:
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Doktor GartenGnom, Gartenbewohner | Veröffentlicht am 27. Juli 2011
Ende Mai landete im Mail-Postfach des GartenGnoms ein E-Mail einer Produktionsfirma, die Teilnehmer für eine Sendung im ZDF-Wissensmagazin Terra Xpress suchte. Gesucht wurden Gartenbesitzer mit einer »Maulwurfplage«, bei denen man Mittel zur Maulwurfbekämpfung testen könne. Diesen Aufruf können wir nicht unterstützen – in unserem Garten dürfen Maulwürfe nach Herzenslust buddeln! Auch viele andere Tiere sind in unserem Garten herzlich willkommen.
Alle Lebewesen haben ihren Platz in dieser Welt und wenn der Mensch sie nicht gerade in Regionen verschleppt, wo diese Lebewesen invasiv werden können, so sollte man sie und ihren Lebensraum auch respektieren. Wir können aber auch weiter gehen und Wiedergutmachung leisten, indem wir den Tieren auch wieder Lebensraum zurückgeben. Wilde Kräuterwiesen und Sträucher braucht man nur unberührt wachsen lassen. Auch Nistkästen, Wohnkästen und Häuschen für diverse Tiere kann man im Garten aufstellen bzw. aufhängen.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenkalender | Veröffentlicht am 6. Februar 2011
Draußen liegt noch der Schnee und in den Nächten gibt es Minustemperaturen. Die Zeit der Gartenarbeit und der Natur rückt aber in raschen Schritten näher. Daher sollte sich jeder leidenschaftliche Gärtner spätestens jetzt Gedanken zum kommenden Gartenjahr machen. Was man im Februar alles tun kann, das wollen wir in diesem Artikel anführen und damit ein paar Ideen liefern.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Obst, Gemüse u. Kräuter, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 27. Juli 2009
Ein echter GartenGnom und Naturgärtner verzichtet auf zugekauften Dünger wo es nur geht.
Der mit Abstand wichtigste Dünger ist sicherlich Kompost. Er kann im eigenen Garten aus Schnittgut, Küchenabfällen und sonstigen Gartenabfällen hergestellt werden und bildet die Grundlage der naturnahen Pflanzen-Ernährung. Im Garten gibt es aber noch eine Vielzahl von Pflanzen, die für die Herstellung selbst hergestellter Bio-Flüssigdünger verwendet werden können, denn sie enthalten die wichtigsten Nährstoffe und helfen, die Pflanze stark zu machen gegen Schädlinge und Krankheiten. Diese Flüssigdünger sind nicht nur hervorragend für Obst und Gemüse geeignet, sie sind auch für Blumen verwendbar.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 28. Juni 2009
Nachdem ich mir Pflanzen ausgesucht hatte, die einen sauren Boden bevorzugen und ich als echter GartenGnom in meinem Biogarten keinen Torf verwenden wollte, musste ich mich nach Alternativen umsehen. Nach langer, langer Suche im Internet, in Büchern und durch Ratschläge von Bekannten, habe ich nun einige Tipps zusammen getragen.