Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 12. Oktober 2010
Ziel des Einmachens ist, in den Gläsern ein Vakuum zu schaffen um das Eindringen von schädlichen Mikroorganismen aufzuhalten. So halten sich Gemüse und Früchte für lange Zeit und man hat auch noch im tiefsten Winter Freude an den Köstlichkeiten des eigenen Gartens.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um das selbstgeerntete Gemüse und Obst einzukochen. Je nach Art des Einmachens verändert man Konsistenz, Geschmack und Farbe des Ergebnisses. Man sollte also einfach ausprobieren, welches Ergebnis einem am besten schmeckt. Deshalb wollen wir Euch einige Möglichkeiten aufzeigen, wie ihr Eure Ernte haltbar machen könnt.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 14. März 2010
Leider ist es nicht mehr sehr bekannt, dass Löwenzahn nicht nur eine Pflanze ist, die sich wie Unkraut verbreitet und die auch Pusteblume genannt wird, sondern durchaus auch Verwendung in der Küche finden kann. Diese Delikatesse macht ist köstlich als Brotaufstrich und kann auch zum Süßen von Tees verwendet werden. Natürlich gibt es noch weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten. Mehr erfahrt ihr auch in unserem Artikel “Löwenzahn in Garten und Küche“.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche, Obst, Gemüse u. Kräuter | Veröffentlicht am 14. März 2010
Obwohl für viele Gartenbesitzer der Anblick von Löwenzahn in ihrem gepflegten Rasen ein Graus ist, wissen andere die robuste Pflanze in ihrem Garten zu schätzen. Für jene Gärtner reicht der Löwenzahn im Garten manchmal gar nicht aus und so säen sie ihn sogar noch aus.
Löwenzahn (Taraxacum officinalis) regt nicht nur den Stoffwechsel und die Nierentätigkeit an, er wirkt auch blutreinigend, entwässernd, entgiftend und leberstärkend. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Löwenzahn sehr gut für eine Entschlackungskur im Frühling eignet.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 6. Oktober 2009
Halloween ist die Zeit der Kürbisgesichter – Gruslig funkeln ihre Gesichter in der Nacht, doch bei hellem Tageslicht betrachtet sind die grusligen Geister “nur” ausgehöhlte Kürbisse. Was kann man aber mit dem Kürbis-Inneren anstellen? Kürbismarmelade! Klingt ungewöhnlich, ist aber nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch schnell gemacht und köstlich.