Verfasst von Pandea | Kategorie: Balkon und Terrasse, Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 24. März 2013

Selbst da, wo es nur wenig Platz für einen Garten gibt, kann man dennoch einiges erreichen. Auf Balkonen und Terrassen sind Blumenkästen ein ausgezeichnetes Mittel, die Freude an Pflanzen zumindest ein bisschen auszuleben. In diesem Artikel wollen wir Euch fünf Ideen für die Bepflanzung Balkonkästen geben.
Wir liefern Euch Ideen zu Kästen für sonnige Standorte, duftende Blumenkästen und auch für Liebhaber von Kräutertees ist etwas dabei. Damit es ein bisschen anschaulicher wird, haben wir für die Vorschläge auch jeweils einen Pflanzplan gezeichnet.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 29. August 2012

Ambrosia (αμβροσία) ist ein Wort aus dem griechischen Wortschatz und bedeutet „Unsterblichkeit“. Man kennt es als unsterblich machende Speise der griechischen Götter, die gewöhnlichen Menschen vorenthalten wurde. Nun – um ebendieses Ambrosia will ich heute nicht schreiben, denn in diesem Artikel schreibe ich über das Beifußblättrige Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia oder auch Ragweed). Dieses Gewächs macht leider nicht unsterblich und es ist auch nicht gesund. Ganz im Gegenteil!
Ragweed ist eine aus Nordamerika eingeschleppte, einjährige Pflanze. Die Pflanzengattung Ambrosia umfasst zahlreiche Arten. Ambrosia artemisiifolia gilt dabei als besonders starker Allergie-Erreger, bzw. sogar Allergie-Verursacher. Es ist als Ackerkraut, dem kaum Herr zu werden ist, stark gefürchtet. Wer seine Vögel im Garten füttert hat es sich vermutlich bereits eingeschleppt, aber auch entlang der Straßenzüge verbreitet es sich rasch.
Auch in unserem Garten entdeckten wir kürzlich einige Ambrosia-Pflanzen, die wir auf der Stelle entfernten. Wir werden nun beim Kauf von Vogelfutter noch aufmerksamer sein und haben uns auch bereits für den nächsten Winter nach einer Quelle umgesehen.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 16. Juli 2012

Ich gestehe: Ich bin süchtig nach Rosen, besonders wenn sie herrlich duften. Von manchen “Königin der Blumen” genannt, erfreuen sich Rosen großer Beliebtheit. Fragt man einen Kollegen in der Arbeit spontan, er solle irgendeine Blume nennen, so wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit die Rose nennen.
Auch wir GartenGnome konnten uns dem Charme dieser herrlichen Pflanzen nicht erwehren und so finden sich verschiedenste Rosen in unserem Garten. In unserer Wildhecke finden sich ursprünglichere, ungefüllte Parkrosen. Im Rosenbeet und auf dem Balkon haben wir hauptsächlich Beetrosen gepflanzt, die wohl zu den wenigen, teils gefüllten Blumen in unserem Garten zählen. An manchen Bäumen klettern zudem Ramblerrosen empor.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 15. Mai 2012

Die Ringelblume (Calendula officinalis) ist eine sehr dankbare und einfach zu ziehende Garten- und Heilpflanze, die überdies in mehrfacher Hinsicht schön anzusehen ist. Ab Juni blüht die Ringelblume in prächtigem Orange und im Herbst kann man die lustig gekringelten Samen ernten.
Calendula ist eine der bekanntesten Heilpflanzen, da sie entzündungshemmend und wundheilend wirkt. Zudem wird die Ringelblume innerlich gegen Magen- und Darmgeschwüre eingesetzt. Die Wirkstoffe kann man als Tee, Tinktur, Auszug, Extrakt oder als Salbe für die Anwendung aufbereiten und haltbar machen.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 29. Januar 2012

In seiner Heimat Mittel- und Südamerika nennt man den Weihnachtsstern (euphorbia pulcherrima) auch »Krone der Anden«. Die kaminroten Hochblätter zieren die Pflanze, die bis zu fünf Meter hoch wächst, dort das ganze Jahr über.
Der giftige Weihnachtsstern, ist in der Advent- und Weihnachtszeit bei uns überall zu bekommen, gilt aber als heikle Pflanze. Diese Pflanze wird bei uns leider oft als Wegwerfpflanze gesehen, da er kaum in einem Haushalt Weihnachten übersteht. Meine Großmutter hatte ihre Weihnachtssterne jahrelang und sie sahen von Jahr zu Jahr schöner aus.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Balkon und Terrasse, Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 25. Januar 2012

Letztes Frühjahr haben wir bereits begonnen, über unser Balkon-Projekt zu berichten. Leider haben wir es bis jetzt noch nicht geschafft, eine Fortsetzung zu verfassen. Nun soll die geplante Serie aber fortgesetzt werden. Inzwischen haben wir bereits einige Erfahrungen gesammelt und vieles eingekauft und vorbereitet, allerdings reichte die Zeit 2011 noch nicht aus, um das Projekt zufriedenstellend umzusetzen. 2012 wollen wir das geplante Projekt in die Tat umsetzen. Dieser Artikel ist eine gute Ergänzung sowie auch vielleicht eine kleine Vorbereitung auf den kommenden 2. Teil des GartenGnom-Balkon-Projekts.
Auch wenn man nur einen Topfgarten sein Eigen nennt, muss man nicht auf einen bunten Frühling verzichten. Wer ein wenig Zeit aufbringt, kann sich bereits im Frühjahr an vielen bunten Blumen erfreuen.
Ich habe mich für meine Töpfe, Balkonkästen und Kübel am Balkon für die verschiedensten Zwiebelblumen und Frühlingsblühern entschieden, die zu unterschiedlichen Zeiten ihren Zauber versprühen. Ich gebe zu, ich habe einige Töpfe wild gemischt, andere Töpfe und Kübel habe ich in ähnlichen Farben bepflanzt. Durch die bepflanzten Töpfe mit frühlingsblühenden Zwiebel- und Knollengewächsen auf dem Balkon hat man die Frühlingswiese nicht nur im Garten.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 13. Januar 2012

Narzisse, Krokus, Hyazinthe, Traubenhyazinthe, etc.: Bereits seit Anfang Jänner gibt es dieses Jahr in Supermärkten, Baumärkten, Gartencentern, Blumenständen und sogar in Möbelhäusern vorgetriebene Frühlingsblüher zu kaufen. Leider musste ich kürzlich mehrmals mit anhören, wie viele Kunden sich darüber unterhielten, dass sie die Frühlingsblüher nach dem Verblühen wegwerfen werden. Wenn ich mir vorstelle, wie viele unschuldige Pflanzen so ein unnötiges Ende im Müll finden, dann stimmt mich das doch traurig.
Bitte werft verblühte Frühlingsblüher nicht weg – Sie sind nach der Blüte nicht tot! Frühlingsblumen, wie Narzisse, Hyazinthe und Krokus ziehen sich nach ihrer Blüte lediglich irgendwann wieder in ihre Zwiebeln zurück.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Prudukte, Geschenkideen | Veröffentlicht am 20. Dezember 2011

Stauden – ein Begriff den jeder kennt und von dem doch viele nicht wissen, was er bedeutet. Auch die Definition aus dem Lexikon ist nicht gerade einfach und schnell erklärt: Stauden sind mehrjährige, ausdauernde und krautige Pflanzen. Ihre oberirdischen Pflanzenteile verholzen im Gegensatz zu Sträuchern oder Bäumen nicht und sterben daher üblicherweise nach jeder Vegetationsperiode ab. Anders als andere krautige Pflanzen wie Einjährige bzw. Zweijährige überdauern Stauden aber mehrere Jahre und bilden jedes Jahr erneut Blüten und Früchte aus.
Das wird auch zu Beginn des Buches erklärt, das ich diesmal vorstellen will. Im Buch »Stauden im Garten – Gestaltungsideen für immerblühende Beete« von Bettina Rehm-Wolters und Markus Zeiler wurde diese Information lediglich in einen weitaus blumiger formulierten Text verpackt. Das hier vorgestellte Buch ist nicht einfach zu beschreiben und kann ohne weiteres Verständnis der Beweggründe auch schnell falsch verstanden werden. Ich habe recherchiert und mich durch Buchbewertungen im Netz gewühlt um mir ein Bild über das Buch »Stauden im Garten« zu machen.