Anleitung: Halloween Kürbis schnitzen (Jack O’Lantern)

4

Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Dekoration und Gestaltung, Gartenkalender, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 28. Oktober 2010

Jack O\'Lantern - Kürbis schnitzen

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist wieder einmal Halloween (bzw. Samhain). Nachdem ich vor einigen Jahren damit begonnen habe, nicht nur die üblichen Kürbisfratzen zu schneiden, sondern auch aufwändigere Motive in die orangefarbene Haut der Halloween-Kürbisse zu schnitzen, wurde ich oft gefragt, wie das funktioniert.

Eigentlich ist es ganz einfach. Alles was man braucht ist mindestens ein Kürbis, ein gutes Messer, ein stabiler Löffel, Teelichter oder Grabkerzen und Geduld. Für kompliziertere Motive ist eine Vorlage ebenfalls ratsam. Für solche Motive empfiehlt es sich, nicht einfach Löcher in den Kürbis zu stechen, sondern lediglich die Haut des Kürbisses abzutragen. Wie ich das mache, habe ich in einer Fotoserie, sozusagen als Tutorial bzw. Anleitung festgehalten.

Grüne und blühende Beeteinfassung aus Kräutern

4

Verfasst von Pandea | Kategorie: Dekoration und Gestaltung, Obst, Gemüse u. Kräuter | Veröffentlicht am 29. März 2010

KräuterEine Beeteinfassung muss nicht immer aus Buchs bestehen, Kräuter erfüllen den selben Zweck und sind dazu noch nützlich. Sie bringen Farbe und Duft in den Garten und Geschmack in den Kochtopf. Je nach Geschmack kann man entweder eine Beeteinfassung mit nur einer Sorte gestalten oder verschiedene Kräuter mischen.

Egal für welche Pflanzen man sich auch entscheidet, wichtig ist nur, dass die Pflanzen in ihren Ansprüchen an Standort und Pflege  zusammenpassen. Eine Mischung aus Minze und Lavendel ist zum Beispiel keine gute Wahl. Weshalb erfahrt ihr in diesem Artikel.

Ostereier natürlich färben

3

Verfasst von Pandea | Kategorie: Dekoration und Gestaltung, Gartenkalender, Prudukte, Geschenkideen | Veröffentlicht am 24. März 2010

Ostereier

Bunte Eier gehören einfach zu Ostern und damit zum Frühling – und das bereits seit etwa 4.000 Jahren. Groß und Klein haben Freude daran, Ostereier zu bemalen und zu verzieren, sich gegenseitig damit zu beschenken oder bunte Osternester im Garten zu suchen. Da nicht jeder auf gekaufte Ostereierfarben aus dem Geschäft zurückgreifen möchte, will ich hier einige Tipps zum Färben von Ostereiern mit natürlichen und lebensmittelechten Farbstoffen aus Küche und Garten vorstellen.

Greenpeace und Ökotest haben laut Uweltberatung fertig gefärbte Eier genauer angesehen und es hat sich wieder gezeigt, dass die verwendeten synthetischen Farbstoffe teilweise sehr bedenklich sind. Außerdem machen die Wirkstoffe nicht bei der Eierschale Halt, sondern dringen ins Ei ein. Nein danke – wir färben selbst!

Kuriosität für den Winter: Baum-Mode!

Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Dekoration und Gestaltung | Veröffentlicht am 27. November 2009

Mit Erlaubnis von R4PUN2ELEs gibt ja vieles auf dieser Welt, und noch viel mehr, das eigentlich völlig unnötig ist. Dennoch hat uns dieses Projekt zum Schmunzeln gebracht und so wollen wir es hier vorstellen, da es auf kuriose Art und Weise Farbe in die herbstlich-winterliche Welt bringt: Baum-Mode!

Man könnte es als Kunstprojekt beschreiben, denn den Bäumen wird es durchwegs egal sein, ob sie nun einen Pulli an haben, oder “nackt” sind. Die Passanten sind jedoch sicherlich irritiert und vermutlich zaubert ein Baum im Ringel-Look sicherlich auch ein Lächeln ins Gesicht des einen oder anderen.

Lebensraum Benjeshecke (Totholzhecke, Feldhecke)

4

Verfasst von Pandea | Kategorie: Dekoration und Gestaltung, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 25. Juli 2009

BenjesheckeEigentlich ist diese Totholzhecke ein alter Hut, ähnelt sie doch extrem den alten Feldhecken. Diese Feldhecken wurden früher als Grenzmarkierungen zwischen Weide- und Ackerland von Bauern angelegt. Dazu wurde einfach verschiedenes Schnittgut locker und bandartig an der Grenze des Landes aufeinander geschichtet.

Benjeshecken oder Totholzhecken sind Hecken, die durch lockeres Aufschichten von Gehölzschnitt, wie Ästen, Reisig und Zweigen, sowie durch Samenanflug, Kot und Nahrungsdepots von Tieren entstehen. Auf diese Wege gelangen verschiedene Samen in die Hecke, wodurch fast nur naturraumtypische Pflanzen, die dem jeweiligen Standort entsprechen, wachsen werden.
Diese Benjeshecken bieten vielen Vögeln, Insekten und Kleinsäugern Schutz und Nahrung. Hermann Benjes beschrieb dieses Prinzip in den 1980er Jahren.