Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 23. Oktober 2011
Am 31. Oktober ist nicht nur Halloween, sondern auch Weltspartag. Das nehmen wir somit gleich als Anlass, einen Artikel zu verfassen, der Spartipps für den Garten aufzeigt. Sparen kann man nicht nur an den Ausgaben für den Garten, sondern auch im Sinne des Umweltschutzes, was sich am Ende wiederum in der Geldbörse niederschlagen kann.
Im GartenGnom Weblog schreiben wir immer wieder über Möglichkeiten, im Garten den Sparstift sinnvoll anzusetzen. In diesem Artikel will ich Ideen sammeln, von denen wir manche in späteren Artikeln sicher noch ausführlicher beschreiben werden.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 20. April 2011
Wer denkt, dass bunte Blütenpracht nur an sonnigen Standorten verzaubern kann, der irrt. Auch schattigere Orte im Garten können noch im Blütenmeer versinken. In diesem Artikel will ich den lichten Schatten als Standort für unser Beet behandeln und ein Pflanz-Beispiel bieten. Wer also noch ein Fleckchen im lichten Schatten des Gartens frei hat und noch unschlüssig ist was dort gepflanzt werden soll, kann sich bei unserem Pflanzplan vielleicht die eine oder andere Idee holen.
Rosa- und Weißtöne sollen die Farben des hier geplanten Beetes sein. Die gewählten Pflanzen gibt es aber auch in anderen Farben. So kann das Beet je nach Geschmack gestaltet werden. Hier folgt der Pflanzplan mit entsprechender Erklärung. Danach erfahrt ihr mehr über die entsprechenden Pflanzen und was es zu beachten gilt.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Allgemein, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 29. Januar 2011
Mit BIO-Siegel gekennzeichnete Produkte müssen zwar alle gewisse Auflagen erfüllen, dennoch muss BIO aber nicht bedeuten, dass diese Produkte nicht die Umwelt gefährden. In BIO-Düngern und BIO-Erde findet man nur allzuoft “Guano” und Bioerde besteht häufig wie andere Erde auch aus Hochmoortorf. Dass der Abbau von Torf äußerst schädlich für die Moore und damit für diese gefährdeten Ökosysteme ist, ist inzwischen bereits bekannt genug, dass der Inhaltsstoff Torf nur noch im Kleingedruckten zu finden ist.
Anders ist es da noch mit dem Dünger Guano, mit dem meist noch groß auf der Vorderseite der Packungen geworben wird. Häufig wird sogar ein Guano-Logo mit Pinguin aufgedruckt. Dass Guano allerdings nicht alleine der Kot der Humboldt-Pinguine und anderer Seevögel ist, sondern auch deren Überleben sichert ist weniger bekannt. Wer Produkte mit Guano kauft, kauft zwar vielleicht Bio-Produkte, tötet aber indirekt auch Pinguine!
Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenkalender, Obst, Gemüse u. Kräuter, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 15. Januar 2011
Bei Johannisbeeren (Ribiseln) geht es beim Rückschnitt vor allem darum, die Pflanze anzuregen fruchttragende (neue) Triebe zu bilden und den Strauch luftig und licht zu halten. Da die Triebe der Johannisbeere sehr frosthart sind, kann man an frostfreien Tagen bereits im Jänner zurückschneiden.
Beim Rückschnitt von Ribiseln ist es sehr wichtig, zu wissen welche Art man vor sich hat, da nicht alle Ribiseln gleich geschnitten werden. Entweder man weiß ganz genau, welche Johannisbeeren man wo gepflanzt hat (am einfachsten wenn man zB. nur rote Ribiseln im Garten hat), oder man hat die unterschiedlichen Arten beschriftet. Trifft keines von beiden zu, gibt es eine Möglichkeit, die kahlen Sträucher im Winter bzw. im Frühling voneinander zu unterscheiden.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Tipps und Tricks, Zimmerpflanzen | Veröffentlicht am 10. Januar 2011
Jetzt im Winter, wenn wir es in unseren Wohnungen und Häusern gemütlich warm haben wollen, heizen wir kräftig ein. Das Resultat in der Heizperiode sind zumindest trockene und gereizte Augen und Schleimhäute. Insgesamt leidet unser gesamter Organismus unter zu trockener Luft, das Immunsystem wird geschwächt und das Risiko sich eine Erkältungskrankheit zuzuziehen steigt. Trockene Luft wird von uns aber auch subjektiv als kälter empfunden, als feuchte Luft. Die relative Luftfeuchtigkeit beeinflusst also auch indirekt unsere Heizkosten. Anders gesagt: Eine ausgeglichene Luftfeuchte hilft dabei, Heizkosten zu sparen!
Andererseits kann auch zu hohe relative Luftfeuchtigkeit schädlich sein, da sie mehr Energie zum aufheizen verschlingt und durch Kondenswasser Schimmelbildung fördert. Die Angaben diverser Ratgeber widersprechen sich sehr oft in den Angaben der idealen Luftfeuchte, besonders wenn es nicht nur um menschliche Bewohner, sondern auch um Haustiere und Pflanzen geht. In diesem Artikel will ich mich bemühen, über richtiges Heizen und Lüften, die richtige relative Luftfeuchte und andere Aspekte die das Raumklima beeinflussen zu schreiben.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 12. Dezember 2010
Das Füttern der Vögel im Winter ist in vielen Familien Tradition. Zugegeben – der Mensch hat die natürlichen Nahrungsressourcen der Wildvögel drastisch reduziert. Ein Garten in dem nur Gras, eine gut gestutzte Zierhecke und sonst nichts toleriert wird bietet keine Futterquellen wie zum Beispiel Wildkräuter wie Disteln, Hagebutten oder anderes Wildobst mehr.
Für viele Menschen ist es eine große Freude, denn an den Futterstellen lassen sich die verschiedenen Vogelarten gut und ausgiebig beobachten. Ab Winteranfang wird unter Vogelfreunden und Gartenbesitzern aber kaum ein Thema so kontrovers diskutiert wie die Fütterung von Wildvögeln. Der eine Teil ist für die Winterfütterung, damit die gefiederten Lieblinge keinen Hunger leiden müssen in der kalten Jahreszeit. Andere wiederum lehnen das Füttern kategorisch ab, weil es die gefiederten Freunde an die regelmäßige Winterfütterung gewöhnt. Jeder kann es so handhaben wie er möchte, doch wer sich für eine Winterfütterung entscheidet, sollte ein paar Regeln beachten. Mit ein paar Tipps haben Vogel und Mensch gleichermaßen einen Vorteil und Freunde an der Winterfütterung.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 16. November 2010
Dieses Thema ist zwar nicht gerade neu und trotzdem scheint es mir manchmal so, als würde sich auf diesem Gebiet kaum etwas ändern.
Torf findet sich immer noch in fast jeder Blumenerde, obwohl das weder der Umwelt, noch den Gartenpflanzen gut tut. Dass Torf ein wertvoller Bestandteil in guter Blumenerde und eine wichtige Komponente bei der Gartenarbeit sei, ist an den Haaren herbeigezogen. Lediglich die Geldbörse freut sich, doch kann man das mit dem Gewissen wirklich vereinbaren? Torf gehört nicht in die Gartenerde sondern in die Moore!