Kürbis-Ranch in Asperhofen – Fam. Klingenbrunner (NÖ)

3

Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Gartenkalender, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 30. September 2009

Kürbisranch in Asperhofen - Franz und Adele KlingenbrunnerSo wie jedes Jahr fuhren wir auch in diesem wieder zu “unserem” Kürbisbauern in Asperhofen. Kürbisse aus dem Supermarkt sind üblicherweise hoffnungslos überteuert und im Allgemeinen klingt leider auch die Begeisterung für Halloween bei den meisten Menschen hierzulande nach einer relativ kurzen Euphorie wieder ab. Das macht sich nun auch in den Läden bemerkbar – In kaum einem Geschäft erblickt man noch Halloween-Dekorationen und wenn doch, sind es meist jene, die man sich nicht in 1.000 Leben mit nach Hause nehmen würde.

Soviel zu Halloween, vielleicht werde ich zu diesem großartigen Fest, das entgegen verbreiteter Ansichten in Europa entstand noch einmal mehr schreiben. Nun aber mehr zu den offiziellen GartenGnom-”Kürbisdealern” – dem Ehepaar Franz und Adele Klingenbrunner in Asperhofen (Niederösterreich).

Das 1 x 1 der umweltfreundlichen Schwammerlsuche

1

Verfasst von Pandea | Kategorie: Schwammerl und Pilzzucht, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 22. September 2009

Pilze / SchwammerlEin echter GartenGnom schaut auf seine Umwelt und legt Wert auf Nachhaltigkeit – auch beim Pilze-Sammeln. Aus diesem Grund will ich hier nun ein paar Tipps für Schwammerlsucher geben, denn nur zu oft fallen Jahr für Jahr ganze Horden von gierigen Menschen in die Wälder ein und stören das empfindliche Ökosystem.

 

 

Farbenfrohe Nahrung für Bienen, Hummeln und andere Insekten

2

Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner, Gartenkalender, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 1. September 2009

Biene auf KürbisblüteAuch wenn sich der Gärtner noch so im Garten und am Balkon abmüht, alle Arbeiten kann er leider nicht alleine bewältigen. Er braucht die Hilfe von Bienen und Hummeln, aber auch von anderen Insekten, um köstliches Obst und Gemüse ernten zu können. Es ist natürlich sehr ärgerlich, wenn Blüten nicht bestäubt werden da Bestäubung Voraussetzung für Früchte und Samen ist. Doch eigentlich ist es ganz einfach: Helfen wir den Bienen und Hummeln, helfen sie uns.

Als Beispiel will ich hier Bienen heranziehen – auch andere Insekten naschen natürlich mit am farbenfrohen Buffet im Garten, doch in Österreich und Deutschland finden Bienen über den Sommer oft nicht mehr genügend zu fressen. Als Hobbygärtner und GartenGnom muss man ihnen also unter die Flügel greifen, soweit es geht.

Klimaschonend im Garten – 10 Tipps für nachhaltiges Gärtnern

2

Verfasst von Pandea | Kategorie: Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 25. August 2009

Garten und GärtnernDer GartenGnom ist ja bekannt für umweltbewusstes Denken und Handeln.  Auch für viele andere ist Gärtnern mehr als nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft, eine Lebenseinstellung.  Da die Gärtner jedes Jahr Millionen für Gartengestaltung und Gartengeräte ausgeben, ist es an der Zeit, die Aufmerksamkeit auf nachhaltige Produkte zu lenken.

Wer etwas ändern will, muss selbst aktiv werden!

Da jeder Gärtner über ein Stückchen Erde herrscht, hat er auch die Verantwortung dafür. Alleine durch einfachste und unkomplizierte Veränderungen können wir alle etwas für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun! Wenn wir kleinste Dinge an unseren Gewohnheiten ändern und klimaschonende Produkte im Fachhandel kaufen, können wir schon etwas bewegen.

Selbstgebrauter Bio-Flüssigdünger

2

Verfasst von Pandea | Kategorie: Obst, Gemüse u. Kräuter, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 27. Juli 2009

BrennnesseljaucheEin echter GartenGnom und Naturgärtner verzichtet auf zugekauften Dünger wo es nur geht.

Der mit Abstand wichtigste Dünger ist sicherlich Kompost. Er kann im eigenen Garten aus Schnittgut, Küchenabfällen und sonstigen Gartenabfällen hergestellt werden und bildet die Grundlage der naturnahen Pflanzen-Ernährung. Im Garten gibt es aber noch eine Vielzahl von Pflanzen, die für die Herstellung selbst hergestellter Bio-Flüssigdünger verwendet werden können, denn sie enthalten die wichtigsten Nährstoffe und helfen, die Pflanze stark zu machen gegen Schädlinge und Krankheiten. Diese Flüssigdünger sind nicht nur hervorragend für Obst und Gemüse geeignet, sie sind auch für Blumen verwendbar.

Unterscheiden zwischen Auszug, Tee, Jauche und Brühe

Verfasst von Pandea | Kategorie: Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 27. Juli 2009

Organische Dünger wie etwa Jauchen sind nachhaltiger und gesünder als gekaufter, chemischer Mineraldünger und haben den Vorteil, als Spritzmittel verwendet, Schädlinge zu vertreiben ohne den Nützlingen zu schaden. Ein 2 in 1 – Produkt sozusagen.

Lebensraum Benjeshecke (Totholzhecke, Feldhecke)

3

Verfasst von Pandea | Kategorie: Dekoration und Gestaltung, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 25. Juli 2009

BenjesheckeEigentlich ist diese Totholzhecke ein alter Hut, ähnelt sie doch extrem den alten Feldhecken. Diese Feldhecken wurden früher als Grenzmarkierungen zwischen Weide- und Ackerland von Bauern angelegt. Dazu wurde einfach verschiedenes Schnittgut locker und bandartig an der Grenze des Landes aufeinander geschichtet.

Benjeshecken oder Totholzhecken sind Hecken, die durch lockeres Aufschichten von Gehölzschnitt, wie Ästen, Reisig und Zweigen, sowie durch Samenanflug, Kot und Nahrungsdepots von Tieren entstehen. Auf diese Wege gelangen verschiedene Samen in die Hecke, wodurch fast nur naturraumtypische Pflanzen, die dem jeweiligen Standort entsprechen, wachsen werden.
Diese Benjeshecken bieten vielen Vögeln, Insekten und Kleinsäugern Schutz und Nahrung. Hermann Benjes beschrieb dieses Prinzip in den 1980er Jahren.

Milpa oder Indianerbeet anlegen (Mais, Kürbis und Bohnen)

3

Verfasst von Pandea | Kategorie: Obst, Gemüse u. Kräuter, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 19. Juli 2009

Es gibt doch tatsächlich einen Namen für den Pflanzmix, den ich seit ein paar Jahren zu pflanzen pflege: “Milpa“. Manche nennen es auch Indianerbeet. Milpa ist ein Pflanzsystem, wie es schon die Inka, Maya und Azteken kannten. Diese Kombination besteht aus dem gemeinsamen Pflanzen von Mais, Bohne und Kürbis.