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	<title>Die GartenGnome, Autor auf GartenGnom</title>
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	<title>Die GartenGnome, Autor auf GartenGnom</title>
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		<title>Biologisch Gärtnern: Fernsehbericht von 1975!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die GartenGnome]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 10:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Biogarten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer glaubt, biologisches Gärtnern wäre ein neumodischer Trend, der sollte sich diesen TV-Bericht aus dem Jahr 1975 vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ansehen. Diese Dokumentation aus der Sendereihe „Magazin Privat“ vom 29. März 1975 wirkt zwar altmodisch und teils etwas skurril, doch sind die Inhalte heute wie damals genau so gültig. Uns beweist dieser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, biologisches Gärtnern wäre ein neumodischer Trend, der sollte sich diesen TV-Bericht aus dem Jahr 1975 vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ansehen. Diese Dokumentation aus der Sendereihe „Magazin Privat“ vom 29. März 1975 wirkt zwar altmodisch und teils etwas skurril, doch sind die Inhalte heute wie damals genau so gültig.</p>
<p>Uns beweist dieser Fernsehbericht aus den 70ern, der vor über 40 Jahren entstand, dass es seither in den Gärten noch viel zu wenig Wandel gab, obwohl das Wissen über Biologische Gärten schon so lange und noch viel länger existiert.</p>
<p><span id="more-13070"></span></p>
<h2>Video: Der Boden im Biogarten</h2>
<p>Dieses Video zeigt, dass man im biologischen Garten aufs Umgraben verzichten und stattdessen den Boden lediglich lockern sollte. Zudem zeigt es, wie man den Boden mit Gründüngung schützen und aufbessern kann. Das Bodenleben soll gefördert und nicht gestört werden.</p>
<h2>Video: Schädlinge im Biogarten</h2>
<p>In diesem Teil der Dokumentation wird gezeigt, wie man Schädlinge durch Mischkulturen gar nicht erst aufkommen lässt, Nützlinge fördert und wie man Schnecken ohne großen Aufwand absammeln kann. Regelmäßige Anwendung von Urgesteinsmehl hilft ebenfalls.</p>
<h2>Video: Kompost im Biogarten</h2>
<p>Wie man einen funktionierenden Komposthaufen im Biogarten anlegt, mit Urgesteinsmehl hilft und wie Pflanzenjauchen angerührt werden, zeigt dieses Video.</p>
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		<title>Larven in der Erde: Engerlinge von Rosenkäfer, Maikäfer oder Junikäfer?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die GartenGnome]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 22:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Engerling]]></category>
		<category><![CDATA[Junikäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Larve]]></category>
		<category><![CDATA[Maikäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkäfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr, wenn wir die ausgelaugte Pflanzerde aus den Tomaten-Trögen holen, um sie mit frischem Kompost anzureichern, finden wir in der alten Erde eine Menge dicker Larven, auch Engerlinge genannt. Bitte tötet diese Larven nicht. Nicht alle sind sogenannte Schädlinge und alle haben eine Daseinsberechtigung! In diesem Artikel beantworten wir einige der häufigsten Fragen: Wie erkennt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jedes Jahr, wenn wir die ausgelaugte Pflanzerde aus den Tomaten-Trögen holen, um sie mit frischem Kompost anzureichern, finden wir in der alten Erde eine Menge dicker Larven, auch Engerlinge genannt. Bitte tötet diese Larven nicht. Nicht alle sind sogenannte Schädlinge und alle haben eine Daseinsberechtigung! In diesem Artikel beantworten wir einige der häufigsten Fragen: Wie erkennt man, aus welcher Larve sich welcher Käfer entwickeln wird? Sind die Larven schädlich, neutral oder gar nützlich? Was soll man mit den gefundenen Larven tun?</p>



<span id="more-12694"></span>


<h2 class="wp-block-heading" id="engerlinge-identifizieren-welche-larve-ist-das">Engerlinge identifizieren: Welche Larve ist das?</h2>


<p>Bei der Gartenarbeit, besonders in Naturgärten und naturbelassenen Regionen, finden sich öfters dicke weiße Larven, auch Engerlinge genannt. Das sind Larven von Blatthornkäfern. Man findet sie besonders oft in der Erde, im Kompost oder im Rasen. Meistens handelt es sich um Engerlinge von einer von drei Arten: Rosenkäfer, Maikäfer oder Junikäfer. Diese Drei Arten ähneln sich sehr stark, weshalb auch im Internet häufig hitzige Diskussionen dazu geführt werden, um welche Art es sich nun handelt.</p>



<p>Zu den Blatthornkäfern zählen über 27.000 Arten. Die meisten davon sind jedoch entweder in Europa weniger verbreitet oder spielen für uns Gärtner keine große Rolle. Deshalb werden wir sie in diesem Artikel nicht weiter erwähnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1087" height="680" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/03/larvenvergleich-02.jpg" alt="" class="wp-image-14080" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/03/larvenvergleich-02.jpg 1087w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/03/larvenvergleich-02-980x613.jpg 980w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/03/larvenvergleich-02-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1087px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Rosenkäferlarve (links) und Maikäferlarve (rechts)</figcaption></figure>


<h3 class="wp-block-heading" id="rosenkaefer">Rosenkäfer</h3>


<p>Rosenkäfer-Larven sind am Vorderkörper schlanker als am Hinterkörper. Der Körper ist weiß, besitzt aber auch grau-schwarze Schattierungen. Ihre Stummelbeinchen&nbsp;sind klein und wirken schwach, leisten ihnen bei der Fortbewegung durch die Erde aber gute Dienste.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone wp-image-13510 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="800" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/05/larvenstadien-01.jpg" alt="" class="wp-image-13510" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/05/larvenstadien-01.jpg 1280w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/05/larvenstadien-01-653x408.jpg 653w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/05/larvenstadien-01-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/05/larvenstadien-01-400x250.jpg 400w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/05/larvenstadien-01-1080x675.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Entwicklungsstadien des Rosenkäfers.</em></figcaption></figure>



<p>Große Engerlinge im Kompost und im Gemüsebeet sind fast immer Rosenkäferlarven. Sie ernähren sich großteils von abgestorbenem Pflanzenmaterial. Nur, wenn tote Pflanzenteile zur Neige gehen, wenden sich die Engerlinge auch lebenden Wurzeln zu. <strong>Üblicherweise sind diese Larven also wertvolle Nützlinge!</strong></p>



<p>Sieht man sich die Entwicklungsstadien der Käfer an, sieht man, dass sie den <strong>Großteil ihres Lebens als Larve</strong> in der Erde verbringen. Erst nach 2-3 Jahren verpuppen sie sich. Für ihre Verpuppung im Herbst stellen die Engerlinge einen Kokon aus einer Lehm- und Holzmasse her. Der Eingang der sogenannten Wiege wird mit einem Sekret verschlossen. Nach 2-3 Wochen schlüpfen die Käfer, verbleiben aber noch bis zum Frühjahr in der Erde.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="750" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-larven-01-1200x750.jpg" alt="Rosenkäferlarven im Beet" class="wp-image-12721" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-larven-01-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-larven-01-653x408.jpg 653w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-larven-01-400x250.jpg 400w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-larven-01-1080x675.jpg 1080w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-larven-01.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Rosenkäferlarven im Beet</em>.</figcaption></figure>



<p>Wer solche Larven findet, der kann sie einfach auf lockere Erde im Freiland legen, wo es bestimmt genügend tote Pflanzen- und Holzreste gibt. Wer selbst&nbsp;<a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a>&nbsp;anlegt, der kann die Larven auch auf diesen setzen. Die Larven sind ausgezeichnete Helfer beim Erzeugen von gutem Kompost.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="750" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-01-1200x750.jpg" alt="" class="wp-image-12720" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-01-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-01-653x408.jpg 653w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-01-400x250.jpg 400w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-01-1080x675.jpg 1080w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/rosenkaefer-01.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rosenkäfer</figcaption></figure>



<p>Das eigentliche Käfer-Dasein der Rosenkäfer dauert nur wenige Monate an. Ihre Flugzeit findet zwischen Mai und August statt.</p>



<p>Die schön metallisch-grün schillernden Rosenkäfer gelten in Deutschland teils als „vom Aussterben bedroht“ oder zumindest als stark gefährdet. Die Käfer selbst richten kaum schaden an. Sie treten auf den Blüten von Rosen, aber auch an Eberesche, Holunder, Weißdorn, Kirsche, Schneeball und Zwetschke (Pflaume) auf.</p>



<p>Hin und wieder zeigt sich leichter Blütenfraß durch die Käfer. Meist fallen diese Käfer aber nicht unangenehm auf.<ins></ins></p>


<h3 class="wp-block-heading" id="maikaefer-und-junikaefer">Maikäfer und Junikäfer</h3>


<p>Engerlinge von Maikäfern sind über ihre Länge hinweg ungefähr gleich dick. Sie sind zudem leicht gelblich gefärbt. Die Beine der Maikäfer-Larven sind im Vergleich zum Rosenkäfer stark, lang und ihre Gelenk-Knicke sind deutlich sichtbar. Die Engerlinge besitzen&nbsp;kräftige und deutliche Mandibeln. So nennt man die Beißwerkzeuge am Kopf.</p>



<p>Auch die Laven der Junikäfer haben einen gleichförmig dicken Körper und eine gelbliche Färbung. Sie sind den Engerlingen des Maikäfers so&nbsp;ähnlich, dass sie von Laien von diesen auch nicht unterschieden werden können.<ins></ins></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="750" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/04/maikaefer-02-1200x750.jpg" alt="Maikäferlarve auf der Wiese" class="wp-image-14146" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/04/maikaefer-02-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/04/maikaefer-02-980x613.jpg 980w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2020/04/maikaefer-02-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Maikäferlarve auf der Wiese</em>.</figcaption></figure>



<p>Maikäferlarven und Junikäferlarven findet man nur selten in der Erde, da diese Käfer zwar inzwischen wieder häufiger auftreten, aber trotzdem noch immer sehr selten sind. Diese Larven ernähren sich von lebenden Wurzeln. Haben sich die Tiere im Rasen breit gemacht, zeigen sich vergilbte Stellen im Rasen, die einen Hinweis auf eine Larve geben können.</p>



<p>Maikäfer mit ihren markanten Fühlern, den braunen Flügeldecken und den dreieckigen weißen Seiten galten früher durch ihre Massenflüge zur Abenddämmerung als Schrecken der Landwirtschaft, besonders an Laubbäumen wie zB. Apfelbäumen. Deshalb wurden diese Käfer nahezu ausgerottet. Langsam kommen sie aber zurück.</p>



<p><strong>Bitte lasst auch diese Larven am Leben, auch wenn es sich nicht gerade um Nützlinge handelt. Mai- und Junikäfer sind sehr selten geworden. Freuen wir uns, dass es sie noch gibt!</strong>&nbsp;Legt sie einfach an eine Ecke des Gartens, wo sie weniger stören, wenn sie ein wenig an den Wurzeln knabbern.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="750" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/maikaefer-01-1200x750.jpg" alt="" class="wp-image-12719" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/maikaefer-01-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/maikaefer-01-653x408.jpg 653w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/maikaefer-01-400x250.jpg 400w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/maikaefer-01-1080x675.jpg 1080w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/maikaefer-01.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Maikäfer</figcaption></figure>


<h3 class="wp-block-heading" id="dernbspfortbewegungstest">Der Fortbewegungs-Test</h3>


<p>Larven von Rosenkäfer, Maikäfer und Junikäfer kann man angeblich unterscheiden, indem man die Engerlinge auf eine flache Unterlage wie zum Beispiel auf eine Fliese legt. Nun wartet man, bis sie sich bewegen. Rosenkäferlarven bewegen sich&nbsp;demnach&nbsp;auf dem Rücken liegend, wie eine Raupe fort. Maikäferlarven bewegen sich gekrümmt und seitlich liegend davon. Lediglich Junikäferlarven sollen sich strecken und wegkrabbeln. Die eigenwillige Fortbewegung auf dem Rücken der Rosenkäferlarve identifiziert diese sehr klar.</p>



<p>Dieses Video zeigt eine Rosenkäfer-Larve bei der Fortbewegung:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>
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		<title>Keine Angst vor der Gespinstmotte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die GartenGnome]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2016 06:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gespinstmotte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit werden Büsche und Bäume in Gärten und Parks wieder mit grau-weißen Schleiern versponnen. Da es immer wieder Warnungen vor dem Eichenprozessionsspinner gibt, ist die Sorge groß, dass es sich um das Werk dieser Tiere handelt. Sieht man allerdings genauer hin, so entdeckt man eine ganz andere Art. Auch wir hatten nun eine Begegnung mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit werden Büsche und Bäume in Gärten und Parks wieder mit grau-weißen Schleiern versponnen. Da es immer wieder Warnungen vor dem Eichenprozessionsspinner gibt, ist die Sorge groß, dass es sich um das Werk dieser Tiere handelt. Sieht man allerdings genauer hin, so entdeckt man eine ganz andere Art. Auch wir hatten nun eine Begegnung mit den Raupen der Gespinstmotte.<span id="more-5887"></span></p>
<p><div id="attachment_11177" style="width: 809px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11177" class="wp-image-11177 size-full" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/gespinstmotte-002.jpg" alt="Gespinst der Gespinstmotte" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/gespinstmotte-002.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/gespinstmotte-002-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11177" class="wp-caption-text">Gespinst der Gespinstmotte</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Harmlose Gespinstmotten</h2>
<p>Jetzt im Mai kann man immer wieder auf das Werk der Gespinstmotten treffen. Bei genauerem Hinsehen findet man in den grau-weißen „Spinnweben“ auch die gelblichen Raupen mit schwarzen Punkten. Die Raupen dieses Schmetterlings sowie ihre geisterhaften Schleier, mit denen sie ganze Bäume und Büsche umhüllen können, sind glücklicherweise harmlos. Mit ihrem Spinnwerk schützen sich die Raupen vor Fressfeinden – hauptsächlich vor Vögeln. Noch fressen sich die Raupen an den umsponnenen Pflanzen satt. Im Juni werden sich die Tiere schließlich verpuppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_11178" style="width: 809px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11178" class="size-full wp-image-11178" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/gespinstmotte-003.jpg" alt="Raupen der Gespinstmotte" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/gespinstmotte-003.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/gespinstmotte-003-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11178" class="wp-caption-text">Raupen der Gespinstmotte</p></div></p>
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		<title>Ein Beet für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die GartenGnome]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 00:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[feature]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Garten ist ein Platz an dem die Kinder spielen und auch lernen. Da die Kleinen gerne Erwachsenen nacheifern, ist es nicht verkehrt, seinem Kind ein eigenes Beet anzulegen. So können Kinder beobachten, wie aus einem Samen eine Pflanze wächst, lernen wie man sich um Pflanzen kümmert und sie pflegt. Anschließend ernten sie gesundes Gemüse, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Garten ist ein Platz an dem die Kinder spielen und auch lernen. Da die Kleinen gerne Erwachsenen nacheifern, ist es nicht verkehrt, seinem Kind ein eigenes Beet anzulegen. So können Kinder beobachten, wie aus einem Samen eine Pflanze wächst, lernen wie man sich um Pflanzen kümmert und sie pflegt. Anschließend ernten sie gesundes Gemüse, süßes Obst und pflücken wunderschöne Blumen.</p>
<p>In diesem Artikel haben wir recherchiert, einen Kinder- und Jugendpsychologen befragt und überlegt, welche Pflanzen sich besonders dazu eignen, was für Kinder besonders lehrreich oder Schmackhaft sein könnte, woran Kinder besondere Freude finden könnten und wie es um Sicherheit und Arbeitsgerät bestellt ist.<span id="more-3199"></span></p>
<h2>Wozu ein Kinderbeet?</h2>
<p>Ein naturnaher Garten kann für Kinder bereits ein kleines Paradies bedeuten, in dem es ungemein viel zu entdecken gibt. Warum dann eigentlich noch ein Beet, das eigens für Kinder angelegt wird? Kinder können in einem Garten sehr viel lernen, aber für ein Kind kann es frustrierend sein, wenn Erwachsene nicht wollen, dass Kinder im Gemüsegarten buddeln und spielen. Ein eigenes Beet gibt dem Kind ein Stück Verantwortung in die eigenen kleinen Hände und kann in vielerlei Hinsicht förderlich sein.</p>
<p>„Ich merke, dass viele Kinder den natürlichen Zugang zur Natur verlieren und glauben, dass es Gemüse, Obst und Kräuter nur im Geschäft zu kaufen gibt und keine Ahnung haben, woher das alles kommt. Zudem merke ich öfter, dass Volksschulkinder oft nicht einmal eine Rose benennen können“ erzählt uns der Wiener Kinder- und Jugendpsychologe Dr. Siegfried Wendelin. „Nicht nur der Zugang zur Natur ist wichtig, sondern auch die Wahrnehmung der Kinder, wenn sie in der Erde graben, Pflanzen setzen, sie gießen, Unkraut jäten und lernen, wie Pflanzen wachsen. Es ist eigentlich eine ganzheitliche Wahrnehmungsförderung und auf alle Fälle zu empfehlen. Viele Schulen – vor allem auf dem Land – beschäftigen sich ja schon mit gesunder Kost und legen mit den Kindern ein Kräuter- oder Gemüsebeet an und beobachten wie sich die Pflanzen entwickeln und wozu sie dann verwendet werden können“.</p>
<h2>Gemeinsam mit dem Kind</h2>
<p>Wichtig ist, dass man zumindest zu Beginn jeden noch so kleinen Schritt gemeinsam mit dem Kind bespricht und es begleitet. Schon bei der Planung eines Beetes kann man mit dem Kind zusammen Zeichnungen anfertigen. Besonders bis zum siebten oder achten Lebensjahr ist es wichtig, abstrakte Planungen durch anschauliche Zeichnungen und Geschichten greifbarer zu machen. Aber auch danach ist es sicher nicht verkehrt, auch bereits die Planungsphase aufregend und phantasievoll zu gestalten.</p>
<p>Sobald es dann an die Umsetzung geht, sollte das Kind wenn möglich bei jedem Schritt auch selbst Hand anlegen dürfen. Nur zu schwere oder zu gefährliche Arbeiten sollten von Erwachsenen alleine durchgeführt werden. Beim Aushub des Beets wird die Hauptarbeit wohl von Erwachsenen getan werden, aber auch das Kind sollte zumindest ein wenig Arbeit mit einer Schaufel in Kindergröße selbst erledigen können. Errichtet man dem Kind ein Hochbeet, dann kann es zum Beispiel dabei helfen, die Schrauben anzuziehen und Reisig und Erde einzufüllen.</p>
<p>Je mehr das Kind mithelfen durfte, umso mehr Verbindung baut es zu seinem Werk auf. Idealerweise sollten sich daraufhin Stolz und Wertschätzung für das Beet einstellen. Natürlich kann es auch vorkommen, dass das Kind so gar keine Lust hat, bei der Arbeit zu helfen. Dann darf man das Kind natürlich nicht zur Mithilfe zwingen, da sich ansonsten genau der Gegenteilige Effekt in Form von Trotz und Ablehnung einstellen könnte.</p>
<p>Immer wieder lesen wir im Internet, dass es für Kinder frustrierend sein könnte, wenn Pflanzen einmal nicht überleben. Man solle daher heimlich kaputte Pflanzen gegen neue ersetzen und auch heimlich gießen. Wir denken, dass solche Anweisungen Blödsinn sind. „Kinder vertragen mehr Wahrheit, als ihnen die Erwachsenen zutrauen. Ich bin schon der Meinung, dass man nicht heimlich gießen soll, denn auch wenn etwas schief geht, muss das Kind lernen mit Frustrationen umzugehen“, so Dr. Wendelin. „Auch wenn das Kind eine Zeit lang nichts machen möchte (zum Beispiel beim regelmäßigen Gießen), ist es wichtig, ihm immer die Arbeit mitzuteilen und zumindest zuschauen zu lassen. Auch sollte man erklären, warum beispielsweise regelmäßiges Gießen für die Pflanzen wichtig ist“.</p>
<p><div id="attachment_10875" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10875" class="size-full wp-image-10875" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/kinderbeet-002.jpg" alt="Mädchen im Paradeiser-Beet Bildquelle: bonzodog, Fotolia" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/kinderbeet-002.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/05/kinderbeet-002-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-10875" class="wp-caption-text">Mädchen im Paradeiser-Beet, Bildquelle: bonzodog, Fotolia</p></div></p>
<h2>Die Bepflanzung</h2>
<p>Wenn wir im Garten Kinderbesuch haben, sind Eltern und Kinder jedes Mal erstaunt, dass so viele Pflanzen in unserem Garten nicht nur gut riechen, sondern auch essbar sind. Einige Pflanzen bieten auch tolle Erlebnisse: Manche sind mit einem weichen Flaum überzogen, manche Blüten schließen sich in der Nacht und bei manchen Pflanzen klappen sich die Blätter ein, wenn man sie berührt. Der betörende Duft der Blüten lockt schließlich allerlei Tiere an. Einige Blüten ziehen vor allem bunte Schmetterlinge an, andere werden von Bienen und Hummeln aller Art umschwirrt, andere wiederum werden erst in der Abenddämmerung und in der Nacht von allerlei Faltern besucht. So gibt es zu allen Zeiten eine Menge zu beobachten. Pflanzen sind ein rundum-Erlebnis für alle Sinne.</p>
<p>Die gute alte Kresse, die man oft in Schulen in einer kleinen Schachtel auf Watte zum Keimen bringt, ist zwar nett, allerdings darf man Kindern durchaus mehr zutrauen. Ein eigenes Kinderbeet ist nicht nur lehrreich, es kann auch viel Spaß machen. Besonders interessant wird es, gemeinsam mit dem Kind die Bepflanzung auszusuchen. Wir haben hier ein paar Vorschläge zusammengetragen. Für ein buntes Kinderbeet eignen sich zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>Blühende Kapuzinerkresse</strong> ist pflegeleicht und von den Blättern bis zur Blüte essbar. Eine Semmel mit Frischkäse bestrichen und mit einem der riesigen Blätter und vielleicht auch einer der Blüten der Kapuzinerkresse belegt, sieht aus wie von Elfen gemacht und schmeckt einfach wunderbar.</li>
<li><strong>Sonnenblumen</strong> wachsen oft überragend hoch, haben große und wunderschöne Blüten zum bestaunen und man kann leckere Sonnenblumenkerne ernten, oder die Vögel beim Abpicken der Kerne beobachten. Kinder fasziniert es, dass sich die Blüte der Blume im Tagesverlauf mit der Sonne dreht.</li>
<li><strong>Mangold</strong> leuchtet im Beet mit seinen schönen bunten Stängeln und schmeckt lecker in vielen Gerichten.</li>
<li><strong>Erbsen</strong> schlingen sich wunderbar an Rankgerüsten hoch, blühen wunderbar. Die kleinen Erbsen aus den Schoten zu holen macht Spaß, vor allem wenn dabei auch die eine oder andere Erbse sofort in den Mund wandert.</li>
<li><strong>Bohnen</strong> ranken so wunderbar, dass man sie nicht nur im Beet anpflanzen kann, sondern damit sogar ein Bohnenzelt wachsen lassen kann. Dazu baut man einfach ein Rankgerüst in Form eines Tipi und setzt rundum Bohnen ein. Bald haben die Bohnen das Zeltgerüst komplett überwuchert. Die Schoten kann man dann direkt im Spielzelt mit dem wundervollen Dach ernten.</li>
<li><strong>Salat</strong> wächst rasch und ist schön anzusehen. Leider muss man ihn auch ganz besonders gegen allerlei Fressfeinde wie Schnecken verteidigen. Der Nährstoffgehalt von Salat wird meistens ebenfalls überschätzt. Dennoch kann es lustig sein, mit Kindern zusammen einen sommerlichen Salat zusammenzustellen, der im eigenen Beet gewachsen ist.</li>
<li><strong>Karotten</strong> sind für Kinder eine echte Herausforderung. Zuerst müssen die Kinder Geduld beweisen, da die Keimlinge sich erst zwei bis drei Wochen nach der Aussaat zeigen. Danach sieht man lediglich das Karotten-Grün und muss sich zurückhalten, die Pflanze herauszureißen um nachzusehen, wie sich die Wurzel entwickelt hat. Kinder lernen von Karotten geduldig zu sein und ihre Neugier im Zaum zu halten. Nur wer warten kann, wird mit knackigen, leuchtend-orangefarbenen Karotten belohnt. Besonders lustig an Garten-Karotten sind die lustigen Formen, die man aus dem Supermarkt nicht kennt. Manche sehen aus, wie kleine Figuren, andere sind wie Knoten ineinander verschlungen, manche sind dick und manche sind lang und dünn. Je nach sorte gibt es sogar Karotten in anderen Farben, wie zum Beispiel Gelb oder Rot.</li>
<li><strong>Radieschen</strong> wachsen schnell und sind sehr pflegeleicht. Gerade wenn sie für Kindermünder gedacht sind, sollte man für diese Pflanzen aber einen schattigeren Standort wählen, denn je mehr Sonne sie bekommen, desto schärfer werden sie.</li>
<li><strong>Paradeiser (Tomaten)</strong> und <strong>Cocktailtomaten</strong> sind dankbare und pflegeleichte Pflanzen. Die Früchte gibt es in verschiedensten Farben von Violett über Knallrot bis zu strahlendem Gelb. Geerntet wird besonders bei Kindern direkt von der Pflanze in den Mund – einfach nur lecker. Intensiv schmeckende und köstliche Paradeiser wie aus dem eigenen Garten bekommt man in keinem Supermarkt!</li>
<li><strong>Kohlrabi</strong> gibt es nicht nur in weiß (grün), sondern auch in violett. Das knackige Gemüse kann man direkt nach dem Ernten aufschneiden und knabbern.</li>
<li><strong>Kürbisse</strong> gibt es in unzähligen Größen, Formen, Farben und mit allerhand unterschiedlichen Oberflächen von warzig und rauh bis zu glatt und rund. Nicht alle Kürbisse sind essbar und das sollte man mit dem Kind auch unbedingt besprechen. Besonders lustig ist es, wenn man nicht nur Kürbisse für die Küche anpflanzt, sondern auch Halloween-Kürbisse, die man dann <a href="https://www.gartengnom.net/motive-in-kuerbisse-schnitzen/">zu Halloween aushöhlen und Schnitzen</a> kann. Hokkaido-Kürbisse schmecken besonders lecker und sind obendrein noch sehr leicht zu verarbeiten, da man sie gleich mitsamt ihrer Schale verzehren kann. Aus ihnen kann man zusammen mit Kindern ganz einfach leckere Suppen oder gefüllte Kürbisse zaubern.</li>
<li><strong>Zuckermais</strong> kann man beim Wachsen zusehen. Die Pflanzen wachsen dem Kind langsam über den Kopf hinaus und schließlich bilden sich die Kolben die mit der Zeit immer dicker und größer werden. Schließlich werden die Maiskolben geerntet. Für Kinder kommt nun ein besonders spannender Teil: Das Abziehen der Hüllblätter und das Entfernen der Maishaare macht jedem Kind Spaß. Zum Vorschein kommen schließlich je nach Sorte goldgelbe oder auch violette oder rote Maiskolben die man dann gemeinsam kochen und mit Butter und Salz verspeisen kann.</li>
<li><strong>Kräuter</strong> wie Schnittlauch, Basilikum, Petersilie, Zitronenmelisse, Dille, Liebstöckel, Salbei, Rosmarin, Minze und andere sind für Kinder ein Erlebnis für die Sinne. Durch den Garten zu gehen, an den Blättern zu reiben und auch hier und da Blätter zu kosten und dann die Pflanzen zu benennen kann man auch zu einem Spiel für alle machen. Wie wäre es zum Beispiel, die Pflanzen mit verbundenen Augen zu benennen?</li>
<li><strong>Beerensträucher</strong> wie (dornenlose) Himbeeren, Brombeeren und Stachelbeeren laden zum Naschen ein. Ribiseln (Johannisbeeren) sind oft sehr sauer, was aber gerade bei manchen Kindern sehr gut ankommt. Es ist lustig, anderen dabei zuzusehen, wie sich das Gesicht beim Essen zusammenzieht und es dann selbst zu probieren.</li>
<li><strong>Erdbeeren</strong> sind einfach ein Hit. Jedes Kind sieht, wenn wieder eine Erdbeere drauf und dran ist, reif zu werden. Sobald sie leuchtend rot ist, pflückt man sie und lässt sie in seinem Mund verschwinden – einfach lecker. Für Erdbeeren braucht man keinen Garten. Benötigt wird lediglich ein Topf.</li>
<li><strong>Ringelblumen</strong> sind pflegeleicht, schön anzusehen und auch das Saatgut ist leicht zu ernten. Wichtig ist, dass man Ringelblumen mit offener Blüte kauft und keine überzüchteten geschlossenen Blumen. Nur Ringelblumen mit geöffneter Blüte bieten auch Nahrung für Insekten.</li>
</ul>
<p>Am besten richtet man sich nach den Wünschen und Vorlieben des Kindes. Welches Obst isst das Kind besonders gerne? Welche Gemüse mag es? Und welche ist seine Lieblingsfarbe? All das kann man bereits bei der Planung und beim Anlegen des Beets berücksichtigen. Dr. Siegfried Wendelin gibt uns dazu den Hinweis, dass schnell wachsende Pflanzen sicher von Vorteil sind, da Kinder eine lange Wartezeit schwerer ertragen.</p>
<p>Nicht vergessen sollte man bei alledem, dass man einen Garten für Kinder möglichst sicher gestalten sollte. Giftpflanzen wie Fingerhut oder Oleander haben hier ebenso wenig verloren wie spitze Metallzäune oder giftige Kunstdünger. Mehr haben wir in unserem Artikel „<a href="https://www.gartengnom.net/gnome-im-garten-einen-sicheren-garten-fur-kinder-schaffen/">Gnome im Garten – Einen sicheren Garten für Kinder schaffen</a>“ zusammengefasst.</p>
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<p><em>Bild: bokan, Fotolia</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/ein-beet-fuer-kinder/">Ein Beet für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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