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	<title>Pflanzen und Pilze Archive - GartenGnom</title>
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	<title>Pflanzen und Pilze Archive - GartenGnom</title>
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		<title>Tulpen und Narzissen: Nur Blätter aber keine Blüten. Woran liegt das?</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/tulpen-keine-blueten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 19:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/tulpen-keine-blueten/">Tulpen und Narzissen: Nur Blätter aber keine Blüten. Woran liegt das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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<p>Manche Gärtner sind im Frühjahr geknickt wenn die geliebten Frühlingsblüher, die schon sehnlichst erwartet werden, einfach nicht blühen. Nur Blätter und keine Blüte, woran liegt das denn und was kann man da tun?</p>


<h2 class="wp-block-heading" id="moegliche-ursachen-sind">Mögliche Ursachen sind:</h2>

<h3 class="wp-block-heading" id="1-blaetter-viel-zu-frueh-im-vorjahr-abgeschnitten">1. Blätter viel zu früh im Vorjahr abgeschnitten</h3>


<p> Der häufigste Grund warum die Tulpen ohne Blüten bleiben. Leider sehen die Blätter von verblühten Frühlingsblühern nicht sehr schick aus, sie hängen schlapp herunter und werden gelblich. So manchen Gärtner stört das sehr und die Blätter werden abgeschnitten. Das bitte auf keinen Fall machen!</p>



<p>Die Blätter erst abschneiden, wenn sie vollkommen gelb und trocken sind. Die Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und Co ziehen nach dem Verblühen die restlichen Nährstoffe aus den Blättern ein, um genug Kraft fürs nächste Jahr zu sammeln. Wer die Blätter früher abschneidet schadet der Tulpe.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="2-fehlende-duengung">2. Fehlende Düngung</h3>


<p>Viele Gärtner sind immer noch der Meinung, Tulpe, Narzisse und Hyazinthe brauchen gar keine Pflege oder Düngung. Das stimmt nicht. Im Herbst etwas <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost </a>direkt beim Pflanzen neuer Zwiebelblumen oder im Frühjahr etwas organischen Dünger gibt Kraft zum Blühen. Während der Blüte freuen sich die Pflanzen auch über Regenwasser mit <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Pflanzenjauche</a>.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="3-samenstaende-im-vorjahr-nicht-abgeschnitten">3. Samenstände im Vorjahr nicht abgeschnitten</h3>


<p>Samenbildung zehrt sehr an der Kraft der Frühlingsblüher, darum direkt nach dem Verblühen den Samenstand abschneiden damit die Frühlingsblüher keine Kraft in Samenproduktion stecken.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="4-falscher-standort">4. Falscher Standort</h3>


<p>Wenn Tulpe oder Narzisse im ersten Frühjahr schon nicht blüht, kann es sein, dass ihnen der <a href="https://www.gartengnom.net/licht-ins-dunkel-absonnig-halbschattig-schattig/">Standort </a>nicht gefällt. Entweder ist es zu schattig und kalt oder zu trocken oder einfach zu nass. Ein sonniger bis halbschattiger Standort und lockerer nährstoffreicher Boden gefällt ihnen besonders gut.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="5-zu-viele-tochterzwiebeln">5. Zu viele Tochterzwiebeln</h3>


<p>Zu viele Tochterzwiebeln an der Mutterzwiebel rauben einfach Kraft und <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/">Nährstoffe</a>. Brutzwiebeln sind jedoch ein Grund zur Freude da man so seine Frühblüher leicht vermehren kann. Einfach die Zwiebeln ausgraben und die Brutzwiebeln von der Mamazwiebel trennen und woanders einpflanzen. Am besten macht man das im Herbst wenn man Frühlingsblüher pflanzt.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="6-wuehlmaeuse">6. Wühlmäuse</h3>


<p>Leider schmecken Wühlmäusen Blumenzwiebeln sehr gut. Da kann Gärtner nur entweder auf Pflanzkübel am Balkon ausweichen oder die Blumenzwiebeln in selbstgebastelte Drahtgebilde pflanzen, die man mit etwas Geschick aus Hasendraht selbst zusammen basteln kann.</p>



<p>Die im Handel angeboteten Pflanzkörbe und Pflanzschalen für Frühlingsblüher sind bei uns komplett durchgefallen, da die Wühlmäuse einfach oben in diese Pflanzschale hineingekrabbelt sind. Die selben Pflanzschalen kombiniert mit einem Drahtgeflecht darüber, kann aber funktionieren. Bitte auf jeden Fall darauf achten, dass keine spitzen Drahtstücke wegstehen! Daran können sich Gärtner und Tiere verletzen.</p>



<p>Bitte seht auch von Gift im Garten ab. Um eure Pflanzen zu schützen, setzt besser auf Nützlinge und Fressfeinde von Wühlmäusen wie Katze, Fuchs, Wiesel, Dachs, Marder, Eule sowie andere Greifvögel. Um Greifvögel anzulocken kann man Sitzstangen montieren, von denen aus sich die Raubvögel auf ihre Beute stürzen können. Auch spezielle Nisthilfen kann man für sie anbringen.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="7-narzissenfliege">7. Narzissenfliege</h3>


<p>Die Larven der Narzissenfliege fressen hauptsächlich die Zwiebeln von Narzissen. Befallen werden aber auch Tulpen, Kaphyazinthen, Schneeglöckchen, Märzenbecher, Iris und Lilien.</p>



<p>Das Weibchen legt die Eier bevorzugt in die Kelche von Narzissen. Die Maden arbeiten sich in die Blumenzwiebel vor und fressen diese auf. In der Zwiebel überwintern die Larven der Narzissenfliege auch.</p>



<p>Die Zwiebeln werden matschig und hohl. Je nach Schädigung der Pflanze treibt sie im nächsten Jahr nur mehr mäßig aus, oder gar nicht mehr. Die befallenen Knollen müssen alle ausgegraben und im Hausmüll entsorgt werden (nicht auf den Kompost!).</p>



<p>Schon beim Pflanzen neuer Zwiebeln sollte man diese immer gut kontrollieren. Weiche Blumenzwiebeln sollte man genau ansehen und nicht einpflanzen. Im kommerziellen Anbau werden die Zwiebeln in ein Wasserbad gelegt ‒ für 2 Stunden bei 42-43 Grad. So sterben die Larven in der Zwiebel ab. Das ist privat nur schwer machbar bzw. sehr aufwendig.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="8-zwiebelbasalfaeule-bei-narzissen">8. Zwiebelbasalfäule bei Narzissen</h3>


<p>Die Zwiebelbasalfäule betrifft vor allem Narzissen und wird von einem Pilz verursacht. Die Pilzsporen sitzen in den Zwiebelschalen und können sich gut vermehren, wenn die Narzissen-Zwiebeln zu warm gelagert werden. Bei gepflanzten Narzissen führt dieser Pilz dazu, dass die Blätter frühzeitig vergilben und absterben, die Narzisse bleibt dann ohne Blüte. Bei schwerem Pilzbefall kann sogar die Knolle komplett wegfaulen.</p>



<p>Wenn man den Pilz im Garten hat, dann sollte man die verseuchten Pflanzen ausgraben und wegwerfen. An deren Stelle sollte man mindestens fünf Jahre lang keine Zwiebelblumen mehr pflanzen, da der Pilz einige Jahre im Boden weiterlebt.</p>



<p>Düngung mit kaliumreichem organischen Dünger wie zum Beispiel Beinwelljauche kann den Befall vermindern. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann auf Zwiebelbasalfäule resistente Sorten zurückgreifen. Dazu zählen Engelstränen-Narzissen (Narcissus triandrus), Jonquille (Narcissus jonquilla), die prächtigen Strauß-Narzissen oder Bukett-Narzissen (Narcissus tazetta).</p>



<p>Vor dem Pflanzen neuer Zwiebeln sollte man immer kontrollieren, ob sie Schäden oder Schimmel aufweisen. Diese Pflanzen dann in den Hausmüll werfen. </p></div>
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		<title>Forsythie: wertlose gelbe Blütenpracht</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/forsythie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 07:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Forsythie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forsythien gehören zu den ersten blühenden Sträuchern im Frühling. Früh im Jahr hüllt sich der Strauch über und über in leuchtend gelbe Blüten. Viele denken, diese Blüten würden Bienen erste Nahrung im Jahr bieten, doch die Forsythie hat sogenannte trockene Blüten. Das heißt, die Blüten haben weder Nektar noch Pollen. Sie bieten keinerlei Nahrung für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Forsythien gehören zu den ersten blühenden Sträuchern im Frühling. Früh im Jahr hüllt sich der Strauch über und über in leuchtend gelbe Blüten. Viele denken, diese Blüten würden Bienen erste Nahrung im Jahr bieten, doch die Forsythie hat sogenannte trockene Blüten. Das heißt, die Blüten haben weder Nektar noch Pollen. Sie bieten keinerlei Nahrung für Bienen und Hummeln.<span id="more-13736"></span></p>
<h2>Forsythie – Zierstrauch ohne Nutzen</h2>
<p>Die Forsythie wird auch Goldflieder, Garten-Forsythie oder Goldglöckchen genannt und ist eine gezüchtete <a href="https://www.gartengnom.net/f1-hybride/">Hybride</a>. Sie gehört zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Der Strauch bietet Insekten kein Futter, weil die Pflanze weder Nektar noch Pollen produziert und auch keine Früchte trägt. Vermehrt wird die Forsythie durch Stechlinge und Absenker. Das leuchtende Gelb verspricht <a href="https://www.gartengnom.net/der-bienenfreundliche-blumenkasten/">Bienen und Hummeln</a> Futter und so verbrauchen die Tiere wertvolle Energie um zu den gelben Blüten zu fliegen die weder Pollen noch Nektar bereithalten.</p>
<p>Wer aus ästhetischen Gründen keinesfalls auf eine Forsythie im Garten verzichten will, sollte die Forsythien Sorte „Beatrix Farrand” wählen. Sie ist die einzige Forsythien-Sorte, die zumindest etwas Pollen produziert.</p>
<p>Zusätzlich sollten noch reichlich echte Bienenfutterpflanzen gepflanzt werden, damit der Garten das hält, was die knallgelbe Forsythie verspricht: ein guter Futterplatz für Bienen und Hummeln. Viel Nektar und Pollen bieten zum Beispiel die japanische Scheinquitte, die Weide, Zieräpfel, diverse Obstbäume usw. Mehr Bienenweiden findet man in unserem <a href="https://www.gartengnom.net/bienenkalender/">Kalender der Bienenweiden</a>.</p>
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		<title>Zucchini FAQ: Probleme und Tipps beim Zucchini Anbau</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/zucchini-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 20:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/zucchini-tipps/">Zucchini FAQ: Probleme und Tipps beim Zucchini Anbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Zucchini FAQ: Probleme und Tipps beim Zucchini Anbau</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zucchini gehören wohl zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Sie wachsen rasch, liefern eine ergiebige Ernte und schmecken köstlich. Jedes Jahr stellen unsere Leser viele Fragen zum Thema „Zucchini“. Bisher haben wir die Fragen einzeln beantwortet, nun habe ich es endlich auch geschafft, einen Artikel dazu zu verfassen. In diesem Beitrag will ich die häufigsten Fragen unserer Leser rund um die Zucchini beantworten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li><a href="#mw-blueten">viele männliche, kaum weibliche Blüten.</a></li>
<li><a href="#zucchini-abfallen">Warum fallen kleine Zucchini ab?</a></li>
<li><a href="#ernteausfaelle-duengung">Ernteausfälle durch fehlende Düngung.</a></li>
<li><a href="#ernteausfall-mehltau">Ernsteausfall durch Mehltau.</a></li>
<li><a href="#zucchini-bitter">Warum sind manche Zucchini bitter?</a></li>
<li><a href="#zucchini-ernten">Wann sollen Zucchini geerntet werden?</a></li>
<li><a href="#spitze-faulen">Kleine Zucchini faulen von der Spitze her.</a></li>
<li><a href="#saatgut">Eigenes Saatgut gewinnen und verwenden.</a></li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Viele männliche, aber kaum weibliche Zucchini-Blüten</h2>
<p>Gleich vorweg: Nein, es gibt keine ausschließlich männlichen oder weiblichen Zucchinipflanzen. Zucchini-Pflanzen sind einhäusig. Das bedeutet, dass weibliche und männliche Geschlechtsorgane sich zwar in getrennten Blüten, aber an derselben Pflanze befinden. Männliche Blüten erkennt man an ihren langen dünnen Stielen. Weibliche Blüten sitzen hingegen direkt am Fruchtknoten auf noch sehr kleinen aber erkennbaren Früchten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>▲ <em>männliche Zucchini-Blüten</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>▲ <em>weibliche Zucchini-Blüte</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zu Beginn der fruchttragenden Zeit neigen Zucchinipflanzen gerne dazu, mehr männliche als weibliche Blüten auszubilden. Die ersten Zucchini-Blüten des Jahres besitzen daher oftmals keine Fruchtansätze. Ebenso kann Stress ein Auslöser sein. Stress bekommen Zucchini-Pflanzen beispielsweise, wenn sie unregelmäßig Wasser und Dünger bekommen. Besonders als Kübelpflanzen oder bei großer Hitze geraten Zucchini leicht in Stress.</p>
<p>Wer mag, kann einige der überzähligen männlichen Blüten in der Küche verwenden. Gefüllte Zucchiniblüten sind eine echte Besonderheit. Wichtig ist jedoch, genug männliche Blüten an den Pflanzen zu belassen, damit es dann auch mit der Bestäubung klappt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum fallen kleine Zucchini ab?</h2>
<p>Wenn die kleinen Zucchinifrüchte nach der Blüte einfach gelb werden und abfallen oder eintrocknen, kann es sein dass sie nicht befruchtet wurden. Besonders schlecht befruchtet werden Zucchini, wenn das Wetter kalt und nass ist, oder aber schwül ist. Der Pollen verklebt und gelangt nicht zur weiblichen Blüte. Auch bei großer Hitze leidet der Pollen.</p>
<p>Leider gibt es immer öfter noch einen weiteren Grund für die fehlende Befruchtung: Das Fehlen von bestäubenden Insekten. Ist dem so, bleibt leider kurzfristig nichts anderes übrig, als die <a href="https://www.gartengnom.net/handbestaeubung-fuer-eine-reiche-zucchiniernte/">Zucchini händisch zu bestäuben</a>. Langfristig sollte man natürlich Nützlinge und in diesem Fall vor allem bestäubende Insekten in den Garten locken.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ernteausfälle durch fehlende Düngung</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es kann sein, dass nach anfänglich guter Ernte die Ausbeute merkbar zurückgeht. Das liegt oft daran, dass die Zucchini zu wenig Düngung und darum zu wenig Kraft hat, um Früchte auszubilden. Zucchini sind <a href="https://www.gartengnom.net/schwachzehrer-mittelzehrer-starkzehrer/">Starkzehrer</a> und entziehen dem Boden viele <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/">Nährstoffe</a>.</p>
<p>Natürlich ist <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> immer noch der beste Dünger. Allerdings ist es zwischen dem dichten Gewirr aus Stängeln und Blättern schwierig, den Kompost ordentlich auszubringen. Wir empfehlen daher, neben dem üblichen Gießen, das wöchentliche Gießen mit verdünnter <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Brennnesseljauche</a> gemischt mit Urgesteinsmehl. Gesteinsmehl kann man auch am Balkon problemlos ins Gießwasser mischen, da es geruchslos ist. Auch Kompost in flüssiger Form, also als <a href="https://www.gartengnom.net/komposttee/">Komposttee</a> ist eine Option.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ernteausfall durch Mehltau</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch durch Mehltau kann man Ernteeinbußen haben. Im Naturgarten sprühen wir vorbeugend Schachtelhalmsud und pudern die Blätter mit Urgesteinsmehl. Die älteren Blätter werden stärker befallen. Diese kann man problemlos wegschneiden und im Hausmüll entsorgen. Bitte nicht auf den Kompost werfen, da man den Mehltau ansonsten verschleppt.</p>
<p>Im Naturgarten gibt es noch eine weitere Geheimwaffe gegen Mehltau, die jedoch nur in seltenen Fällen tatsächlich einen stärkeren Mehltaubefall eindämmen kann. Mehltau ist die Leibspeise von <a href="https://www.gartengnom.net/marienkaefer/">Sechzehnfleck-Marienkäfern</a>. Die kleinen Marienkäfer erkennt man besonders gut an ihrer gelben Färbung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum sind manche Zucchini bitter?</h2>
<p>Fakt ist: Wenn Zucchini bitter schmecken, dann sollte man sie nicht essen. Die Bitterstoffe sind hitzebeständig, das bedeutet dass auch Kochen und Garen nicht hilft, die giftigen Bitterstoffe unschädlich zu machen. Bittere Zucchini gehören auf den Kompost und nicht auf den Teller. Im schlimmsten Fall kann der Verzehr von bitteren Zucchini sogar tödlich enden.</p>
<p>Um nicht nach dem Zubereiten eines Zucchini-Gerichts enttäuscht festzustellen, dass man mit bitteren Zucchini gearbeitet hat, empfiehlt es sich, vor dem Kochen einfach zur Kontrolle ein Stück Zucchini an die Zunge zu halten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Warum aber werden Zucchini Bitter? Zucchini entwickeln aus unterschiedlichen Gründen Bitterstoffe. Umweltstress durch Hitze, große Schwankungen der Luftfeuchte, Temperatur-Schwankungen, Pilzinfektionen, aber auch überreife Früchte und Früchte, die falsch oder zu lange gelagert wurden, entwickeln gerne einmal die gefährlichen Bitterstoffe.</p>
<p>Der Ursprung der Zucchini waren ungenießbare, bittere Kürbisgewächse. Erst durch Züchtung schwanden die Bitterstoffe und die Früchte wurden genießbar. Durch unkontrollierte Kreuzung mit anderen Kürbisgewächsen wie zum Beispiel mit Zierkürbissen, kann es ebenfalls zu Rückzüchtungen und damit zu bitteren Früchten kommen. Daher empfiehlt es sich, im Garten kein selbst geerntetes Zucchini-Saatgut zu verwenden. Dieses ist nur selten sortenrein und die Wahrscheinlichkeit, bittere Früchte zu ernten, ist sehr hoch.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer frisches, kontrolliertes Saatgut gekauft und gepflanzt hat und trotzdem bittere Zucchini erntet, sollte bitte nicht die komplette Pflanze aus dem Beet werfen. Wartet die nächsten Zucchini-Früchte ab, denn eine Zucchini kann wie erwähnt auch bitter werden, wenn die Pflanze unter Hitzestress und Trockenstress gelitten hat.</p>
<p>Vor dem Anbau von Zucchini im Garten sollte man dennoch keine Scheu haben. Es ist wirklich einfach und die Gefahr, sich zu vergiften, ist extrem gering. Um eine tödliche Menge Bitterstoffe aufzunehmen, muss man wirklich viel davon essen. Das geschieht nicht unbemerkt, solange man über einen intakten Geschmacksinn verfügt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wann sollten Zucchini geerntet werden?</h2>
<p>Überreife Zucchini und Früchte, die Umweltstress wie großer Hitze ausgesetzt waren, können Bitterstoffe bilden. Je länger die Früchte also an der Pflanze verbleiben, desto höher ist das Risiko, dass die Zucchini bitter sein könnten. Zucchini gehören zu den wenigen Früchten, die man eigentlich immer, außer zur Saatgutgewinnung, bereits unreif erntet.</p>
<p>Profiköche würden nun sagen, dass Zucchini-Früchte mit einer Länge von lediglich 10 bis 20 Zentimeter am besten schmecken. Die meisten Gärtner freuen sich allerdings über etwas mehr Masse und warten daher, bis die Zucchini etwa 30 Zentimeter lang ist. Das geschieht oft schneller als gedacht. Wir haben auch bereits weit größere Zucchini geerntet, allerdings schwindet nicht nur der Geschmack mit der Größe. Mit jedem weiteren Zentimeter wächst auch das Risiko, dass die Früchte bitter werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kleine Zucchini faulen von der Spitze her</h2>
<p>Im Sommer haben einige Gärtner das Problem, dass die kleinen Zucchini von der Spitze an anfangen zu faulen.</p>
<p>Eventuell handelt es sich um <a href="https://www.gartengnom.net/bluetenendfaeule/">Blütenendfäule</a>. Die tritt häufig auf, wenn die hohen Temperaturen starke Verdunstung an den Blättern verursachen und so nicht genügend <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/#kalzium">Kalzium</a> zu den Früchten transportieren. Besonders bei unregelmäßigem Wässern der Pflanzen tritt der berüchtigte Mangel auf, da die Pflanze die Nährstoffe so nicht ausreichend in sich aufnehmen kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Nährstoffmangel im Boden selbst ist zwar denkbar, aber unwahrscheinlich. Düngung mit <a href="https://www.gartengnom.net/blaukorn-gehort-nicht-in-den-biogarten/">Blaukorn</a> oder anderen Kunstdüngern führt häufig zur Überdüngung. Die angereicherten Salze stören die Kalziumaufnahme der Pflanze. Zu viel Kunstdünger fördert zudem meist besonders das Blattwachstum und nicht die Fruchtbildung.</p>
<p>Aber auch mit Pflanzenjauchen kann man es übertreiben. Ich empfehle maximal einmal wöchentlich das Gießen mit verdünnter Brennnesseljauche und etwas Urgesteinsmehl. Etwas Kompost an der Oberfläche gibt beim Wässern regelmäßig Nährstoffe in den Boden ab. Mit künstlichen NPK Düngern kann man sehr leicht die Pflanzen überdüngen, mit Pflanzenjauchen ist das eher schwer, außer man schüttet sie literweise unverdünnt an die Pflanzen. Falls es lange geregnet hat, kann es auch sein dass zu viele Nährstoffe aus der Erde geschwemmt wurden. Das passiert besonders leicht bei gelöstem Kunstdünger.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es könnte aber auch ein Pilz sein, der durch die bereits verblühte Blüte am Fruchtknoten in die junge Zucchini eingedrungen ist. Wenn es ein Pilz ist, dann hilft es, wenn man künftig die verblühten Blüten vorsichtig von der kleinen, bereits befruchteten, Zucchini abzupft. Vorsicht, dass es sich tatsächlich um bereits befruchtete Blüten bzw. Früchte handelt, denn ansonsten verkümmert kurz danach die junge Frucht und fällt ab. Eine bereits befruchtete Blüte wird kurz danach schlapp und braun. Eine sachte Berührung lässt diese rasch abfallen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Eigenes Saatgut gewinnen und verwenden</h2>
<p>Natürlich kann man Zucchini Saatgut entnehmen und nutzen. Baut man jedoch noch andere Kürbisgewächse im Garten an, kann es leicht zu Kreuzungen gekommen sein. Zucchini aus verunreinigtem Saatgut bergen das Risiko, Cucurbitacine anzusetzen. Das sind hoch giftige Bitterstoffe. Daher sollte man bittere Zucchini keinesfalls essen!</p>
<p>Will man dennoch Zucchini-Saatgut nutzen, sollte man das unter kontrollierten Bedingungen tun. Nur so kann man besonders in kleineren Gärten mit mehreren Kürbisgewächsen sicher gehen, dass es zu keiner ungewollten Kreuzung und Rückzüchtung kommt. Wer ganz sicher gehen will muss also auch ein wenig Zeit opfern.</p>
<p>Zuerst muss man auf eine weibliche Blüte warten, die noch geschlossen ist. Diese schützt man mit einem kleinen Wäschenetz oder ähnlichem. Die Maschenweite soll keine bestäubenden Insekten wie zum Beispiel Hummeln oder Bienen hindurch lassen. Diese könnten die Blüte mit Pollen von wer weiß woher, wie etwa Kürbis oder Zierkürbis, bestäuben. Wem das zu aufwendig ist, der kann neben einer geschlossenen Blüte lauern bis sie sich öffnet. Das kostet aber viel Zeit – dieser Tipp ist also nicht ganz ernst gemeint.</p>
<p>Sobald sich die weibliche Blüte öffnet <a href="https://www.gartengnom.net/handbestaeubung-fuer-eine-reiche-zucchiniernte/">bestäubt man sie von Hand</a> mit Zucchinipollen aus einer männlichen Zucchiniblüte. Danach gibt man entweder das Wäschenetz-Säckchen wieder über die Blüte oder bindet sie mit Zwirn vorsichtig aber dicht zu. So vermeidet man auch nach der Handbestäubung eine Fremdbestäubung durch Hummeln und Bienen. Wenn die Blüte welk wird, vorsichtig abzupfen, damit kein Pilz die Zucchini befällt.</p>
<p>Die Frucht, auf der die von Hand bestäubte, befruchtete weibliche Zucchiniblüte saß, entwickelt sich nun zu einer stattlichen Zucchini. Achtung, diese Zucchini wird nicht vorzeitig geerntet! Damit die Samen ausreifen können, muss man die Frucht auswachsen lassen. Das heißt, die Zucchini bleibt an der Pflanze, bis sie total reif ist. Hier geht es um die Kerne, nicht um das Fruchtfleisch. Die Zucchini-Frucht wird groß und ändert schließlich die Farbe. Erst aus der überreifen Zucchini, die sich zum Kochen schon lange nicht mehr eignet, werden schließlich die harten Kerne entnommen. Sie werden nun noch kurz abgewaschen und getrocknet, bevor man sie zum Beispiel in Saatgut-Tütchen oder Gläser abfüllt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p >No products found.</p></div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/zucchini-tipps/">Zucchini FAQ: Probleme und Tipps beim Zucchini Anbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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		<title>Beinwell im Garten</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/beinwell/</link>
					<comments>https://www.gartengnom.net/beinwell/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 22:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Beinwell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen die ärgern sich über Beinwell im Garten und kämpfen gegen ihn an. Als NaturgärtnerIn sollte man aber hüpfen vor Freude, wenn diese schöne und nützliche Pflanze den Weg von alleine in den Garten gefunden hat. Sollte sie den Weg noch nicht in euren Garten gefunden haben, sät und pflanzt sie. Wir haben gewartet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/beinwell/">Beinwell im Garten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen die ärgern sich über Beinwell im Garten und kämpfen gegen ihn an. Als NaturgärtnerIn sollte man aber hüpfen vor Freude, wenn diese schöne und nützliche Pflanze den Weg von alleine in den Garten gefunden hat. Sollte sie den Weg noch nicht in euren Garten gefunden haben, sät und pflanzt sie.</p>
<p>Wir haben gewartet und er kam. Er suchte sich ein schönes Plätzchen am Gartenteich aus und hat sich auch schon in ein kleines Beet besetzt. Beinwell soll mit seiner Standortwahl nicht wählerisch sein. Wenn er sich sehr wohl fühlt, zum Beispiel an Teichrändern, Seeufern, Waldrändern, feuchte Wiesen und so weiter, wächst er prächtig. Auch ohne Pflege und bei widrigen Standortbedingungen.</p>
<h2>Warum ist Beinwell eine so tolle Pflanze?</h2>
<p>Die lila oder auch gelb-weißen Blüten-Glöckchen des Beinwell ziehen Bienen und Hummeln an und sehen wunderschön aus. Seit der Antike wurde Beinwell zur Behandlung von Wunden und sogar Knochenbrüchen eingesetzt. Die bis zu 60cm hohe Heilpflanze ist heute als Arzneipflanze zur Behandlung von Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen zugelassen. Ebenso als Mittel zur örtlichen Durchblutungsförderung. Das ist aber bei Weitem nicht alles.</p>
<p>Aus Beinwell kann man eine hervorragende <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Beinwell-Jauche</a> herstellen und mit ihr <a href="https://www.gartengnom.net/schwachzehrer-mittelzehrer-starkzehrer/">Starkzehrer</a> wie Tomaten, Kürbis und Zucchini düngen. Sie ist ein guter <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/#kalium">Kalilum</a>&#8211; und <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/#stickstoff">Stickstoff</a>-Lieferant. Stark verdünnt und verspritzt ergibt die Jauche ein sehr gutes Pflanzenstärkungsmittel.</p>
<p>Die Blätter des Beinwells kann man ausgezeichnet zum Mulchen verwenden. Was daran so besonders ist? Als Mulchmaterial für Starkzehrer von Aubergine bis Kohl hält Beinwell nicht nur die Feuchtigkeit im Boden, sondern bietet bei der Zersetzung eine Menge Nährstoffe für Bodenlebewesen und Pflanzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/beinwell/">Beinwell im Garten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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		<title>Gibt es tatsächlich blaue Erdbeeren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Buddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 21:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Blaue Erdbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[Hoax]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit längerem preisen diverse Online-Werbungen eine blaue Erdbeer-Züchtung mit Namen wie zum Beispiel „African Blue“ an. Doch gibt es diese seltenen blauen Erdbeeren tatsächlich? Wir haben recherchiert und die Antwort in diesem Artikel zusammengefasst. Blaue Erdbeeren: Hoax oder Realität? Im Netz finden sich mehrere Angebote, in denen man Saatgut für die ominösen blauen Erdbeeren zu horrenden Preisen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit längerem preisen diverse Online-Werbungen eine blaue Erdbeer-Züchtung mit Namen wie zum Beispiel „African Blue“ an. Doch gibt es diese seltenen blauen Erdbeeren tatsächlich? Wir haben recherchiert und die Antwort in diesem Artikel zusammengefasst.<span id="more-4250"></span></p>
<h2>Blaue Erdbeeren: Hoax oder Realität?</h2>
<p>Im Netz finden sich mehrere Angebote, in denen man Saatgut für die ominösen blauen Erdbeeren zu horrenden Preisen erstehen kann. In der Beschreibung wird oft erklärt, dass es sich um genetisch veränderte Pflanzen handle. Angeblich wurden den Erdbeer-Pflanzen Flunder-Gene hinzugefügt um diese resistenter gegen Frost zu machen. Teils wird auch ein leichter Fisch-Geschmack der GVO-Erdbeere erwähnt. Besonders wichtig ist aber, dass es durch die Genmanipulation zu einer intensiven Blaufärbung komme.</p>
<p>Stimmt das nun alles? Gibt es tatsächlich blaue Erdbeeren? Die Antwort ist ganz einfach: Es handelt sich hierbei um einem Hoax, also um einen Schwindel bzw. Scherz. Wie bei unserem Beitrag sind auch alle übrigen Bilder im Web mittels Photoshop umgefärbt worden.</p>
<p>Allerdings muss erwähnt werden, dass es tatsächlich eine genetisch modifizierte „<a href="http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/genforschung/-/journal_content/56/12054/61957/Gentechnologie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flunderbeere</a>“ gibt. Durch Fisch-Gene werden diese Erdbeeren widerstandsfähiger gegen Frost. Blau ist die GVO-Erdbeere allerdings nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-12659" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/blaue-erdbeeren-02-1200x750.jpg" alt="" width="1080" height="675" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/blaue-erdbeeren-02-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/blaue-erdbeeren-02-653x408.jpg 653w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/blaue-erdbeeren-02-400x250.jpg 400w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/blaue-erdbeeren-02-1080x675.jpg 1080w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/blaue-erdbeeren-02.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<h2>Kauft keine Fake-Samen!</h2>
<p>Einmal abgesehen davon, dass nahezu alle GVO-Sorten in der EU verboten sind und man ohnehin die Finger von genmanipulierten Pflanzen lassen sollte. Auch die Einfuhr von Pflanzen und Saatgut aus anderen Ländern ist meist verboten oder bedarf einer Genehmigung.</p>
<p>Ich habe auch bereits <a href="https://www.gutefrage.net/frage/ich-habe-aus-china-blaue-erdbeeren-samen-gekauft-sie-gepflanzt-und-jetzt-ist-so-ein-komisches-baum-kraut-gemisch-gekommen-kann-mir-jemand-sagen-was-das-ist?foundIn=by-answer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berichte von Käufern</a> entdeckt, die sich Samen von angeblichen blauen Erdbeeren aus China senden ließen. Was im Topf gewachsen ist, war dann allerdings Amaranth.</p>
<p>Bitte fallt nicht auf Online-Angebote für blaue Erdbeeren herein. Sollte man nach der Bestellung überhaupt etwas erhalten, werden es im besten Fall Samen normaler Erdbeeren sein. Kostbares Geld kann man sicherlich sinnvoller ausgeben!</p>
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		<title>Bärlauch richtig ernten</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/baerlauch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 19:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bärlauch ist eines der beliebtesten Frühlingskräuter. Auf der Suche nach dieser wilden Delikatesse streifen viele Leute durch die lichten Wälder. Bärlauch wächst in Auwäldern und halbschattigen Laubwäldern. Schon von weitem steigt einem der Knoblauchgeruch in die Nase. Bärlauch ist frisch immer am besten. Darum sollte man nur so viel ernten, wie man schnell verarbeiten kann. Nachdem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bärlauch ist eines der beliebtesten Frühlingskräuter. Auf der Suche nach dieser wilden Delikatesse streifen viele Leute durch die lichten Wälder. Bärlauch wächst in Auwäldern und halbschattigen Laubwäldern. Schon von weitem steigt einem der Knoblauchgeruch in die Nase. Bärlauch ist frisch immer am besten. Darum sollte man nur so viel ernten, wie man schnell verarbeiten kann. Nachdem der Bärlauch geblüht hat, verlieren die Blätter merklich an Aroma.<span id="more-5614"></span></p>
<h2>Bärlauch, der Waldknoblauch</h2>
<p>Von März bis Mai kann man den Waldknoblauch sammeln. Bei Bärlauch sollte man sich vor dem Sammeln für den Eigenbedarf informieren, ob das Sammeln in diesem Gebiet erlaubt ist, da in manchen Regionen der Bärlauch selten ist. Besonders in Naturschutzgebieten ist das Sammeln von Bärlauch, wie auch das Pflücken jeder anderen Pflanze in solch einem Gebiet verboten.</p>
<p>Leider verursachen viele Bärlauchfans beim Sammeln Schäden. Körbe voll Bärlauch ernten, alle Blätter einer Pflanze ernten, die Blüten abrupfen oder quer durch den Bärlauchteppich stapfen – all das schadet dem Bärlauch und auch anderen Pflanzen, die unter und zwischen dem Bärlauch sprießen. Auch wenn es so aussieht, dass es ja soooo viel Bärlauch gibt.</p>
<p>Es macht etwas aus. Man denke nur, jeder der Bärlauchsammler würde ein bis zwei Wäschekörbe voller Blätter ernten. Daheim wird dann massenhaft Bärlauchbutter, Bärlauchsalz oder Bärlauchpesto gemacht. Die zarten Bärlauchknospen werden wie Kapern eingelegt. Werden sie in diesem Ausmaß abgeerntet, würden die Bärlauchteppiche schnell schrumpfen und mit den Jahren verschwinden. Auch viele Insekten sind im Frühling auf die Bärlauchblüten als Nahrungsquelle angewiesen.</p>
<p>Jeder der den wilden Waldknoblauch schätzt, muss auch nachhaltig ernten. Mit dem wertvollen Naturschatz muss bedächtiger und vorsichtiger umgegangen werden. Man muss immer bedenken: Wie würde dieser Bärlauchplatz aussehen, wenn einmal 50 oder gar 100 Leute genauso viel sammeln würden wie ich? Wäre dann noch ein Blättchen übrig? Wie bei allen Naturschätzen gilt auch hier: Die Natur nicht beschädigen oder plündern.</p>
<h2>Bärlauch richtig sammeln:</h2>
<ul>
<li>Nur bei großen Bärlauchbeständen sammeln. Kleine Bestände in Ruhe wachsen lassen.</li>
<li>Nicht direkt neben Straßen und Wegen sammeln.</li>
<li>Bärlauchblätter nicht ausreißen sondern schneiden.</li>
<li>Pro Pflanze max. 1 Blatt ernten, damit sie sich weiter vermehren und wachsen kann.</li>
<li>Am besten keine Knospen ernten. Wenn doch, dann wenige.</li>
<li>Vorsichtig gehen und die anderen Pflanzen nicht achtlos zertreten.</li>
<li>Nur Mengen für den Eigenbedarf sammeln, nicht plündern.</li>
</ul>
<p>Wer Bärlauch in seinem Garten haben möchte, soll bitte keine Pflanzen aus dem Wald ausgraben. Nicht nur, dass es die Natur schädigt, die Pflanzen überleben das Umsetzen oft nicht. In Gartencentern kann man bereits Bärlauch als Samen oder im Topf kaufen. So kann man seinen Bärlauch im Garten ansiedeln und zusehen wie er sich von Jahr zu Jahr fleißig vermehrt.</p>
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		<title>Der Bienenkalender der Bienenweiden</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/bienenkalender/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Buddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 15:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Biene]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenweide]]></category>
		<category><![CDATA[Honigbiene]]></category>
		<category><![CDATA[Hummel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einst fanden Bienen, Hummeln und andere Insekten rund ums Jahr üppige Blütenpracht, mit der sie ihre Völker problemlos ernähren konnten. Es hat viele Millionen Jahre gebraucht, bis sich diese komplexe Symbiose zwischen Pflanzen und Tieren bilden konnte. Dazu gehörte auch, dass nicht alle Pflanzen zur selben Zeit blühen. Die Blüte verteilt sich über das gesamte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einst fanden Bienen, Hummeln und andere Insekten rund ums Jahr üppige Blütenpracht, mit der sie ihre Völker problemlos ernähren konnten. Es hat viele Millionen Jahre gebraucht, bis sich diese komplexe Symbiose zwischen Pflanzen und Tieren bilden konnte. Dazu gehörte auch, dass nicht alle Pflanzen zur selben Zeit blühen. Die Blüte verteilt sich über das gesamte Jahr vom Frühling bis tief in den späten Herbst.<span id="more-11396"></span></p>
<h2>Das Gleichgewicht der Natur ist gestört</h2>
<p>Dieses Gleichgewicht der Natur haben wir Menschen stark geschädigt. Vielerorts wurden Frühlingsblüher durch andere Pflanzen ersetzt. Mehr und mehr Flächen werden mit Beton versiegelt oder bebaut. Blühende und artenreiche Laubwälder werden niedergeholzt und durch rasch wachsende Nadelbäume ersetzt. Monokulturen lassen ganze Landstriche nur noch zu einer Zeit im Jahr erblühen und Bienen finden in der übrigen Zeit keine Nahrung mehr. Ja es gibt sogar mehr und mehr Züchtungen, die gar keine Nahrung mehr liefern.</p>
<p>Wir Gärtner empfinden unsere Leidenschaft meist nur als entspannende Flucht vor dem hektischen Alltag. Genau genommen kämpfen wir aber an vorderster Front gegen die sich ausbreitende Bedrohung. En naturnaher Garten bietet nicht nur Raum für Entspannung und persönliche Entfaltung, sondern auch Lebensgrundlage für unzählige Pflanzen und Tiere.</p>
<p>Um einen möglichst vielfältigen Garten zu schaffen, der Bienen und anderen Insekten und Tieren übers ganze Jahr hinweg Nahrung bietet, sollte man wissen, wann welche Pflanzen blühen.</p>
<h2>Der Bienen-Jahreskalender</h2>
<p>Zwischen Mitte November und Ende Jänner ist die Natur hierzulande meist in sich zurückgezogen. Auch die Insektenwelt ist in dieser Zeit verschwunden. Viele Insekten sterben, wenn die Kälte über das Land zieht. Andere Insekten wie auch die Bienen überwintern.</p>
<h3>Februar bis März</h3>
<p>Nun beginnen Hummeln, Sandbienen und Mauerbienen als Erste im Jahr mit ihren Flügen. Winterling und Schneeglöckchen blühen und bieten ersten Nektar. Darauf folgen Kornelkirsche (Dirndl), Haselnuss und Weiden wie die <a href="https://www.gartengnom.net/palmkaetzchen/">Salweide (Palmkätzchen)</a>.</p>
<h3>März bis April</h3>
<p>Im Stock der Honigbienen regt sich nun auch das Leben. Die <a href="https://www.gartengnom.net/das-leben-einer-arbeitsbiene/">Leben einer Arbeitsbiene</a> beginnt mit dem Reinigungsflug, dann folgt die Hilfe bei Eiablage und Brutzeit. Die Honigbienen schwärmen endlich wieder aus, um frischen Nektar zu sammeln.</p>
<p>Frühlingsblüher wie Weide, Kornelkirsche, Haselnuss, Gänseblümchen, Schneeglöckchen und viele mehr sorgen nun für das überlebenswichtige Angebot an Nektar und Pollen. Jetzt ist es auch an der Zeit, einjährige Blumenmischungen zu säen.</p>
<h3>April bis Mai</h3>
<p>Mit der Kirschblüte beginnen Imker auch mit der ersten Honigernte. Nun finden Bienen Löwenzahn, Krokus, Huflattich, Osterglocken, Schneeball, Himbeeren, Mispeln, Klee, Flieder und mehr.</p>
<p>Von Mitte Mai bis September ist es Zeit, mehrjährige Blumenmischungen zu säen.</p>
<h3>Juni</h3>
<p>Das Land steht in voller Blüte. Himbeeren, Brombeeren, Fenchel, Mauerpfeffer, Boretsch, Hortensie, Sommerlinde, Distel, Lilien und viele mehr. Imker können nun Raps-, Akazien- und gemischten Blütenhonig gewinnen.</p>
<h3>Juli bis August</h3>
<p>Die Obstbaumblüte ist endgültig vorüber, das Angebot an Nektar und Pollen in der Feld-Landschaft nimmt ab. Das muss aber nicht sein, wenn Wildblumen nicht abgemäht werden. Gärtner helfen, wenn sie Wildblumen stehen lassen und Stauden gepflanzt haben. Es ist die Zeit der blühenden Kräuter, der Ringelblume und von Fuchsie, Zucchiniblüte, Mohn und vielen mehr. Imker ernten Sonnenblumenhonig.</p>
<h3>September und Oktober</h3>
<p>Jetzt sind die spätblühenden, ungefüllten Stauden als Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten in unseren Gärten sehr wichtig. Kamille, Brennnessel und Gartenwolfsmilch blühen jetzt. <a href="https://www.gartengnom.net/rauhblattastern/">Raublatt-Astern</a> gehören mitunter zu den letzten Blühpflanzen, die Bienen reichlich Nahrung im Spätherbst bescheren.</p>
<p>Ab September schlüpfen im Bienenstock die Winterbienen. Diese Bienengeneration wird länger leben, als die übrigen, da sie überwintern wird um im Frühjahr die Arbeit wieder aufzunehmen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>In diesem Beitrag habe ich nur einige wenige Pflanzen genannt. Eine sehr umfangreiche Sammlung der Bienenweidepflanzen im Jahresverlauf findest du im <a href="http://www.die-honigmacher.de/kurs2/kalender.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blühkalender der Honigmacher</a>. Auch der <a href="http://www.siebengebirgsimker.de/trachtkalender.29.0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trachtkalender der Siebengebirgsimker</a> ist sehr umfangreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/bienenkalender/">Der Bienenkalender der Bienenweiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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		<title>Chili-Sorten: Scharfe Vielfalt</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/chilisorten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Buddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2017 17:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanisch gesehen sind Chili, Pfefferoni oder Paprika allesamt Vertreter der Gattung Capsicum. Die Definition in Garten und Küche richtet sich aber üblicherweise nach dem Schärfegrad. Chilis sind demnach die scharfen Vertreter dieser Gattung. Durch Kolumbus gelangten die ersten Vertreter dieser Gattung nach Europa. Danach startete die Begeisterung für die Schärfe dieser Pflanze, die bis in den asiatischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/chilisorten/">Chili-Sorten: Scharfe Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Botanisch gesehen sind Chili, Pfefferoni oder Paprika allesamt Vertreter der Gattung <em>Capsicum</em>. Die Definition in Garten und Küche richtet sich aber üblicherweise nach dem Schärfegrad. Chilis sind demnach die scharfen Vertreter dieser Gattung.</p>
<p>Durch Kolumbus gelangten die ersten Vertreter dieser Gattung nach Europa. Danach startete die Begeisterung für die Schärfe dieser Pflanze, die bis in den asiatischen Raum drang. Mehr dazu kannst du in unserem Artikel „<a href="https://www.gartengnom.net/pflanzen-aus-amerika/#paprika-chili">We’re all living in America</a>“ erfahren. Inzwischen gibt es viele hundert Chili-Sorten. Ein paar Sorten, die wir bereits im Garten getestet haben, will ich hier vorstellen.<span id="more-4300"></span></p>
<p>Der Anbau der hier vorgestellten Chilis, mit Ausnahme des Bhut-Jolokia, ist auch in unserem Klima problemlos möglich. Manche der Pflanzen sind sogar einigermaßen Kältetolerant, so dass sie auch am Fensterbrett überwintern können.</p>
<h2>Antalya&#8216; dan</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12224" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/antalya-dan-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/antalya-dan-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/antalya-dan-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Die Wuchshöhe der Pflanze liegt bei etwa 70-80cm. Es empfiehlt sich, der Pflanze einen Stab als Wuchshilfe zu geben. Die Pflanze ist relativ kältetolerant.<strong><br />
</strong><strong>Früchte:</strong> Die Antalya&#8216; dan Früchte haben eine Länge von etwa 17-18cm. Sie reifen von Grün über Hellorange bis zu sattem Rot ab.<br />
<strong>Schärfe:</strong> nicht bis leicht scharf, 1-2<br />
<strong>Verwendung:</strong> Dieser Spitzpaprika ist angenehm süß und maximal sehr leicht scharf. Diese Pfefferoni eignen sich zum rohen Verzehr, für Salate und Antipasti sowie zum Einlegen.</p>
<p><strong>Anmerkung der GartenGnome:</strong> Wir haben jedes Jahr ein paar Pflanzen in einem sonnigen Hochbeet im Garten. Die Pflanzen sind sehr Pflegeleicht, wachsen buschig und die Ernte ist üppig. Ein paar Früchte werden frisch gegessen, der Rest wird in Gläsern eingelegt. So gibt es auch im Winter leckere Pizza mit Garten-Pfefferoni.</p>
<h2>Jalapeño</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12233" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/jalapeno-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/jalapeno-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/jalapeno-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<strong>Pflanze:</strong> Die Pflanzen werden ca. 50cm bis 1,50m hoch. Die Pflanzen vertragen auch kühlere Temperaturen.<strong><br />
Früchte:</strong> Jalapeño Chilis sind glatt, abgestumpft und länglich. Die Früchte sind ca. 5-8cm lang und dickfleischig. Sie reifen von Dunkelgrün bis Rot ab.<br />
<strong>Schärfe:</strong> leicht bis mittelscharf (pikant), 2-4<br />
<strong>Verwendung:</strong> Süßliche Chilis mit vollem Aroma, die sich ausgezeichnet zum Grillen, Räuchern und Einlegen eignen.</p>
<p><strong>Anmerkung der GartenGnome:</strong> Auch Jalapeños gehören fix in unseren Garten. Das lecker rauchige Aroma der noch grünen Chili und die angenehme Schärfe der reifen roten Chili sind wirklich toll. Wir lieben Jalapeños vor allem halbiert mit Frischkäsefüllung frisch aus dem Ofen.</p>
<h2>Glockenpaprika</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12229" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/glockenpaprika-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/glockenpaprika-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/glockenpaprika-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Die Pflanze wächst 30cm bis einen Meter hoch und ist sehr robust. Die Pflanze liebt Temperaturen über 25°C. Einjährig im Freiland oder mehrjährig als Kübelpflanze. Das Überwintern sollte bei Temperaturen über 10°C erfolgen. Ab dem zweiten Jahr gibt es üppigere Ernten.<strong><br />
Früchte:</strong> Die Früchte hängen wie Glöckchen an der Pflanze. Die Chilis sind runzlig und ein wenig UFO-förmig. Sie reifen von Grün zu Rot.<br />
<strong>Schärfe:</strong> mittelscharf, 5<br />
<strong>Verwendung:</strong> Das Fruchtfleisch ist mild, allerdings können die Scheidewände scharf sein. Die Früchte eignen sich ausgezeichnet zum Einlegen.</p>
<h2>Fogo</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12227" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/fogo-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/fogo-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/fogo-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Kompakte Pflanze, die sich auch für Topf- und Balkonkultur eignet.<strong><br />
</strong><strong>Früchte:</strong> Fogo Chili reifen von Grün auf Orange ab und werden rund 7cm lang. Die Früchte sind länglich, glatt und eher dünn.<br />
<strong>Schärfe:</strong> mittelscharf, 5<br />
<strong>Verwendung:</strong> Die Früchte eignen sich besonders zum Würzen und Trocknen.</p>
<h2>Peruvian Purple</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12237" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/peruvian-purple-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/peruvian-purple-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/peruvian-purple-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Die reich tragende Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 60-80cm. Die Blätter und Stängel sind je nach Standort grün bis violett. Im Winter und bei weniger Sonnenlicht färben sich die Blätter grün. Im Sonnenlicht nehmen Blätter und Stängel eine violette Färbung an. Beste Ergebnisse erzielt man bei Temperaturen ab 25°C.<strong><br />
Früchte:</strong> Diese Chilis sind klein und rundlich. Die Früchte reifen von Dunkelviolett bzw. schon beinahe schwarzer Farbe bis Rot ab.<br />
<strong>Schärfe:</strong> mittelscharf bis scharf, 4-7<br />
<strong>Verwendung:</strong> Die Früchte besitzen ein angenehmes, rauchiges Aroma. Sie eignen sich bestens zum Kochen und Würzen.</p>
<h2>De Cayenne</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12251" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/de-cayenne-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/de-cayenne-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/de-cayenne-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Die Pflanzen werden ca. 60 cm hoch. Beste Ergebnisse erzielt man bei Temperaturen ab 22°C.<strong><br />
Früchte:</strong> De Cayenne bilden 10-20cm lange, glatte und spitz zulaufenden Chilis. Ungewöhnlich für Cayenne ist bei dieser Sorte der bauchige Wuchs. Die Früchte reifen von Grün bis Rot ab.<br />
<strong>Schärfe:</strong> scharf, 7-8<br />
<strong>Verwendung:</strong> Aus Cayennechilis erzeugt man das bekannte Gewürzpulver Cayennepfeffer. Dazu werden die Früchte getrocknet und gemahlen. Generell eignen sich diese Chilis gut zum Trocknen. In der Cajun-Küche Louisianas werden Cayenne Chilis auch in frischer Form genutzt.</p>
<h2>Sibirischer Hauspaprika</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12246" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/sibirischer-hauspaprika-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/sibirischer-hauspaprika-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/sibirischer-hauspaprika-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 60-80cm. Die Pflanze ist nicht nur sehr anspruchslos und robust, sondern auch einigermaßen kälteresistent.<strong><br />
Früchte:</strong> Die Chili wachsen großteils nach oben und reifen von Grün nach Rot. Die Früchte werden etwa 1-3cm lang.<br />
<strong>Schärfe:</strong> scharf, 7-8<br />
<strong>Verwendung:</strong> Die Früchte zeichnen sich durch einen süßlichen Paprikageschmack aus, der allerdings durch seine hohe Schärfe überdeckt wird. Die Früchte eignen sich ideal zum Lufttrocknen und in Folge zum Würzen.</p>
<p><strong>Anmerkung der GartenGnome:</strong> Der Sibirische Hauspaprika ist unser Würz-Chili der Wahl, da er kein Problem mit kurzen Sommern und niedrigeren Temperaturen hat. Er baut eine feurige Schärfe auf und lässt sich ausgezeichnet an einer Schnur aufgefädelt Lufttrocknen. Die daraus gewonnenen getrockneten Chili zum Würzen reichen meist für Jahre, weshalb wir diesen Chili auch nur alle paar Jahre anbauen.</p>
<h2>Piri Piri</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12238" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/piripiri-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/piripiri-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/piripiri-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Die Pflanze wird etwa 40-120cm groß. Meistens bleibt die Pflanze aber klein genug, dass sie problemlos im Topf bzw. Pflanzkübel gezogen und überwintert werden kann.<strong><br />
Früchte:</strong> Die Chili wachsen großteils nach oben und reifen von Grün nach Rot. Die Früchte werden etwa 2-3cm lang. Bei größeren und älteren Pflanzen können die Früchte auch bis zu 8cm lang werden.<br />
<strong>Schärfe:</strong> sehr scharf, 8-9<br />
<strong>Verwendung:</strong> Piri Piri sind berühmt für ihre schneidende Schärfe bekannt. Besonders in Portugal und Afrika gehören sie inzwischen zur landestypische Küche getrocknet, als Sauce oder auch eingelegt.</p>
<h2>Gelber Habanero</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12231" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/habanero-02.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/habanero-02.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/habanero-02-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Pflanze:</strong> Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 60-90 cm.<strong><br />
Früchte:</strong> Gelbe Habaneros sind faltig und reifen von Grün zu Gelb, beinahe schokoladig, ab. Die Früchte haben eine Länge von etwa 4-5cm.<br />
<strong>Schärfe:</strong> sehr scharf, 9-10<br />
<strong>Verwendung:</strong> Der mexikanische und karibische Klassiker! Scharfe Chilis, die sich ausgezeichnet für Saucen, Salsas und zum Würzen eignen.</p>
<h2>Habanero Chocolate</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12232" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/habanero-chocolate-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/habanero-chocolate-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/habanero-chocolate-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<strong>Pflanze:</strong> Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 60-90 cm.<strong><br />
Früchte:</strong> Diese Habaneros sind genau wie ihre gelben Verwandten faltig, reifen allerdings von Grün zu Dunkelrot, beinahe schokoladig, ab. Die Früchte haben eine Länge von etwa 6cm.<br />
<strong>Schärfe:</strong> sehr scharf, 10<br />
<strong>Verwendung:</strong> Scharfe Chilis, die sich ausgezeichnet für Saucen, Salsas und zum Würzen eignen.</p>
<h2> Bhut Jolokia</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12225" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/bhut-jolokia-01.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/bhut-jolokia-01.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/bhut-jolokia-01-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<strong>Pflanze: </strong>Diese Chili-Pflanze ist nicht für Anfänger geeignet und benötigt unbedingt ein Gewächshaus, damit die Früchte in unseren Breiten zur Reife gelangen. Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von etwa 120cm.<strong><br />
Früchte:</strong> Bhut-Jolokia- oder Naga-Jolokia-Chili besitzen eine runzelige Oberfläche. Die Früchte reifen von Grün zu Rot ab und sind etwa 5cm lang.<br />
<strong>Schärfe:</strong> extrem scharf, 10+<br />
<strong>Verwendung:</strong> Eigentlich ist dieser Chili so extrem scharf, dass man ihn gar nicht verwenden kann. Wer ihn dennoch trocknen und zu Würzpulver oder Saucen verarbeiten will, sollte sich dabei sehr gut schützen.</p>
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		<title>Palmkätzchen: Frühes Bienenfutter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 07:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Palmkätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Salweide]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Ostern sind sie besonders beliebt: Die Palmkätzchen. Die Knospen der Salweide sind kleine graue flauschige Puschel. Besonders Kinder finden die kleinen „Kätzchen“ faszinierend. Zu Ostern werden in Wald und Flur unzählige Äste mit den wuscheligen Knospen abgezwickt und mitgenommen. Nicht nur für die kirchliche Palmweihe, sondern auch als Dekoration für den österlich geschmückten Palmkatzerlstrauß [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Ostern sind sie besonders beliebt: Die Palmkätzchen. Die Knospen der Salweide sind kleine graue flauschige Puschel. Besonders Kinder finden die kleinen „Kätzchen“ faszinierend. Zu Ostern werden in Wald und Flur unzählige Äste mit den wuscheligen Knospen abgezwickt und mitgenommen. Nicht nur für die kirchliche Palmweihe, sondern auch als Dekoration für den österlich geschmückten Palmkatzerlstrauß oder als Tischschmuck enden die Weidenzweige schließlich.<span id="more-3761"></span></p>
<h2>Wertvolle Bienen-Nahrung</h2>
<p>Die Blüten der Salweide bieten den ersten futtersuchenden Bienen Nahrung. <a href="https://www.gartengnom.net/besuch-beim-imker/">Bienen</a> haben es heutzutage sowieso nicht leicht. Gifte, die gegen Schädlinge und sogenanntes Unkraut gesprüht werden, Monokulturen ohne Blüten oder mit überzüchteten Pflanzen ohne Nektar und Pollen, die Varroa- Milbe und viel zu wenige Blüten in den Gärten.</p>
<p>Und dann wird das magere Futterangebot im Frühling auch noch verkleinert, weil ohne Maß und Ziel Palmzweige geschnitten werden. Jeder abgeschnittene Palmkätzchenzweig fehlt den futtersuchenden Honig- und Wildbienen. Die Blüten der Palmweide sind auch erste und wichtige Nahrungsquelle für Hummeln, das Tagpfauenauge, den Zitronenfalter und andere überwinternde Insekten.</p>
<h2>Bitte lasst die Palmkätzchenzweige an der Pflanze!</h2>
<p>Auch wenn viele Menschen aus Unwissenheit handeln, schaden sie Bienen und anderen Insekten im Frühling massiv. Darum am besten keine Palmkatzerlzweige schneiden. Zweige der Korkenzieherhasel kann man ebenfalls herrlich schmücken und sehen noch dazu toll aus. Natürlich kann man jeden beliebigen Zweig schmücken. Die Gartengnome schmücken sehr gerne einen Strauch im Garten. Da wird kein Zweig für Dekozwecke abgeschnitten, alles bleibt wo es hingehört, an den Weiden.</p>
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		<title>Chilis selbst ziehen</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/chili-im-garten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 17:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chili existieren in allen erdenklichen Schärfegraden von extrem mild bis zum Höllenfeuer auf der Zunge. Wie bei den Paradeisern (Tomaten) besteht die Gefahr, beim selbst Ziehen richtig gehend süchtig zu werden. Die verschiedenen Sorten mit ihren Eigenheiten verführen dazu, Samen zu sammeln und jedes Jahr neue Sorten auszuprobieren. Jeder „Pepperholic“ den die Chili-Leidenschaft gepackt hat, kann davon ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chili existieren in allen erdenklichen Schärfegraden von extrem mild bis zum Höllenfeuer auf der Zunge. Wie bei den Paradeisern (Tomaten) besteht die Gefahr, beim selbst Ziehen richtig gehend süchtig zu werden. Die verschiedenen Sorten mit ihren Eigenheiten verführen dazu, Samen zu sammeln und jedes Jahr neue Sorten auszuprobieren. Jeder „Pepperholic“ den die Chili-Leidenschaft gepackt hat, kann davon ein Lied singen.<span id="more-2466"></span></p>
<h2>Vor dem Chili-Anbau</h2>
<p>Damit man in Sommer und Herbst die Chilis ernten kann, muss man mit der Aussaat früh starten. Chilis benötigen vom Auspflanzen bis zur Ernte mindestens 60 Tage. Einige <a href="https://www.gartengnom.net/chilisorten/">Chili-Sorten</a> brauchen sogar fast doppelt so lange zum Wachsen und Reifen. Daher ist es ratsam, bereits im Februar die Samen zu säen. Da Herbstfröste die Ernte und das Leben der Chilipflanzen beenden haben die Chilis nicht lange Zeit um Früchte zu bilden. Daher: Je eher man sät, umso früher und mehr kann man ernten. Die Samen keimen gerne bei angenehmen 22°C bis 25°C. Das ist in unserer Gegend natürlich nur im Haus bzw. in der Wohnung machbar.</p>
<p>Vor dem Anbau sollte man einige Fragen klären:</p>
<p><strong>Welche Sorten will ich anbauen</strong>? Jalapeño, Peru Yellow, Habanero Madame Jeanette, Habanero Suave orange, Trinidad Moruga Scorpion, Cayenne, Scotch Bonnet oder Thai Chili? Bei mehreren hundert Sorten scheint die Auswahl schier grenzenlos. Üblicherweise sind nur einige wenige Sorten im Handel erhältlich. Wer nach speziellen Sorten sucht, wird besonders auf Pflanzenmärkten, Raritätenbörsen oder übers Internet schnell fündig.</p>
<p><strong>Konservieren</strong>: Es gibt Sorten die sollte man möglichst frisch verarbeiten. Andere Sorten lassen sich super trocken und einfrieren.</p>
<p><strong>Schärfe</strong>: Ein paar Sorten sind unfassbar scharf. Je schärfer die Chilis, desto weniger benötigt man üblicherweise in der Küche. Da reicht meist eine Pflanze, da man sonst rasch zu viele Chilis hat. Mildere Sorten, die man in größeren Mengen verarbeiten kann, sollten daher auch mehr Platz im Beet erhalten.</p>
<p><strong>Platz im Beet</strong>: Jede Pflanze sollte im Idealfall um die 45cm Platz zum Gedeihen bekommen. So hat sie immer genügend Sonne und Luft.</p>
<p><strong>Freiland oder Glashaus</strong>: Es gibt kältetolerantere Chilis und Chilis die höhere Temperaturen lieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12182" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/jalapeno-01.png" alt="" width="1024" height="413" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/jalapeno-01.png 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/jalapeno-01-743x300.png 743w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Vorbereitung</h2>
<p>Nachdem man sich entschieden hat, welche Sorten man anbauen möchte, stellt sich die Frage, woher man das Saatgut bekommt. Wer will, kann von seinem Lieblingschili eine schrumplige Schote nehmen und die Samen entnehmen. Das ist zum Ausprobieren recht lustig, allerdings besteht immer das Risiko, dass die Samen kein sortenreines Erbgut enthalten. Wer sicher gehen will, dass er sortenreine Schoten erntet, sollte auf Qualitätssamen zurückgreifen.</p>
<p>Ideal zum Vorziehen von Chilis eignen sich kleine Vorzuchthäuschen fürs Fensterbrett. Besonders schmale, eher längliche Zimmergewächshäuschen sind ideal für die lichthungrigen Chilis, solange man daheim nur ein Fensterbrett zur Verfügung hat. Um zu vermeiden, dass die zarten Pflänzchen auf der noch kühlen Fensterbank kalte Füße bekommen, kann man beispielsweise Karton unterlegen. Alte Eierkartons schaffen einen wärmenden Luftpolster unter dem Gewächshäuschen. Chiliexperten tendieren zu Heizmatten um eine gleichmäßige Temperatur zu gewährleisten. Es gibt sogar beheizbare Anzuchtkästen mit Erd-Thermometer. Als Hobbygärtner schafft man es aber auch ganz gut mit dem guten alten Anzuchthäuschen.</p>
<p>Wie man Vorzuchttöpfchen aus Zeitungspapier herstellt, könnt ihr in unserem <a href="https://www.gartengnom.net/anzuchttoepfchen-aus-papier/">PaperPotter-Artikel</a> nachlesen. In vielen Vorzuchthäuschen finden sich Mulden für Quelltöpfchen. Lasst in jedem Fall die Finger von Vorzuchttöpfchen und Quelltöpfchen aus <a href="https://www.gartengnom.net/torf-im-garten-toetet/">Torf</a>. Es gibt genügend umweltschonendere Alternativen!</p>
<p>Verwendet man keine Quelltöpfchen, die bereits ihre eigene Anzuchterde enthalten, muss man darauf achten, keine zu stark gedüngte Erde zu verwenden. Für diesen Einsatz gibt es besonders im Frühjahr eigene Anzuchterde zu kaufen. Verwendet man Töpfchen, die bereits benutzt wurden, sollten diese gut ausgewaschen werden. So entfernt man eventuelle Krankheitserreger und Schimmelpilze. Auch die Anzuchterde lässt sich sterilisieren indem man sie zum Beispiel bei knapp 200°C für mindestens eine halbe Stunde in einer Auflaufform erhitzt. Nach dem vollständigen Auskühlen kann die Erde verwendet werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12180" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/chili-06.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/chili-06.jpg 1024w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/03/chili-06-544x408.jpg 544w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Chili Saatgut vorziehen</h2>
<p>Wenn man ältere Samen verwendet empfiehlt sich eine <a href="https://www.gartengnom.net/altes-saatgut-noch-keimfaehig/">Keimprobe</a> um zu sehen ob es sich noch auszahlt diese Samen auszusäen oder ob man besser auf frisches Saatgut zurückgreifen sollte. Je nach Chili-Sorte benötigen die Samen unterschiedlich lange zum Keimen. Durchschnittlich nach zwei Wochen sollte sich etwas im Topf tun.</p>
<p>Die Samen am besten vor dem säen in warmes Wasser legen. Pro Anzuchttöpfchen werden nun, am besten mit Hilfe eines Zahnstochers, 2 bis 3 Samen in je ein ca 3 mm tiefes Loch gelegt und vorsichtig mit Erde bedeckt. Das Beschriften nicht vergessen, denn Keimlinge und auch Jungpflanzen der Chilis ähneln sich sehr.</p>
<p>Nach etwa zwei Wochen sollte sich was tun im Gewächshaus. Wenn man nach weiteren drei Wochen mindestens zwei Blattpaare sieht – die Keimblättchen nicht mitgezählt – kann man mit dem Pikieren beginnen. Man kann sich mit einem Pikierstab helfen oder zum Beispiel mit Essstäbchen. Das Pikieren entfällt, wenn man seine Samen in Quelltöpfchen, sich auflösenden Vorzuchttöpfchen aus Kokos oder Papier etc. gepflanzt hat. Diese Vorzuchttöpfchen kann man so wie sie sind in einen größeren Topf umpflanzen. Das ist sehr praktisch, zeitsparend und wurzelschonend.</p>
<p>Sobald der Frühling da ist und die Temperaturen über 5 Grad steigen, können die Pflänzchen langsam an einem windgeschützten Ort die Sonne genießen. Bitte nicht gleich in die pralle Sonne stellen. Darum mit Halbschatten anfangen und langsam an die Sonne gewöhnen. Wenn es noch zu kalt ist, sollte man sich noch etwas Zeit lassen.</p>
<p>Im Mai, wenn die Gefahr der Fröste (Eisheilige) vorbei ist, können die Chilis ins Freie gepflanzt werden. Sehr wärmebedürftige Chilis sollten in ein Gewächshaus ziehen.</p>
<h2>Zeitplan für Chilis im Garten</h2>
<p>Damit man sich bei der Planung ein wenig orientieren kann, will ich hier einen groben Zeitplan zusammenfassen:</p>
<ol>
<li><a href="https://www.gartengnom.net/altes-saatgut-noch-keimfaehig/">Keimprobe</a> im Jänner</li>
<li>Aussaat im Februar bzw. März</li>
<li>Auspflanzen nach den Eisheiligen im Mai (kann in milden Gegenden aber auch früher erfolgen)</li>
<li>Ab August kann üblicherweise mit der Ernte begonnen werden. Bis zum Herbst, aber spätestens mit Einsetzen der Frostnächte sollte man Chili-Pflanzen an denen man besonders hängt zum Überwintern ins Haus oder ins Gewächshaus holen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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