Düngen und Boden aufbessern

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Verfasst von Pandea und Buddler | Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht am 6. August 2011

KompostJohan Baptista van Helmont (1580 – 1644) führte dereinst das berühmte Weiden-Experiment durch, bei dem er einen Weidenschößling unter kontrollierten Bedingungen wachsen ließ. Dabei entdeckte er, dass die Pflanze zwar an Gewicht zulegte, dass aber nur ein sehr geringer Teil der zugelegten Masse aus der Erde entnommen wurde, in der die junge Weide wuchs. Nach damaligem Wissenstand lag es zwar nahe, dass die Weide zu einem hohen Prozentsatz aus Gießwasser bestehen müsse, heute wissen wir es aber besser: Viele weitere Nährstoffe produzieren Pflanzen durch Photosynthese und absorbieren sie aus der Luft.

Trotz des scheinbar geringem Bedarfs an Nährstoffen aus dem Boden benötigen Pflanzen diese unbedingt. Je nach Pflanzenart, besteht unterschiedlich viel Nährstoffbedarf. Für viele Pflanzen wie Obstbäume etc. muss man nicht zwingend Düngen auch wenn es keineswegs schaden kann, da für sie der Nährstoffgehalt des Bodens oft ausreicht, bei vielen Kulturpflanzen im Gemüsebeet sollte man den Boden aber mit Nährstoffen anreichern.

Kunstdünger versuchen alle nach wissenschaftlichem Stand benötigten Nährstoffe zur Verfügung zu stellen, doch bekanntlich ist die Wissenschaft auch in diesem Bereich noch relativ ahnungslos. Bisher war alles was uns vom Kunstdünger geblieben ist vergiftetes Wasser und belastete Böden, sowie Pflanzenzüchtungen, die ohne unnatürlich hohe Nährstoffzufuhr nicht überleben können.

Wer gesunde Pflanzen auf gesundem Grund wachsen lassen will, der sollte auf natürliche Düngemittel zurückgreifen. Hier möchten wir nun aufzählen, wie man seinen Garten natürlich düngen kann. Es gibt mehr Öko-Alternativen als man denkt, doch auch hier sollte man wachsam sein:

Pflanzen unter Bäumen – Das Waldbeet

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Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 15. Mai 2010

Waldbeet - PflanzplanDas Problem ist bekannt: Der Baum wächst prächtig, aber darunter sieht es eher traurig aus. Doch unter Bäumen muss es nicht kahl bleiben! Im “Waldgarten” finden sich Pflanzen, die mit den Licht- und Wasserverhältinissen unter dem “großen Bruder” Baum zurecht kommen und auch der starken Wurzelkonkurrenz standhalten können.

Flachwurzler wie Birke, Rosskastanie, Thuja-Arten, Buche und Ahorn sollen schwieriger zu unterpflanzen sein, da sie den Boden stark durchwurzeln und Regen, Dünger und Wurzelplatz für sich beanspruchen. Leichter zu unterpflanzen sind dagegen Apfelbaum, Eiche oder Kiefer. Tiefwurzler bohren ihre Wurzeln tief in das Erdreich und beanspruchen somit den Oberboden weniger für sich.

Tulpen: bunte Pracht für gute Laune im Frühjahr

Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen | Veröffentlicht am 23. Februar 2010

TulpenEinst waren Tulpen teuer und nicht für jedermann zu bekommen, heutzutage können wir uns alle an ihrer Pracht erfreuen.  Tulpen gibt es in vielen Farben (außer in Blau) und in verschiedenen Formen (einfach oder gefüllt, spitz zulaufende Blätter und lilenartige Blüten), die Auswahl ist groß. Mit ein paar kleinen Tricks können wir  lange Freude am Farbmeer im Garten haben. Die Blüten erscheinen, je nach Art, von März bis Mai.