Käfersaft: asiatische Marienkäfer im Obst

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Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 8. November 2009

asiatischer MarienkäferBei meinen Recherchen im Netz habe ich folgende Informationen zusammengetragen: Das Aussehen der asiatischen Marienkäfer (Harmonia axyridis) ist sehr unterschiedlich, es gibt Käfer mit roten, orangefarbenen und schwarzen Flügeldecken und die Anzahl der Punkte kann zwischen 0 und 19 liegen. Ihre Größe beträgt etwa 6-8 mm. Ein wichtiges Merkmal des Asiatischen Marienkäfers, wie ich gelesen habe, ist das schwarze “M” auf dem weißen Halsschild, das aber auch nicht immer vorhanden sein muss.

Das ist natürlich eine grandiose Beschreibung dieses asiatischen Frauenkäfers. Er kann also von Rot über Orange bis Schwarz gefärbt sein, kann, muss aber keine Punkte haben, dann jedoch höchstens 19 oder doch 21 und sollte, aber hat oft nicht, das “M” am weißen Halsschild.

Farbenfrohe Nahrung für Bienen, Hummeln und andere Insekten

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Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner, Gartenkalender, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 1. September 2009

Biene auf KürbisblüteAuch wenn sich der Gärtner noch so im Garten und am Balkon abmüht, alle Arbeiten kann er leider nicht alleine bewältigen. Er braucht die Hilfe von Bienen und Hummeln, aber auch von anderen Insekten, um köstliches Obst und Gemüse ernten zu können. Es ist natürlich sehr ärgerlich, wenn Blüten nicht bestäubt werden da Bestäubung Voraussetzung für Früchte und Samen ist. Doch eigentlich ist es ganz einfach: Helfen wir den Bienen und Hummeln, helfen sie uns.

Als Beispiel will ich hier Bienen heranziehen – auch andere Insekten naschen natürlich mit am farbenfrohen Buffet im Garten, doch in Österreich und Deutschland finden Bienen über den Sommer oft nicht mehr genügend zu fressen. Als Hobbygärtner und GartenGnom muss man ihnen also unter die Flügel greifen, soweit es geht.

Wespe – Freund oder Feind?

Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 21. August 2009

Der Sommer lädt uns ein zu einem schönen Grillabend auf der Terrasse oder einem gemütlichen Frühstück am Balkon. Doch leider finden sich gerade diesen Sommer einige ungebetene Gäste ein: Wespen!

Aggressive Wespen – Ein Jahr voller Stiche

Summend umkreisen die Insekten uns am Tisch, lassen sich auf dem Essen oder an Glasrändern nieder und lösen so meist ein panisches bis verärgertes herumfuchteln aus. Dieses hektische wedeln vertreibt die Wespen selten, macht sie allerdings nervös und macht sie aggressiv, sodass sie zu einem Gegenangriff ansetzen können.

Das die Wespen gerade jetzt so auffällig oft zu sehen sind (und vor allem in Massen) liegt wohl zum großen Teil daran, dass es heuer wegen des feuchten, schwülen Wetters so viele Gelsen (Stechmücken) gibt bzw. gab. Dieses reiche Angebot an Nahrung nützen die Wespen um viele Nachkommen großzuziehen. Doch warum sind sie so aggressiv?

Wenn Ameisen das Haus für sich entdecken

Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 20. Juli 2009

Meist handelt es sich bei den Ameisen um die schwarze Gartenameise oder die rote Waldameise, beide sind harmlos. Im Garten sind sie die Gesundheitspolizei, im Haus dagegen ziemlich lästig. Ameisen kommen durch Mauerritzen, offene Fenster und Türen ins Haus. Dort quartieren sie sich hinter bzw. unter Schränken, unter Fußbodenbrettern und diversen Ritzen ein. Brösel (Krümel) am Boden, leicht erreichbare, offene Zuckerdosen und Marmeladengläser sowie herumliegendes Essen und Speisereste wie Brot oder Wurst locken sie in unsere vier Wände. Sie sind nur lästig – Krankheiten übertragen Ameisen aber nicht.

Lästige Blutsauger: Gelsen (Mücken)

Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 15. Juli 2009

Sie starten ihre Angriffe bei Sonnenuntergang, am frühen Morgen und bei hoher Luftfeuchtigkeit im Sommer. Sie wollen nur eines, unser Blut. Gemeint ist die Gelse oder Stechmücke. Es stechen aber nur die erwachsenen, weiblichen Gelsen, denn sie brauchen das Blut zur Eiproduktion. Sie legen ihre Eier in Wasser (Pfützen, Laken, kleine Gartenteiche) und suchen im Herbst Schutz in unseren Häusern.

Ihr surrendes Fluggeräusch lässt uns schon wachsam werden, denn die Stiche jucken sehr und können uns in den Wahnsinn treiben. Zum Glück übertragen die Tiere hierzulande keine Krankheiten.

Wo sind die Bienen nur geblieben? Bienensterben durch Pestizide

Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Gartenbewohner, Obst, Gemüse u. Kräuter | Veröffentlicht am 14. Juli 2009

Biene auf Sonnenhut

In einem großen Bienenstaat haben Bienen viele verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Am bekanntesten sind die fleißigen Arbeiterbienen, deren Aufgabe darin besteht, Nektar aus verschiedensten Blüten zu sammeln und in ihrem Magen zu Honig zu verarbeiten. Bienen sind somit unersätzlich für unsere Honigproduktion.

Da die Arbeiterinnen beim Nektar-Sammeln unermüdlich von einer Blüte zur nächsten fliegen, erfüllen sie noch eine weitere wichtige Aufgabe. Die Bestäubung vieler Kultur- und Wildpflanzen funktioniert nur aufgrund dieser Symbiose. An den Beinen der Bienen bleiben Blütenstaub/Pollen haften und werden so weiter zur nächsten Blüte transportiert. So bestäuben sie Obst- und Gemüsepflanzen und ermöglichen, dass köstliche Früchte überhaupt wachsen können.

So mancher mag jetzt denken, diese Tatsache sei allgemein bekannt. Ich bezweifle aber, dass sich jeder der Bedeutung der Bienen und deren Arbeit wirklich bewusst ist!

Neu im Garten eingezogen: schwarze Zweipunkt-Marienkäfer

Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 12. Juli 2009

schwarzer Zweipunkt-Marienkäfer

Da staunt der GartenGnom: So fand unsere Autorin Pandea letzte Woche auf ihrer Engelstrompete (Datura, Brugmansia), die nach der Überwinterung im Haus wieder im Garten steht, eigenartige stachelige Puppen. Erst vermuteten wir Schädlinge, waren jedoch unsicher und beschlossen erst einmal zu beobachten.

Heute war die Sache schließlich klar – aus den Puppen schlüpften winzige, glänzend-schwarze Marienkäfer mit einem roten Punkt an jeder Seite. Die kleinen Tierchen, von denen noch zahlreiche Puppen vorhanden sind, sind maximal 5mm lang. Lediglich einer der bisher geschlüpften Käfer war zur Gänze Rot und besaß überhaupt keinen Punkt.

Blattläuse – Wie wird man sie los?

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Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Doktor GartenGnom, Gartenbewohner, Obst, Gemüse u. Kräuter, Tipps und Tricks | Veröffentlicht am 5. Juli 2009

Blattläuse im Garten können sich bei passendem Wetter sehr stark ausbreiten und sind dann an fast allen Nutz- und Zierpflanzen zu finden. Die grünen oder schwarzen Blattläuse sind nicht nur lästig für alle Hobbygärtner, sie beeinträchtigen auch das Wachstum der Pflanzen. Jedoch soll man auf gar keinen Fall mit Gift gegen die Schädlinge vorgehen sondern mit sanfteren Methoden vorgehen. Auch die natürlichen Feinde der Blattlaus kann man fördern und sich so von ihnen helfen lassen.