Kategorie:

Der Garten im Herbst: herbstliche Farbenpracht

Verfasst von Pandea | Kategorie: Blüh- und Zierpflanzen, Gartenkalender | Veröffentlicht am 24. November 2011

Blutgras

Wer Farbe in seinen Garten bringen will, sollte nicht denken, im Herbst sei alle Schönheit dahin. Auch wenn in den meisten heimischen Gärten nur mehr wenige Pflanzen blühen – es gibt genügend Pflanzen, die es auch ohne Blüten schaffen, die trüben Herbsttage durch warme Farben aufzuhellen.

Manche Pflanzen blühen sogar noch prächtig an nebligen und kalten Herbsttagen. Ratsam ist es, blühende und nicht blühende Pflanzen zu mischen um ordentlich Schwung in den Garten zu bekommen. Wir GartenGnome empfehlen auf jeden Fall viele blühende Pflanzen im Garten zu haben, die rund ums Jahr für Farbe sorgen und gleichzeitig als Nahrungsquelle für zahlreiche Nützlinge dienen.

Herbstliche Hagebutten-Marmelade (Hagebutten-Konfitüre)

3

Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 15. September 2010

HagebutteHagebutten, auch als Hetscherln und unter vielen weiteren Namen bekannt, sind die Früchte diverser Rosenarten. So bilden zB. Hundsrose, Schottische Zaunrose und viele weitere solche Früchte aus. Kurzum könnte man sagen, je urtümlicher, also je enger verwandt eine Rosenart noch mit ihrer Urform, der Heckenrose verwandt ist, desto eher kann man ab dem Spätsommer Hagebutten ernten. Hagebutten sollten vollreif geerntet werden, denn dann haben sie den höchsten Vitamin C Gehalt. Die reifen Hagebutten sind weich wenn man sie angreift und lassen sich gut ablösen.

 

 

Besonders bekannt ist, dass man aus den Früchten hervorragenden Tee bereiten kann. Dieser soll sehr gesund sein, da Hagebutten sehr reich an Vitaminen, besonders an Vitamin C, ist. Wieviel von diesem Vitamingehalt nach der starken Erhitzung übrig bleibt, sei jedoch dahingestellt. Das Gleiche gilt natürlich auch für folgendes Rezept, das aber nichtsdestotrotz lecker schmeckt!

Vögel in den Garten locken – Der Garten als Vogelparadies

Verfasst von Pandea | Kategorie: Gartenbewohner | Veröffentlicht am 3. April 2010

Blaumeise am NistkastenNachdem wir bemerkt hatten, dass die im nahen Wald einst angebrachten Nistkästen großteils kaputt sind, entschlossen wir uns dieses Jahr, selbst Nistkästen anzubringen (Beitrag vom 21. März). Nachdem nun auch die ersten Meisen einziehen, will ich euch erzählen, wie man Vögel in den eigenen Garten locken kann:

Ein stolzer Gartenbesitzer schätzt die Stille in seinem Garten, doch auch ein stiller Garten sollte immer erfüllt sein mit dem Zwitschern der Vögel. Die kleinen Gesellen sind aber nicht nur nett anzuhören und sehen putzig aus, sie vertilgen auch Schädlinge in großer Menge. Wer den nützlichen Tieren den eigenen Garten schmackhaft machen will, muss ihnen außreichend Nahrungquellen und Brutmöglichkeiten zu Verfügung stellen. Ein GartenGnom-Garten ist ein wahres Vogelparadies.