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Löwenzahn Honig (Löwenzahn-Marmelade)

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Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 14. März 2010

Leider ist es nicht mehr sehr bekannt, dass Löwenzahn nicht nur eine Pflanze ist, die sich wie Unkraut verbreitet und die auch Pusteblume genannt wird, sondern durchaus auch Verwendung in der Küche finden kann. Diese Delikatesse macht ist köstlich als Brotaufstrich und kann auch zum Süßen von Tees verwendet werden. Natürlich gibt es noch weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten. Mehr erfahrt ihr auch in unserem Artikel “Löwenzahn in Garten und Küche“.

Köstlicher Löwenzahn – Löwenzahn in Garten und Küche

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Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche, Obst, Gemüse u. Kräuter | Veröffentlicht am 14. März 2010

LöwenzahnObwohl für viele Gartenbesitzer der Anblick von Löwenzahn in ihrem gepflegten Rasen ein Graus ist, wissen andere die robuste Pflanze in ihrem Garten zu schätzen. Für jene Gärtner reicht der Löwenzahn im Garten manchmal gar nicht aus und so säen sie ihn sogar noch aus.

Löwenzahn (Taraxacum officinalis) regt nicht nur den Stoffwechsel und die Nierentätigkeit an, er wirkt auch blutreinigend, entwässernd, entgiftend und leberstärkend. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Löwenzahn sehr gut für eine Entschlackungskur im Frühling eignet.

Kürbismarmelade – einfach und schnell gemacht

Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 6. Oktober 2009

Halloween ist die Zeit der Kürbisgesichter – Gruslig funkeln ihre Gesichter in der Nacht, doch bei hellem Tageslicht betrachtet sind die grusligen Geister “nur” ausgehöhlte Kürbisse. Was kann man aber mit dem Kürbis-Inneren anstellen? Kürbismarmelade! Klingt ungewöhnlich, ist aber nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch schnell gemacht und köstlich.

Getrocknete Tomaten (Paradeiser) in Öl

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Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 27. Juni 2009

Diese Antipasti-Köstlichkeit kennt wohl jeder. Man kann sie in jedem Supermarkt kaufen, aber selbst gemacht schmeckt es doch am besten – vor allem, wenn die Paradeiser dafür aus dem eignen Garten oder vom Balkon stammen. Sollte man einen Dörrautomaten haben, ist man ruckzuck fertig.

Leider kann man dieses Rezept nur nachkochen, wenn man einen Ofen besitzt der sich auch mit einen Spalt geöffneter Ofentüre betreiben lässt.