Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche, Schwammerl und Pilzzucht | Veröffentlicht am 11. November 2011
Frische Pilze sind natürlich immer am Besten, aber wenn man eine Menge Pilze im Wald oder im Garten geerntet hat, dann kann man auch daran denken, die Pilze haltbar zu machen. Zu manchen Zeiten gibt es frische Pilze zu Hauf zu kaufen, sammeln oder zu ernten.
Das restliche Jahr kann man sich mit etwas Vorbereitung den würzigen Pilzgeschmack konservieren. Ob eingefroren, eingelegt, gesalzen, getrocknet oder auch anders haltbar gemacht: Pilze kann man auf verschiedenste Weise ausgezeichnet über das ganze Küchenjahr verwenden.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche, Obst, Gemüse u. Kräuter | Veröffentlicht am 9. Oktober 2011
Jedes Jahr stehen wir vor einem Haufen diverser Chili in vielen verschiedenen Farben, Formen und Schärfegraden und überlegen, wie wir sie konservieren könnten. Schließlich wollen wir lange von ihnen zehren. Da wir sicher nicht die einzigen Gärtner sind, die sich diese Frage stellen, haben wir die für uns praktischsten Möglichkeiten zusammengetragen.
Chili haben ihren Namen nicht vom Land Chile erhalten. Der Name kommt aus der Nahuatl-Sprachfamilie der aztekischen Ureinwohner in Mexiko, wo die Chilischoten so genannt wurden. In Mexiko wird lediglich die Frucht als »Chili« bezeichnet, bei uns wird jedoch oft auch die ganze Pflanze so genannt. Eigentlich gehören die Pflanzen zur Gattung der Paprika (Capsicum). Die Unterscheidung zwischen Paprika, Peperoni, Chili, etc. scheint eher beliebig und ist auch von Region zu Region sehr unterschiedlich definiert.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 12. Oktober 2010
Ziel des Einmachens ist, in den Gläsern ein Vakuum zu schaffen um das Eindringen von schädlichen Mikroorganismen aufzuhalten. So halten sich Gemüse und Früchte für lange Zeit und man hat auch noch im tiefsten Winter Freude an den Köstlichkeiten des eigenen Gartens.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um das selbstgeerntete Gemüse und Obst einzukochen. Je nach Art des Einmachens verändert man Konsistenz, Geschmack und Farbe des Ergebnisses. Man sollte also einfach ausprobieren, welches Ergebnis einem am besten schmeckt. Deshalb wollen wir Euch einige Möglichkeiten aufzeigen, wie ihr Eure Ernte haltbar machen könnt.
Verfasst von Pandea und Buddler | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 15. September 2010
Hagebutten, auch als Hetscherln und unter vielen weiteren Namen bekannt, sind die Früchte diverser Rosenarten. So bilden zB. Hundsrose, Schottische Zaunrose und viele weitere solche Früchte aus. Kurzum könnte man sagen, je urtümlicher, also je enger verwandt eine Rosenart noch mit ihrer Urform, der Heckenrose verwandt ist, desto eher kann man ab dem Spätsommer Hagebutten ernten. Hagebutten sollten vollreif geerntet werden, denn dann haben sie den höchsten Vitamin C Gehalt. Die reifen Hagebutten sind weich wenn man sie angreift und lassen sich gut ablösen.
Besonders bekannt ist, dass man aus den Früchten hervorragenden Tee bereiten kann. Dieser soll sehr gesund sein, da Hagebutten sehr reich an Vitaminen, besonders an Vitamin C, ist. Wieviel von diesem Vitamingehalt nach der starken Erhitzung übrig bleibt, sei jedoch dahingestellt. Das Gleiche gilt natürlich auch für folgendes Rezept, das aber nichtsdestotrotz lecker schmeckt!
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 7. September 2010
Wer im Garten eine Kornelkirsche (einen Dirndlstrauch) hat, sollte unbedingt einmal Dirndlmarmelade gekocht haben. Das Aroma ist erfrischend säuerlich (zumindest bei uns). Das ist sicherlich einmal etwas anderes, als nur der altbekannte Dirndlschnaps.
Das Rezept der Dirndl-Marmelade
Das Rezept ist recht simpel, aber das Ergebnis sehr gut und es ist eine Marmelade die man bestimmt nicht überall kaufen kann.
Verfasst von Pandea | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 30. August 2010
Powidl (auch Powidel) zu kochen ist nicht ganz so einfach. Besonders das ewige Rühren, damit nichts anbrennt, kann lästig sein.
Für alle, die kein Powidl kennen (besonders für unsere Leser aus Deutschland): Powidel ist ein Pflaumenmus, das ohne Zuckerzusatz stundenlang gekocht wird. Durch den hohen Verlust von Wasser ist das Resultat von teerartig-zäher bis äußerst fester Konsistenz. Je fester das Endergebnis, desto haltbarer ist das Powidl, aber desto weniger streichfähig ist es auch. Dafür eignet es sich aber umso besser zum Füllen diverser Süßspeisen.
Wer sich jedoch aufraffen kann, Powidl zu kochen, kann bestätigen wie gut es schmeckt. Meist kocht man viel zu wenig davon, aber wenn man sieht aus wieviel kg frischen Zwetschgen (Pflaumen) es gekocht wird und wie wenig dann am Ende rauskommt, versteht dann warum es nie mehr als ein paar Gläser werden.
Verfasst von Der Buddler | Kategorie: Garten-Küche | Veröffentlicht am 14. Juli 2010
Immer heißer wird es im Großraum Wien und so ist es auch im Garten der GartenGnome heiß und trocken bei Temperaturen über 30°C. Wer nun noch genügend Erdbeeren im Garten und wenige Zutaten zur Hand hat, der kann sich damit schnell und einfach lecker-erfrischende Erdbeer-Cocktails mixen.
Erdbeeren haben zwischen Mai und Juli Saison und gehören zum beliebtesten Beerenobst. Wir genießen sie nicht nur roh, sondern auch auf und in Kuchen, in Milchshakes und in Eis. Seltener trifft man die Erdbeere als erfrischend-kühlen Frucht-Cocktail an. Wichtig ist dabei, dass frische und reife Früchte verwendet werden, denn nur solche Erdbeeren haben den gewünschten dominanten Geschmack!