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	<title>Gartenkalender Archive - GartenGnom</title>
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	<title>Gartenkalender Archive - GartenGnom</title>
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		<title>Gartenarbeiten im Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 21:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drückende Hitze hat sich breit gemacht und in der Ferne rumpelt der Donner eines nahendenden Sommergewitters. Die Luft ist erfüllt vom Summen emsiger Insekten und vom Flügelschlag der Vogeleltern, die ihre Küken in den Nestern füttern. Im Garten wächst alles wie verrückt und vielerorts gibt es bereits die ersten Früchte von den Beeten zu ernten. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drückende Hitze hat sich breit gemacht und in der Ferne rumpelt der Donner eines nahendenden Sommergewitters. Die Luft ist erfüllt vom Summen emsiger Insekten und vom Flügelschlag der Vogeleltern, die ihre Küken in den Nestern füttern. Im Garten wächst alles wie verrückt und vielerorts gibt es bereits die ersten Früchte von den Beeten zu ernten. Eigentlich könnte sich die Naturgärtnerin nun zurücklehnen und warten, bis die Ernte reif ist. Wer jedoch vorausschaut, wird erkennen, dass noch viel zu tun ist.<span id="more-13084"></span></p>
<h2>Was im Juli zu tun ist</h2>
<p>Im Garten gibt es immer etwas zu tun und wenn es nur das regelmäßige Gießen im Sommer ist.</p>
<h3>Regelmäßig Pflanzen kontrollieren</h3>
<p>Im Sommer vermehren sich einige Insekten wir irre vermehren. In einem Naturgarten sollte das einigermaßen ausgeglichen vor sich gehen und so sollten sich <a href="https://www.gartengnom.net/marienkaefer/">Marienkäfer</a> und <a href="https://www.gartengnom.net/blattlause-wie-wird-man-sie-los/">Blattläuse</a> in der Waage halten. Dennoch empfiehlt es sich, regelmäßig auf Blattlausbefall zu kontrollieren. Wenn die Natur nicht schnell genug ist, kann man ihr so noch früh genug auf die Sprünge helfen.</p>
<p>Auch die Paradeiser (Tomaten) sollte man immer wieder auf Braun- und Krautfäule untersuchen.Vorbeugend kann man mit Schachtelhalmtee, Magermilch mit Wasser verdünnt oder mit Knoblauch-Zwiebelschalen-Tee sprühen. <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Brennnesseljauche</a> und <a href="https://www.gartengnom.net/komposttee/">Komposttee</a> als Dünger stärken die Pflanzen ebenfalls. Achtung: <a href="https://www.gartengnom.net/bluetenendfaeule/">Blütenendfäule</a> tritt zu dieser Zeit ebenfalls häufig auf und wird fälschlicherweise für Braun- und Krautfäule gehalten.</p>
<p>Wer Erdäpfel (Kartoffeln) gepflanzt hat, sollte diese nun auf Kraut- und Knollenfäule sowie auf Kartoffelkäferlarven hin kontrollieren.</p>
<p>Bei Steinobst hilft es, möglichst früh die Entwicklung von Fruchtfäulen (Frucht-Monilia) und Zweigmonilia zu entdecken und abzusammeln bzw. abzuschneiden. Die befallenen Pflanzenteile und Früchte sollten nicht auf dem Kompost landen, sondern im Hausmüll.</p>
<h3>Dünger und Düngen</h3>
<p>Es schadet nicht, nun Knollenpflanzen und Zwiebelpflanzen zu düngen. Ebenso verhält es sich mit dem Gemüse. Besonders <a href="https://www.gartengnom.net/schwachzehrer-mittelzehrer-starkzehrer/">Starkzehrer</a> können hin und wieder etwas Nachschlag gut vertragen. Kompost und selbst gebraute <a href="https://www.gartengnom.net/auszug-tee-jauche-bruehe/">Pflanzenjauche</a> geben Kraft und schützen die Pflanzen von innen.</p>
<p>Der <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> kann in der Sommerhitze gern einmal zu heiß und zu trocken werden. Hier kann man mit der Gießkanne die Temperatur wieder ein kleines Bisschen senken und den Kompost feucht halten.</p>
<p><a href="https://www.gartengnom.net/rosen-gartenrosen-und-rosengarten/">Rosen</a> sollte man im Juli zum letzten Mal düngen. Damit soll man der Pflanze genug Zeit geben, damit die Zweige bis zum Winter widerstandsfähiger werden. Auch die Erdbeeren, die ihre köstlichen Früchte bereits reichlich produziert haben, kann man jetzt düngen.</p>
<p>Balkonblumen, die hauptsächlich für ihre Blütenpracht gepflanzt wurden sollte man regelmäßig ausputzen. Verdorrte Pflanzenteile und verblühte Blüten werden dazu laufend entfernt. Aufs Gießen und Düngen nicht vergessen!</p>
<h3>Was kann man jetzt noch pflanzen?</h3>
<p>Das Jahr schreitet zwar bereits voran, aber dennoch kann man einige Gemüse und Kräuter auch jetzt noch aussäen bzw. anpflanzen: Winterrettich, Kohlrabi, Erbsen, Knollenfenchel, Schnittsalat, Kopfsalat, Eissalat, Feldsalat, Endiviensalat, Chinakohl, Salatrauke, Kohlrabi, Radieschen, Buschbohnen, Karotten (Möhren), Rote Bete, Dill, Kresse und Spinat.</p>
<p>Von Ende Juli bis in den September kann man Bartiris pflanzen. Stockrosen sollte man jetzt bereits aussäen, damit die zweijährige Pflanze im nächsten Jahr schon blüht.</p>
<p>Ende Juli kann man auch Erdbeeren pflanzen. Die Früchte wurden nun produziert und auch auf natürlichem Wege würde die Pflanze sich nun ausbreiten. Zum einen über ihre Samen an den eben produzierten Beeren, zum anderen über ihre Triebe, die nun Kindel ausbilden. Diese Kindel, die sozusagen Klone der Mutterpflanze sind, kann man in neuen Töpfen wurzeln lassen. Im Herbst werden sie dann ins Beet gepflanzt. Erdbeeren zu vermehren ist Kinderleicht.</p>
<p>Nun ist nicht nur eine natürliche Pflanzzeit für so manches Gemüse. Es ist auch eine Zeit, in der die ersten Samen bereit zur Ernte sind.</p>
<h3>Kampf gegen Hitze und Durst</h3>
<p>Wer ein Gewächshaus sein Eigen nennt, der freut sich zwar über die zusätzliche Wärme in kühleren Jahreszeiten. Im Sommer kann es jedoch extrem heiß und sehr feucht im Inneren werden. Regelmäßiges Lüften beugt Pilzbefall und Pflanzentod vor.</p>
<p>Wasser ist kostbar, besonders in sehr heißen und trockenen Sommern. Wer eine Regentonne oder sogar über Zisternen und Brunnen verfügt, der kann sich glücklich schätzen. <a href="https://www.gartengnom.net/tipps-wasser-sparen/">Wasser sparen im Garten</a> spart Geld und schont die Umwelt.</p>
<p>Beerensträucher sollte man bei Trockenheit immer gut wässern, damit die Fruchtreife nicht stockt. Vergessen wir, bei Trockenheit unsere Stachelbeeren zu gießen, dann werden die Beeren rasch schrumpelig und unansehnlich. Wartet man nicht zu lange, dann kann man mit ausreichendem Gießen noch einiges retten. Wartet man zu lange, sind die Beeren verloren.</p>
<p>Bei Trockenheit freut sich der Naturgärtner über eine saftige Kräuterwiese. Wer jedoch einen kurz geschnittenen Rasen besitzt, der sollte diesen in heißen und trockenen Zeiten häufig gießen. Hier gilt: besser seltener, dafür aber reichlich gießen.</p>
<h3>Pflanzen-Pflege</h3>
<p>Beim Sommerflieder (Buddleja) kann man nun die verblühten Rispen abschneiden um die Blühzeit zu verlängern. Nicht mehr so blühfreudige Narzissen kann man nun ausgraben und teilen. Düngen nicht vergessen – das fördert die Vitalität und im nächsten Jahr ist die Blüte wieder üppiger.</p>
<p><a href="https://www.gartengnom.net/rueckschnitt-himbeeren-sommerhimbeere-herbsthimbeere/">Himbeeren schneiden</a>: Abgeerntete Himbeerruten können bodennah abgeschnitten werden. Ein gut gemulchter Boden beugt der Himbeerrutenkrankheit vor. Generell empfiehlt es sich, unter Beerensträuchern und auf abgeernteten Beetflächen zu mulchen. Auf abgeernteten Beeten tut nun <a href="https://www.gartengnom.net/gruendungung-natuerliche-bodenkur/">Gründüngung</a> dem Boden gut.</p>
<p>Bereits abgeerntete Bäume wie Sauerkirschen, frühe Äpfel, Marillen (Aprikosen) und Pfirsiche können nun einen Sommerschnitt vertragen. Ausgelichtet werden jene Äste, die sich überkreuzen oder zu dicht wachsen. Besonders Sauerkirschen benötigen einen Sommerschnitt, da sie am besten am einjährigen Holz tragen.</p>
<p>Es empfiehlt sich, hohe Stauden rechtzeitig zu stützen. Einige Stauden wachsen gerade im Juli rapide und knicken bei rauerem Wind leicht ab.</p>
<h3>Erntezeit Juli</h3>
<p>Die ersten Kräuter können spätestens jetzt endlich geerntet werden. Um über das restliche Jahr ausreichend Kräuter zu haben, kann man sie zum Beispiel <a href="https://www.gartengnom.net/kraeuter-konservieren/">trocken oder einfrieren</a>.</p>
<p>Die Erntezeit für Kirschen neigt sich nun seinem Ende entgegen. Späte Sorten reifen noch bis Ende Juli. Dafür beginnt mit Anfang Juli die Erntezeit für Zwetschgen (Pflaumen). Auch Ribisel (Johannisbeeren) und Stachelbeeren werden nun reif.</p>
<p>Erntereif sind nun auch die ersten Bohnen, Erbsen, Fenchel und Brokkoli. Die ersten Paradeiser reifen nun und auch die ersten Gartengurken lassen sich ernten.</p>
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		<title>Gartenarbeiten im Juni</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-juni/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 21:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni beginnt der Frühsommer. Es wird bereits sommerlich heiß und erste Sommergewitter treten auf. Das Leben explodiert und so kann man auch im Garten erleben, wie die Jungpflanzen rasch größer werden. Blattläuse, Raupen und Schnecken tun sich an den Pflanzen gütlich. In einem Naturgarten sollten sich zur gleichen Zeit auch Marienkäferlarven, Florfliegenlarven, Singvögel und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni beginnt der Frühsommer. Es wird bereits sommerlich heiß und erste Sommergewitter treten auf. Das Leben explodiert und so kann man auch im Garten erleben, wie die Jungpflanzen rasch größer werden. Blattläuse, Raupen und Schnecken tun sich an den Pflanzen gütlich. In einem Naturgarten sollten sich zur gleichen Zeit auch Marienkäferlarven, Florfliegenlarven, Singvögel und viele andere einfinden, die die Schädlinge in Schach halten.<span id="more-2824"></span></p>
<h2>Wunderwelt Garten</h2>
<p>In unserem Garten gedeiht und sprießt es nun überall. Alles ist in sattes Grün getaucht. Am Tag wird es teils sehr heiß und immer wieder gibt es Stürme und Gewitter.</p>
<ol>
<li>Das gelbe und braune trockene Laub von den Frühlingsblühern wie Tulpe, Narzisse und Co vorsichtig abzupfen.</li>
<li>Baumscheiben von Obstbäumen düngen und mulchen damit die Feuchtigkeit im Boden bleibt und die Früchte gleichmäßig mit Wasser versorgt werden können.</li>
<li>Junifall: besonders Äpfel werfen viele Früchte ab wenn sie zu viele tragen. Wenn dennoch zu viele am Baum verbleiben, kann man per Hand die kleinsten Äpfel ausbrechen.</li>
<li>Erdbeeren kann man nun mit Stroh usw. mulchen, damit die Erdbeeren bei Regen sauber bleiben. Nasse Erdbeeren sind stärker von Pilzkrankheiten bedroht.</li>
<li>Verblühte Blüten ausbrechen bzw. abschneiden um neue Blüten zu fördern. Samen zu entwickeln kostet die Pflanzen Kraft.</li>
<li>Die Pflanzen im Garten regelmäßig auf <a href="https://www.gartengnom.net/blattlause-wie-wird-man-sie-los/">Blattläuse</a> kontrollieren. Im Naturgarten sollten Nützlinge ein Problem jedoch rasch beseitigen.</li>
<li>Pflanzen, besonders Kübel- und Balkonpflanzen, regelmäßig Gießen und Düngen.</li>
<li>Aussäen im Juni: Radieschen, Rettiche, Karotten, Buschbohnen, Kohlrabi, Knollenfenchel, Endiviensalat, Radicchio und Zuckerhut werden nun gesät.</li>
<li>Tomaten (Paradeiser) regelmäßig gießen und zB. mit <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> düngen. Mulchen kann man mit <a href="https://www.gartengnom.net/beinwell/">Beinwellblättern</a> oder anderem Mulchmaterial.</li>
<li><a href="https://www.gartengnom.net/auszug-tee-jauche-bruehe/">Brennnesseljauche</a> ansetzen und alle Gemüse- und Zierpflanzen düngen.</li>
<li>Am 24. Juni endet traditionell die Spargelernte und die Rhabaraberernte. Ab dieser Zeit reichert der Rhabarber Oxalsäure an. Generell sollten die Pflanzen ab nun zu Kräften kommen können um auch im nächsten Jahr wieder starke Triebe hervorzubringen.</li>
<li>Kartoffeln, Lauch, Erbsen, Kohl und Buschbohnen anhäufeln.</li>
<li>Gewächshäuser sollten nun regelmäßig gelüftet werden.</li>
<li>Sommerblumen wie Ringelblumen, Jungfer im Grünen, Duftsteinrich, Wicken und Kapuzinerkresse werden nun gesät.</li>
<li>Regelmäßig Radieschen ernten und nachsäen.</li>
<li>Rasen noch einmal düngen und bei Bedarf wässern.</li>
<li>Rasenmähen und den Grasschnitt als Mulchmaterial für Erdbeeren, Obstbäume und Heckenbeeren verwenden.</li>
<li>Langstielige Blüten und große Stauden mit Haselruten oder Weidenruten stützen.</li>
</ol>
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		<title>Gelten die Eisheiligen auch heute noch?</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/eisheilige/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Buddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 10:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernregel]]></category>
		<category><![CDATA[Eisheilige]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Meteorologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eisheiligen sind vier bis fünf Gedenktage im Mai, an denen es laut einer alten Bauernregel noch einmal richtig kalt werden soll. Erst danach soll man die Jungpflanzen nach draußen bringen und den Winterschutz bei empfindlichen Pflanzen entfernen. Doch stimmt das auch und ist diese Bauernregel auch heute noch immer gültig? Wir haben uns das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eisheiligen sind vier bis fünf Gedenktage im Mai, an denen es laut einer alten Bauernregel noch einmal richtig kalt werden soll. Erst danach soll man die Jungpflanzen nach draußen bringen und den Winterschutz bei empfindlichen Pflanzen entfernen. Doch stimmt das auch und ist diese Bauernregel auch heute noch immer gültig? Wir haben uns das einmal näher angesehen.</p>
<p><span id="more-4298"></span></p>
<h2>Die Gedenktage der Eisheiligen</h2>
<p>Die Eisheiligen sind Gedenktage an christliche MärtyrerInnen und Bischöfe aus dem 4. und 5. Jahrhundert. Die Gedenktage liegen zwischen am 11. bis 15. Mai. Aufgrund einer Bauernregel erhielten die Heiligen ihren eisigen Ruf. Da die Bauernregel aus der Zeit des julianischen Kalenders stammt und die Verschiebung durch die gregorianischen Kalenderreform zu berücksichtigen ist, sind die eigentlichen Tage der Bauernregeln eigentlich erst einige Tage später anzuwenden. Astronomisch gesehen liegen die Eisheiligen also eigentlich erst zwischen 19. und 23. Mai.</p>
<ol>
<li><strong>Mamertus</strong> (Bischof von Vienne)<br />
am 11. Mai / Kalenderverschiebung: 19. Mai</li>
<li><strong>Pankratius</strong> (frühchristlicher Märtyrer)<br />
am 12. Mai / Kalenderverschiebung: 20. Mai</li>
<li><strong>Servatius</strong> (Bischof von Tongeren)<br />
am 13. Mai / Kalenderverschiebung: 21. Mai</li>
<li><strong>Bonifatius</strong> (frühchristlicher Märtyrer)<br />
am 14. Mai / Kalenderverschiebung: 22. Mai</li>
<li><strong>Sophia</strong> (frühchristliche Märtyrin)<br />
am 15. Mai / Kalenderverschiebung: 23. Mai</li>
</ol>
<p>Die „Eismänner“ sind üblicherweise Pankraz, Servaz, Bonifaz und die Kalte Sophie. In Österreich heißt es dazu „Pankrazi, Servazi, Bonifazi sind drei frostige Bazi. Und zum Schluss fehlt nie die kalte Sophie.“. Pankratius ist in Süddeutschland, der Deutschschweiz und in Österreich der erste Eisheilige. In Norddeutschland ist es Mamertus.</p>
<h2>Die Eisheiligen in der Meteorologie</h2>
<p>Anfang Mai sind die Temperaturen bei uns in Mitteleuropa üblicherweise bereits relativ hoch, teils sogar sommerlich warm. Dennoch strömt immer wieder kalte Polarluft zu uns und es kann zu Bodenfrost kommen. Laut der Bauernregel stabilisiert sich dieses verschleppte Aprilwetter erst nach der Kalten Sophie. In der Meteorologie nennt man ein solches Ereignis eine Singularität. Mit der Aussaat sollte also bis nach diesem Datum gewartet werden. Dabei sollten sowohl die kalendarische Verschiebung, als auch der Klimawandel beachtet werden. Die Bauernregeln entstanden vermutlich während einer mittelalterlichen Kaltperiode.</p>
<p>Bei Untersuchungen durch das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz stellte man fest, dass die Eisheiligen heute keine Gültigkeit für die Schweiz mehr zu haben scheinen (<a href="http://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/vergangenheit/klima-der-schweiz/berichte-rund-ums-jahr/die-eisheiligen.html">Quelle</a>). Der Deutsche Wetterdienst stellte zwar Kälteeinbrüche fest, diese finden aber mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 50% statt (<a href="http://www.dwd.de/DE/Home/_functions/Stage/klima/stage_klima_eisheilige_artikel_160510.html">Quelle</a>). Die Zentralanstalt für Metereologie und Geodynamik (ZAMG) in Österreich hingegen konnte zwar keine Häufung von Bodenfrösten zwischen 11. und 15. Mai feststellen, sehr wohl aber zwischen 20. und 25. Mai (<a href="https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/news/die-eisheiligen-selten-frostig-und-trotzdem-oft-verlaesslich">Quelle</a>).</p>
<div id="attachment_12539" style="width: 968px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12539" class="wp-image-12539 size-full" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/image.jpeg" alt="Klimadaten für Mai, Quelle ZAMG." width="958" height="622" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/image.jpeg 958w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/04/image-628x408.jpeg 628w" sizes="(max-width: 958px) 100vw, 958px" /><p id="caption-attachment-12539" class="wp-caption-text">Verspätete Eisheilige: Auswertungen des ZAMG zu den letzten 50 Jahren zeigen einen markanten Temperaturrückgang etwa zwischen 20. und 25. Mai. Quelle ZAMG.</p></div>
<p>Wir haben uns einige weitere wissenschaftliche Arbeiten zum Thema angesehen. Leider gehen die meisten Arbeiten von den heutigen Gedenktagen vom 11. bis zum 15. Mai aus und lassen die kalendarische Verschiebung außer Acht.</p>
<h2>Was gibt es für Gärtner zu beachten?</h2>
<p>Das Fazit ist, dass die Eisheiligen, egal ob laut Datum oder unter Berücksichtigung der kalendarischen Verschiebung, in den meisten bewohnten Regionen in Österreich, Deutschland und der Schweiz nahezu nie Frost bringen. Temperaturen unter Null Grad Celsius treten in tiefen Lagen im gesamten Mai nur sehr selten auf. Dennoch gibt es in niederen Lagen durchaus noch die Möglichkeit für frostige Nächte. Statistisch besonders hervorzuheben sind österreichische Regionen wie das Mühlviertel, das Waldviertel sowie höher gelegene Täler wie Mürzzuschlag und Sillian.</p>
<p><strong>Nach der ersten Maiwoche ist es üblicherweise bereits recht ungefährlich und die Jungpflänzchen dürfen in die Freiheit.</strong></p>
<h3>Auf Nummer sicher</h3>
<p><strong>Wer wirklich sicher gehen will, der sollte aber bis nach dem 25. Mai mit der Aussaat im Freien bzw. dem Aussetzen von Jungpflanzen warten.</strong> Erst dann treten statistisch gesehen kaum noch Kälteeinbrüche in niederen Lagen auf.</p>
<p>Besonders sinnvoll ist es, die Wetterdaten für den eigenen Garten Jahr für Jahr in einem Gartentagebuch zu notieren und so ein Profil für die eigene Region aufzubauen. Das macht allerdings erst Sinn, wenn man dies über mehrere Jahrzehnte hinweg vornimmt. Glück hat, wer einen Nachbar hat, der das bereits seit langer Zeit tut, oder wer eine Wetterstation in der Nähe hat, von der man sich die Daten holen kann.</p>
<p>Historische Wetterdaten für die Region erhält man beispielsweise bei WetterOnline: <a href="http://www.wetteronline.at/wetterdaten/">Rückblick-Diagramme weltweit</a>.</p>
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		<title>Gartenarbeiten im März</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 21:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März kann es zwar auch noch hin und wieder schneien, allerdings gibt es bereits einige frühlingshafte Tage. Die ersten Frühlingsblüher zeigen sich und auch viele weitere Zwiebelblumen treiben ihre Knospen aus der Erde und durchs nasse Laub. Nun ist die Zeit gekommen, in der das Gärtnerherz mit jedem neuen Farbtupfer einen hohen Sprung macht. Die erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-maerz/">Gartenarbeiten im März</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März kann es zwar auch noch hin und wieder schneien, allerdings gibt es bereits einige frühlingshafte Tage. Die ersten Frühlingsblüher zeigen sich und auch viele weitere Zwiebelblumen treiben ihre Knospen aus der Erde und durchs nasse Laub. Nun ist die Zeit gekommen, in der das Gärtnerherz mit jedem neuen Farbtupfer einen hohen Sprung macht. Die erste Hummel-Königin, die den Garten torkelnd auf der Suche nach Nahrung und einem neuen Nest durchfliegt, läutet für uns endgültig den Frühling ein und ist uns ein willkommener Gast.<span id="more-7969"></span></p>
<h2>Was im März alles zu machen ist</h2>
<p>Im März taut der Boden oftmals bereits auf und so kann man trotz der noch kalten Temperaturen erste Gartenarbeiten erledigen. Dabei sollte man aber immer daran denken, dass sich die Witterung jederzeit wieder ändern kann und es durchaus noch mehrere Tage mit Minusgraden geben kann. Auch jetzt kann es Wetter-Kapriolen wie im April geben, die zarten Pflänzchen den Garaus machen können.</p>
<h2>Kurz-Zusammenfassung</h2>
<h3>Im Garten</h3>
<ul>
<li>Letztes Wintergemüse ernten wie Lauch, Endivien, Grünkohl, Rosenkohl (Kohlsprossen).</li>
<li><a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> ausbringen.</li>
<li>In rauen Lagen Frühbeete gegen Frost abdecken.</li>
<li>In milderen Lagen unempfindlichere Kräuter wie Zitronenmelisse oder Schnittlauch pflanzen.</li>
<li>Brombeeren und <a href="https://www.gartengnom.net/rueckschnitt-himbeeren-sommerhimbeere-herbsthimbeere/">Himbeeren schneiden</a> und Beerensträucher mulchen.</li>
<li>Kiwi schneiden und ausdünnen.</li>
<li>Stauden teilen, pflanzen und verpflanzen.</li>
<li>Rasenpflege beginnen (Belüften und Düngen).</li>
<li>Beete mit Schachtelhalm-Tee gegen Pilze behandeln.</li>
<li>Staudenbeete aufräumen, jäten, düngen und mulchen. Trockene Pflanzenteile nicht wegwerfen da darin wahrscheinlich Insekten überwintern.</li>
<li>Erdbeeren: alte Blätter und trockne Pflanzenteile entfernen, düngen und mulchen.</li>
<li>Schutz vor Frostrissen: Stämme und Äste kalken.</li>
<li>Aussaat von Sommerblumen.</li>
<li>Erdäpfel (Kartoffeln) vorkeimen.</li>
<li>Frühlingsputz im Staudenbeet.</li>
<li>Schneckeneier vernichten.</li>
<li>Hecken in Form bringen.</li>
<li>Nistkästen und Schlafboxen aufhängen und bereits vorhandene Nistkästen säubern falls dies nicht im Herbst gemacht wurde. Bitte darauf achten, dass sie noch nicht bezogen wurden.</li>
<li>In den erwärmten Boden säen: Puffbohne, Gartenerbse (Schalerbse, Palerbse), Zwiebeln, Karotten (Möhren), Pastinaken, Schwarzwurzeln, Kohlrübe, Mangold, Melde, Spinat, Petersilie und Kümmel</li>
<li>Ins Frühbeet oder unter Folie säen bzw vorziehen: Kohlarten wie zB Blumenkohl (Karfiol) oder Spitzkohl sowie Radieschen, Kohlrabi, Lauch, Spinat, Rettich, Fenchel oder Sellerie.</li>
<li>Im warmen Glashaus, am Fensterbrett oder Mistbeet aussäen: Tomaten (Paradeiser), Gurke, Melone, Kürbis, Andenbeere (Physalis), Zucchini, Paprika, Chili, Pfefferoni und Süßkartoffel.</li>
</ul>
<h3>In Haus und Wohnung</h3>
<ul>
<li>Regelmäßig und richtig Gießen.</li>
<li>Auf Schädlingsbefall kontrollieren.</li>
<li><a href="https://www.gartengnom.net/kartoffeln-kann-man-nahezu-ueberall-anbauen/">Frühkartoffeln</a> an einem hellen, warmen Ort vorkeimen</li>
<li>Überwinterte Pflanzen putzen und pflegen.</li>
<li>Zimmerpflanzen pflegen und abwaschen/abduschen.</li>
<li>Glashaus lüften</li>
<li>Terrassenmöbel reinigen und pflegen: Putzen, gegebenfalls Holzmöbel abschleifen und Pflege aufbringen (Lasur, Öl, Lack).</li>
</ul>
<h3>Vorbereitung und Bastelei</h3>
<ul>
<li>Gartenpläne anfertigen.</li>
<li>Planung für Aussaat und Schnitt.</li>
<li>Planung für Fruchtwechsel und Mischkultur.</li>
<li>Knollen und Saatgut kaufen.</li>
<li>Gartengeräte reinigen und desinfizieren.</li>
</ul>
<h2>März im Garten – Erste Grüße vom Frühling</h2>
<h3>Rosen und Obstgehölze pflanzen und schneiden</h3>
<p>Üblicherweise ist der Herbst Pflanzzeit Nummer eins für Gehölze, da sie so bis zum Frühjahr bereits angewachsen sind. Frostempfindlichere Obstgehölze wie Marille oder Pfirsich oder auch Rosen sollte man besser erst im Frühjahr pflanzen, sobald der Boden wieder frostfrei ist. Wenn die Forsythie blüht, ist auch die Zeit gekommen, die Rosen zu schneiden.</p>
<p>Auch für den (vorsichtigen) winterliche Obstgehölzschnitt für üppigeres Wachstum und besseren Ertrag ist nun die Zeit gekommen. Wichtig für alle Schnitte ist, dass sie vor Ende März erledigt sein sollten.</p>
<p>Wer nicht bereits im Februar mit Kompost gedüngt hat, kann dies natürlich auch jetzt noch tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-maerz/">Gartenarbeiten im März</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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		<title>Gartenarbeiten im August</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-august/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 15:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[August]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
		<category><![CDATA[Spätsommer]]></category>
		<category><![CDATA[Stauden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem August beginnt hierzulande der Spätsommer und kündigt den nahenden Herbst an. Die Temperaturen sind besonders heiß und wir Gärtner müssen oft gießen ausrücken. Durch große Hitze gibt es immer wieder Hitzegewitter und auch Hagel, vor denen wir einige Pflanzen schützen müssen. Der Garten beschert uns jetzt eine reiche Ernte und lässt das Gärtnerherz höher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem August beginnt hierzulande der Spätsommer und kündigt den nahenden Herbst an. Die Temperaturen sind besonders heiß und wir Gärtner müssen oft gießen ausrücken. Durch große Hitze gibt es immer wieder Hitzegewitter und auch Hagel, vor denen wir einige Pflanzen schützen müssen. Der Garten beschert uns jetzt eine reiche Ernte und lässt das Gärtnerherz höher schlagen.<span id="more-11438"></span></p>
<h2>Hundstage im Spätsommer</h2>
<p>Im August ist der Sommer besonders heiß und die Sonne strahlt oft unerbittlich auf den Garten nieder. Die große Hitzewelle zwischen Ende Juli und Mitte August nennt man auch „Hundstage“. Kulturpflanzen und nicht an den Standort angepasste Pflanzen müssen jetzt besonders oft gegossen werden. In besonders trockenen Jahren sollte man auch heimische Gewächse, die mit dem Standort üblicherweise besser zurecht kommen sollten wässern. In unserem Garten haben wir bereits einige Dürreperioden mit Hilfe mehrerer Wasser-Zisternen unter dem Garten überstanden.</p>
<p>Im August beginnt der Garten je nach Pflanzenbestand mehr und mehr Früchte zu tragen. Alle paar Tage ernten wir Gurken, Paradeiser (Tomaten), Auberginen (Melanzani), Zucchini und vieles mehr. Stachelbeeren, Johannisbeeren (Ribiseln) und Himbeeren waren bereits reif, Taybeeren werden gerade reif. Auch Klaräpfel haben wir in diesem Jahr bereits vom Baum geholt und die Zwetschgen (Pflaumen) sind ebenfalls erntereif. Der August füllt unsere Teller besonders reichlich. Dennoch sollte man auch immer an die kargeren Monate denken und bei einem Überschuss bereits einiges durch Einkochen, Einfrieren, Trocknen oder durch sonstige Lagerung haltbar machen.</p>
<h2>Was im August zu tun ist</h2>
<p>In dieser Liste haben wir einige Aufgaben zusammengefasst, die im August zu tun sind:</p>
<ol>
<li>Anfang August kann man noch einige <strong>Saaten ausbringen</strong> wie den letzten Mangold, Winterrettich, Feldsalat, Chinakohl, Pak Choi, Kopfsalat, Winterporree und Liebstöckel.</li>
<li><a href="https://www.gartengnom.net/heidelbeeren/"><strong>Heidelbeeren</strong></a> pflanzen.</li>
<li><strong>Wintersteckzwiebeln</strong> setzen.</li>
<li><strong>Zierlauch-Zwiebeln</strong> von großen Allium-Züchtungen setzen.</li>
<li><strong>Madonnen-Lilien</strong> Zwiebel setzen.</li>
<li><strong>Vogelscheuchen und Netze</strong> zum Schutz vor Vogelfraß anbringen. Bitte nur da, wo es unbedingt nötig ist. Lasst auch den Vögeln etwas auf den Sträuchern und Bäumen.</li>
<li>Stecklingsvermehrung von <strong>Bodendeckerrosen</strong>.</li>
<li><strong>Erdbeeren</strong> pflanzen oder vermehren.</li>
<li>Alle abgeernteten Äste von <strong>Sauerkischen</strong> zurückschneiden.</li>
<li><strong>Walnussbaum</strong> wenn nötig beschneiden.</li>
<li><strong>Lavendel</strong> um ein Drittel zurück zu schneiden.</li>
<li><strong>Saatgut</strong> ernten.</li>
<li><strong>Gründüngung</strong> aussäen zB. Bienenfreund, Gelbsenf, Lupine, Klee, Ölrettich, Tagetes, Ringelblume oder eine Gründüngermischung.</li>
<li><strong><a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Komposthaufen</a></strong> umsetzen.</li>
<li><strong>Starkzehrendes Gemüse</strong> mit <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Brennnesseljauche</a> düngen.</li>
<li><strong>Rasen</strong> neu aussäen.</li>
<li><strong>Sommerblühende Stauden</strong> teilen und vermehren.</li>
<li><strong>Buchsbaum</strong> in Form bringen.</li>
</ol>
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		<title>Gartenwetter: Wetterkunde für Gärtner</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenwetter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Buddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 17:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ambosswolke]]></category>
		<category><![CDATA[Hagel]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterhahn]]></category>
		<category><![CDATA[Windrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wolke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sobald wir aus dem Haus in den Garten treten, befinden wir uns in der Natur, die tausenden kleinen und großen Prozessen unterworfen ist. Besonders wichtig dabei ist natürlich das Wetter. Es gibt wohl keinen Gärtner, der nicht laufend das aktuelle und künftige Wetter am Ort seines Gartens kontrolliert. Mindestens eine Wetter-App – meist aber sogar mehrere – am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald wir aus dem Haus in den Garten treten, befinden wir uns in der Natur, die tausenden kleinen und großen Prozessen unterworfen ist. Besonders wichtig dabei ist natürlich das Wetter. Es gibt wohl keinen Gärtner, der nicht laufend das aktuelle und künftige Wetter am Ort seines Gartens kontrolliert. Mindestens eine Wetter-App – meist aber sogar mehrere – am Smartphone sind Pflicht. Was wissen wir aber wirklich vom Wetter?<span id="more-6563"></span></p>
<p>Ich bin in Wien, nahe der Innenstadt aufgewachsen. Wien ist zwar eine schöne Stadt in der es auch viel Grün gibt, aber dennoch ist es ein großer Unterschied zu einem Leben auf dem Land. In der Stadt war ein Sturm keine große Sache, Regen säuberte die Straßen und Schnee wurde rasch braun und matschig. Bei strahlendem Sonnenschein fühlt man sich hingegen wie in einem Kochtopf.</p>
<p>Das Wetter spielt in der Stadt keine große Rolle als Teil der Natur. Als Mensch ist einem das Wetter in der Stadt nur wegen der eigenen Befindlichkeiten und Vorlieben wichtig. Ganz anders ist es auf dem Land und ganz besonders, wenn man einen Garten hat oder sogar einen landwirtschaftlichen Betrieb führt. Hier ist das Wetter eine echte Naturgewalt, die über Erfolg oder Misserfolg einer ganzen Ernte entscheidet. Ein unerwarteter Nachtfrost oder Hagel können Pflanzen von einem Tag auf den anderen zerstören. Auch die eigene Sicherheit ist in der Natur ein wichtiges Thema. Ein tobender Sturm kann rasch zu einer großen Gefahr werden und es ist ratsam, sich möglichst früh an einen geschützten Ort zu begeben.</p>
<p>Ich liebe es, wenn Donnergott Thor seinen Hammer schwingt und der Donner weit durch die Täler und quer durch den Wald dröhnt. Ich finde es faszinierend, wenn Blitze zwischen den Wolken zucken oder aus dem Himmel zu Boden geschleudert werden. Es gibt nichts entspannenderes, als einem prasselnden Sommerregen zu lauschen und der Natur nach einer langen Hitzeperiode beim Aufatmen zuzusehen. Der Garten hat mich dazu gebracht, mich mehr mit dem Wetter und seinen Phänomenen und Zusammenhängen auseinanderzusetzen.</p>
<h2><a name="oertliches-wetter"></a>Örtliches Wetter</h2>
<p>Die Wettervorhersage hat für bis zu einer Woche eine Treffergenauigkeit von etwa 70 Prozent. Für die kommenden 24 Stunden liegt die Wahrscheinlichkeit sogar bei 90 Prozent. Die übrigen Prozent sind jedoch schwer zu berechnen, werden uns aber dennoch wie alle übrigen Prognosen präsentiert, anstatt uns auf die Problematik hinzuweisen.</p>
<p>Die Wetterprognosen in den Medien werden noch von Meteorologen ausgewertet und bewertet, was diese Prognosen genauer macht. Apps und Online-Tools errechnen die Daten lediglich und überlassen dem User selbst die Interpretation. Egal welche Quelle man sich ansieht: Alle Wettervorhersagen sind, wenn es um kleinere Regionen und einzelne Orte geht, relativ ungenau.</p>
<p>Das Wetter in unserem Garten ist somit durch TV-Prognosen oder Wetter-Apps ein Stück weit vorhersehbar. Ein Gärtner sollte allerdings wissen, wie man diese Informationen deuten kann und wie man das Wetter selbst ein Stück weit vorhersehen kann. Nur so lässt sich das Wetter der nächsten Stunden in, um, über und sogar unter dem Garten bestimmen. Mit diesem Wissen kann man die Pflanzen im Garten und die Ernte besser vor Schaden bewahren.</p>
<div id="attachment_11345" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11345" class="size-full wp-image-11345" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wetter-wolken-004.jpg" alt="Örtliches Wetter" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wetter-wolken-004.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wetter-wolken-004-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11345" class="wp-caption-text">Ein Gärtner sollte das Wetter über und um den Garten immer gut kennen.</p></div>
<h2><a name="schmetterlingseffekt"></a>Schmetterlingseffekt?</h2>
<p>Der Schmetterlingseffekt ist ein Begriff aus der Chaostheorie. Dahinter steckt der Gedanke, dass selbst kleinste Veränderungen wie beispielsweise der Flügelschlag eines Schmetterlings durch Kettenreaktionen einen Orkan auf der anderen Seite des Erdballs verursachen könnten. Trotz dieser theoretischen Komplexität des Themas sollte man sich nicht verunsichern oder entmutigen lassen, denn die Vorzeichen in der Natur um uns folgen immerzu denselben großen Regeln.</p>
<p>Es macht vielleicht wenig Sinn, alle Weisheiten eines australischen Farmers über das Wetter in Queensland auf das Wetter in Österreich zu übertragen. Auch bei Bauernregeln sollte man vorsichtig sein, denn nicht alle sind sinnvoll. Ich konzentriere mich daher hier auf Wetterkunde im deutschsprachigen Raum, die auch wissenschaftlich fundiert ist.</p>
<h2><a name="abendrot-morgenrot"></a>Aurora: Abendrot und Morgenrot</h2>
<p><strong>Abendrot</strong>: Die Abendsonne kann uns viel über das künftige Wetter sagen. Ein rotglühender Sonnenuntergang ist in Mitteleuropa ein Zeichen für einen sonnigen Morgen. Hier kommen Wolken meist aus dem Westen und ziehen Richtung Osten. Die flach in die Atmosphäre eintretenden Sonnenstrahlen erscheinen nur dann rot, wenn sie auf eine weite Strecke nicht von Wasserpartikeln in Wolken gebrochen werden. Die Wahrscheinlichkeit für einen wolkenlosen Himmel ist in den kommenden 12 Stunden somit sehr hoch. Die Bauernregel „Abendrot, gut Wetterbot“ trifft also zu.</p>
<div id="attachment_11338" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11338" class="wp-image-11338 size-full" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/06/abendrot-001.jpg" alt="Abendrot über Wien" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/06/abendrot-001.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/06/abendrot-001-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11338" class="wp-caption-text">Abendrot am Himmel über Wien</p></div>
<p><strong>Morgenrot</strong>: Aurora war in der römischen Mythologie die Göttin der Morgenröte. Sie bedeutet<span style="line-height: 1.5;"> unter Umständen, dass schlechtes Wetter im Anmarsch ist. Bedingung ist anhaltender Westwind und ein wolkenloser Himmel im Osten, sowie erste sichtbare Wolken im Westen, die vom Wind allmählich über den Himmel geschoben werden und diesen verdunkeln. „Morgenrot schlecht Wetter droht“ trifft ebenfalls oft zu.</span></p>
<p>Es gibt aber wie immer auch Ausnahmen. Bei Wind aus anderen Himmelsrichtungen als aus Westen, wechselhaftem Wind oder gar gegenläufigen Windrichtungen in den atmosphärischen Schichten lassen sich weder bei Abend- noch bei Morgenrot Prognosen treffen.</p>
<p><strong>Grüner, gelber oder rosa Himel beziehungsweise Wolken</strong> sollen angeblich vor Hagel, Sturm oder Tornados warnen. Die Farbe kommt in vielen Fällen von Staubpartikeln in der Atmosphäre. Bei Sturm oder Tornados kann das durchaus vorkommen, da diese Staub vom Boden in hohe Luftschichten befördern können. Auch Hagel wäre wahrscheinlich, da auch Hagelkörner immer Partikel benötigen um sich daran zu bilden. Als Ankündigung für Wetterereignisse sind diese Himmelsfarben allerdings nur mäßig zu gebrauchen, da die Statistik eher dagegen spricht.</p>
<h2><a name="windrichtung"></a>Anemoi: Windrichtungen</h2>
<p>Die Anemoi waren die Götter des Windes und personifizierte Winde in der Mythologie der alten Griechen. Winde sind nicht alleine Luftströmungen. Mit dem Wind reist unter anderem auch Wasserdampf um die Welt. Durch das Bestimmen der Windrichtung, lassen sich einige Prognosen treffen. Ein klassisches Instrument für die Bestimmung der Windrichtung, den Wetterhahn, findet man noch auf so manchem alten Hausdach. Der Hahn dreht sich in die Richtung, aus der der Wind kommt. Darunter befindet sich ein Kreuz, das die jeweilige Himmelsrichtung markiert.</p>
<p><strong>Westwind</strong> trägt die feuchte Meeresluft zu uns, was Wolken und auch Regenfälle bedeutet. Im Sommer senken die Wolken die Temperatur. Im Winter hingegen bedeutet eine dichte Wolkendecke, dass die Temperaturen nicht stark fallen werden.</p>
<p><strong>Südwind</strong> holt uns Wärme aus dem Mittelmeerraum oder aus der Sahara. Im Sommer bedeutet das oft eine Hitzewelle. Trifft der feuchte Südwind, besonders Wind aus Südwest, auf kühlere Luft, so steht uns Regen bevor. Im Winter bedeutet das Aufeinandertreffen von warmem Südwind auf polaren Nordwind sogar dass es Sturm geben wird.</p>
<p><strong>Ostwind</strong> besteht aus trockener kontinentaler Luft und bringt klaren Himmel und stabile Wetterverhältnisse. Der Ostwind verstärkt jede Jahreszeit. Das Ergebnis sind drückende Hitze im Sommer und bittere Kälte im Winter.</p>
<p><strong>Nordwind</strong> bringt oft kühle Luft mit sich. Während er über Mitteleuropa streicht, trifft er meist auf andere, wärmere Luftströmungen, weshalb Nordwind auch als rauer Sturmbringer berüchtigt ist. An der Alpennordseite wird die Luftströmung nach oben, in noch kühlere Schichten gedrängt, wo sich Wolken auftürmen und schließlich abregnen.</p>
<div id="attachment_11352" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11352" class="size-full wp-image-11352" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wind-001.jpg" alt="Windräder drehen sich mit dem Wind. Je nachdem ob Luv- oder Leeläufer dreht sich das Rad jedoch in den Wind oder vom Wind weg." width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wind-001.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wind-001-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11352" class="wp-caption-text">Windräder drehen sich mit dem Wind. Je nachdem ob Luv- oder Leeläufer dreht sich das Rad jedoch in den Wind oder vom Wind weg.</p></div>
<h2><a name="wolkenbilder"></a>Nephele: Wolkenbilder</h2>
<p>Ist es nicht schön, im Garten zu liegen, in den Himmel zu blicken und beim Deuten von Wolkenformationen die Seele baumeln zu lassen? Bereits in der griechischen Mythologie spielt die Gestalt einer Wolke eine besondere Rolle. Nephele ist eine von Zeus erschaffene Wolke in der Gestalt der Göttin Hera.</p>
<p>Wolken bestehen aus Wasserdampf und somit aus kleinen Wassertröpfchen oder Eiskristallen. Bei dünnen Wolkenschichten kann Sonnenlicht hindurch gelangen und durch die Lichtbrechung erscheinen diese Wolken weiß. Dickere Wolkenschichten lassen kaum oder kein Licht mehr hindurch scheinen, weshalb sie zunehmend grau und düster wirken. Je dunkler die Wolke also erscheint, desto mehr Wassermasse wird darin transportiert.</p>
<p>Ein Vorbote für Regenwetter sind Kondensstreifen von Flugzeugen und somit künstliche Wolken. Lösen sich diese hinter dem Flugzeug nicht mehr auf und überziehen das Himmelszelt, so wird der Himmel bald voller Wolken sein. Das liegt am Auftauchen eines Tiefdruckgebietes. Die Luft wird hier dünner und das Wasser kann sich in der vorhandenen Luft nicht mehr zur Gänze auflösen. So entsteht aus feuchter Luft eine Wolke. Diese Änderung des Wetters ist mit einer gegenläufigen Bewegung von hohen Luftschichten und bodennahen Winden verbunden.</p>
<h3><a name="regenwolken"></a>Regenwolken</h3>
<p>Sind am Horizont hohe Wolkentürme im Anmarsch, regnet (oder schneit) es möglicherweise bald.  Die grauen, schweren Nimbostratus-Wolken bringen viel und lang andauernden Regen. Im Winter kommt mit ihnen Schnee oder Schneeregen. Sind die Nimbostratuswolken in Sichtweite, beginnt es oft bereits zu regnen.</p>
<div id="attachment_11343" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11343" class="size-full wp-image-11343" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wetter-wolken-003.jpg" alt="Nimbostratus-Wolken bringen viel und lang andauernden Regen." width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wetter-wolken-003.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/wetter-wolken-003-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11343" class="wp-caption-text">Nimbostratus-Wolken bringen viel und lang andauernden Regen.</p></div>
<h3><a name="gewitterwolken"></a>Gewitterwolken</h3>
<p>Ambosswolken (Cumulonimbuswolken), also Wolken die nach oben hin ausfransen und breiter werden, deuten auf ein nahendes Gewitter hin. Sie bilden sich aus harmlosen Haufenwolken und mit ihnen kommen heftige Schauer, starker Wind, Gewitter und sogar Hagel. Kurz vor dem Eintreffen der Gewitterfront ziehen Winde, teils auch starke Sturmwinde über die Landschaft. Beginnt es schließlich zu regnen, lassen die Winde unmittelbar nach. Die regnerische Warmfront (Tiefdruckgebiet) wird von einer Kaltfront (Hochdruckgebiet) voran geschoben. Nach dem Regen wird es also kalt. Zwischenzeitlich kann auch die Sonne scheinen. Solange die Kaltfront aber nicht vorüber ist, wird immer wieder Regen fallen.</p>
<div id="attachment_11341" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11341" class="size-full wp-image-11341" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/06/wetter-wolken-002.jpg" alt="Ambosswolke am Horizont" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/06/wetter-wolken-002.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/06/wetter-wolken-002-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11341" class="wp-caption-text">Ambosswolken deuten auf ein nahendes Gewitter hin.</p></div>
<h3><a name="niederschlag"></a>Niederschlag: Von Regen bis Schnee</h3>
<p>Typisch für flachere Wolken: Lang anhaltender Nieselregen entsteht, wenn sich allmählich die kleinen Wassertröpfchen der Wolke zu größeren Tropfen miteinander verbinden.</p>
<p>Je höher und lichtundurchlässiger eine Wolke ist, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass sie Regen bringt. Große Regentropfen können sich nur in hohen Wolkentürmen bilden. Weit oben in diesen Türmen bilden sich Eiskristalle, die durch Anfrieren immer mehr Wasser an sich binden. Bald werden sie zu schwer und fallen. Ist es in den unteren Luftschichten warm genug, so taut das Eiskorn bzw. die große Schneeflocke auf und wird zu einem dicken Wassertropfen. Taut der Eiskristall nicht vollständig, dann erreicht er als Hagel den Boden. Ebenso sieht es bei Schnee aus.</p>
<p>In kalter Luft findet sich kaum flüssiges Wasser, weshalb die Flocken kaum wachsen. Im Winter gilt daher, dass kleine Flocken bei großer Kälte entstehen. Diese Flocken werden somit auch eher liegen bleiben. Dicke Flocken bilden sich eher bei Tauwetter, weshalb diese üblicherweise auch sehr rasch schmelzen. Diese dicken Schneeklumpen aus Nassschnee haften überall ausgezeichnet, so auch auf Ästen von Bäumen und Sträuchern. Klopft man diesen Schnee nicht rechtzeitig ab, kann es geschehen, dass die Äste unter der Last zerbrechen. Wird der Schnee pappig und ist für den Schneemannbau gut zu gebrauchen, so zeigt das, dass es zumindest kurzfristig wärmer wird.</p>
<h2><a name="nebel-tau-reif"></a>Niflheim: Nebel, Tau und Reif</h2>
<p>In der nordischen Mythologie ist Niflheim eine Welt des Nebels und des Eises an einer der Wurzeln des Weltenbaums, der Esche Yggdrasill. Nebel und Kälte gehören üblicherweise zusammen, denn Nebel entsteht, wenn sich die Temperatur feuchter Luft absenkt und sie daher nicht mehr so viel Wasser aufnehmen kann – Die Temperatur sinkt also unter den Taupunkt. Die feinen Wassertröpfchen schweben in der Luft, brechen das Licht und versperren so die Sicht. Das Ergebnis sind, zumeist im Herbst und im Winter, mystische und schaurige Nebelschwaden.</p>
<div id="attachment_11349" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11349" class="size-full wp-image-11349" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/nebel-001.jpg" alt="Nebel zwischen Bäumen" width="799" height="532" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/nebel-001.jpg 799w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2016/07/nebel-001-613x408.jpg 613w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p id="caption-attachment-11349" class="wp-caption-text">Nebel, oder zumindest gesättigte Luft ist immer mit sinkenden Temperaturen verbunden.</p></div>
<p>Nebel, oder zumindest gesättigte Luft ist immer mit sinkenden Temperaturen verbunden. Tau oder Frost, zum Beispiel an Pflanzen ist daher immer ein Hinweis, dass es einen Temperatursturz gab. Werden unsere Schuhe am Morgen beispielsweise beim Schlendern durch die Wiese nass, zeigt das nicht nur, dass es am Vortag vermutlich heiß und in der Nacht kalt war (ganz logisch eigentlich), sondern auch, dass der Tag voraussichtlich klar und sonnig werden wird. Das liegt daran, dass das Wasser aus der Luft über Nacht an diversen Oberflächen kondensiert ist und die Luft nach der neuerlichen Erwärmung durch den neuen Tag wieder sehr trocken ist.</p>
<h2><a name="fakten"></a>Alle Infos in Kürze</h2>
<p>Damit ihr den Überblick behaltet, habe ich alle Punkte nochmal in Kürze zusammengefasst.</p>
<ul>
<li><strong>Abendrot</strong> kündigt oft einen sonnigen Morgen an.</li>
<li><strong>Morgenrot</strong> kündigt oft schlechtes Wetter an.</li>
<li><strong>Westwind</strong> bringt Wolken und Regenfälle. Im Sommer senken die Wolken die Temperatur. Im Winter bedeutet eine Wolkendecke, dass die Temperaturen nicht stark fallen werden.</li>
<li><strong>Südwind</strong> bringt Wärme oder Sturm. Im Sommer bringt Südwind oft eine Hitzewelle und evtl. Regen. Im Winter bringt Südwind oft Sturm.</li>
<li><strong>Ostwind</strong> bringt oft klaren Himmel und stabile Wetterverhältnisse. Im Sommer bedeutet Ostwind drückende Hitze. Im Winter bringt Ostwind bittere Kälte.</li>
<li><strong>Nordwind</strong> bringt oft kühle Luft und auch Stürme mit sich.</li>
<li><strong>Kondensstreifen</strong> von Flugzeugen sind Vorboten für Regenwetter.</li>
<li><strong>Hohe Wolkentürme</strong> bringen Regen bzw. Schnee.</li>
<li><strong>Amboswolken</strong> weisen auf ein nahendes Gewitter hin.</li>
<li><strong>Flache Wolken</strong> bringen Nieselregen.</li>
<li><strong>Nassschnee</strong> weist darauf hin, dass es wärmer wird.</li>
<li><strong>Nebel und Tau</strong> weisen auf sinkende Temperaturen hin.</li>
<li><strong>Morgentau und Morgenreif</strong> zeigen, dass es in der Nacht stark abgekühlt hat.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenwetter/">Gartenwetter: Wetterkunde für Gärtner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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		<title>Gartenarbeiten im Mai</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-mai/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 07:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Knollen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Rasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Die Tage werden immer wärmer und im Garten kann bereits viel getan werden. Der „Wonnemonat“ Mai beginnt im deutschen Sprachraum mit einem gesetzlichen Feiertag, dem Tag der Arbeit. Am zweiten Sonntag im Mai wird überdies Muttertag gefeiert. Das Wetter ist zwar noch ein wenig wechselhaft, aber oft ist es schon sonnig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-mai/">Gartenarbeiten im Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Die Tage werden immer wärmer und im Garten kann bereits viel getan werden. Der „Wonnemonat“ Mai beginnt im deutschen Sprachraum mit einem gesetzlichen Feiertag, dem Tag der Arbeit. Am zweiten Sonntag im Mai wird überdies Muttertag gefeiert.</p>
<p>Das Wetter ist zwar noch ein wenig wechselhaft, aber oft ist es schon sonnig und warm, so dass man viel Zeit im Freien verbringen und auch bereits den Grill anheizen kann. Der Mai ist der Monat, in dem nun auch in Mitteleuropa endlich die letzten Kälteperioden überwunden sind – Nun dürfen auch die zarten Pflänzchen dauerhaft in den Garten gepflanzt werden.</p>
<p><em id="__mceDel"><span id="more-7994"></span></em></p>
<h2>Weidemonat, Blumenmond und Eisheilige</h2>
<p>Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen “Weidemonat„ (althochdeutsch „wunnimanot“) ein. Bereits im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm wurde durch aber durch ein Missverständnis mit „Wonnemonat“ übersetzt. Der Mai trug außerdem aufgrund der Hauptblütezeit zahlreicher Pflanzen auch den Namen „Blumenmond“.</p>
<p>Im Mai kann das Gärtnern in Mitteleuropa nach den <a href="https://www.gartengnom.net/eisheilige/">Eisheiligen (ca. 11. bis 15. Mai – eigentlich aber zwischen 19. und 23. Mai.)</a> so richtig losgehen. In den letzten Jahren findet diese Kälteperiode allerdings vielerorts immer früher und auch immer schwächer statt, weshalb man es unter Umständen auch davor wagen darf, die Pflänzchen im Freien auszupflanzen. In unserem Garten bekommen wir jedoch alljährlich treuen Besuch von den Eisheiligen, weshalb das Ende dieser Frostperiode den endgültigen Frühlingsbeginn in unserem Garten einläutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was im Mai zu tun ist</h2>
<ol>
<li>Auf den Wetterbericht achten, damit man Pflanzen bei Frostperioden rechtzeitig schützen kann.</li>
<li>Weiterhin ist es wie im <a title="Gartenarbeiten im April" href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-april/">April</a> Zeit, den <a title="Düngen und Boden aufbessern" href="https://www.gartengnom.net/duengen-und-boden-aufbessern/">Kompost</a> umzusetzen und <a title="Selbstgebrauter Bio-Flüssigdünger" href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Pflanzenjauchen</a> anzusetzen.</li>
<li>Kübelpflanzen: Pflanzen zunächst windgeschützt an einer Hauswand aufstellen, nicht in die pralle Sonne, da die Blätter in der Sonne verbrennen können. In der Nacht bei Bedarf vor Kälte schützen.</li>
<li>Regelmäßig Schnecken absammeln (wenn das nicht ohnehin bereits von Vögeln erledigt wird).</li>
<li>Neuen Rasen oder eine Blumenwiese aussäen. Wer einen englischen Rasen sein Eigen nennen will, der sollte nun wieder regelmäßig mähen. Lasst aber bitte auch an einigen Stellen des Gartens Naturwiesen stehen, damit ihr Nützlingen eine Heimat und Nahrund bietet.</li>
<li>Ab Mitte Mai vorgezogene Pflanzen in den Garten pflanzen, vorher aber ein wenig abhärten und schon ab und zu an die frische Luft stellen.</li>
<li>Sommerblumen, Kräuter und Gemüse direkt ins Freiland säen, sobald die letzten Kältephasen vorüber sind.</li>
<li>Knoblauchsud gegen Pilze auf Blätter und Boden versprühen (frühe Morgenstunden)</li>
<li>Blumenzwiebeln und Knollen können nach den Eisheiligen ohne Schutz in den Boden gelegt werden.</li>
<li>Sonnenblumen vorziehen um Schneckenfraß zu vermeiden, wenn mehr als 2 normale Blätter zu sehen sind, können sie ausgepflanzt werden.</li>
<li>Nach den Eisheiligen ist es auch an der Zeit, Balkonkästen und Balkonkübel zu bepflanzen. Balkonkästen mit einjährigen Sommerblumen wie: Kapuzinerkresse (rankend), Margeriten, Sonnenblume und Strohblume oder mit Küchenkräutern wie Dill, Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin, Salbei und Estragon bepflanzen.</li>
<li>Habt ihr Frühlingsblüher im Topf gekauft, die nun verblüht sind, dann <a title="Bitte verblühte Frühlingsblüher nicht wegwerfen!" href="https://www.gartengnom.net/verbluehte-fruehlingsblueher-nicht-wegwerfen/">werft diese bitte nicht weg</a>, sondern pflanzt die Zwiebeln in den Garten.</li>
</ol>
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		<title>Gartenarbeiten im April</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-april/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonnenstrahlen haben sich durch das winterliche Grau gefressen und der Frühling zeigt sich mit ganzer Kraft. Nun hält nichts mehr eine leidenschaftliche Gärtnerin wie mich im Haus. Auch wenn wir in unserem Garten mit dem Auspflanzen empfindlicher Pflanzen noch auf die Eisheiligen im nächsten Monat warten müssen, kann im April bereits einiges getan werden. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonnenstrahlen haben sich durch das winterliche Grau gefressen und der Frühling zeigt sich mit ganzer Kraft. Nun hält nichts mehr eine leidenschaftliche Gärtnerin wie mich im Haus. Auch wenn wir in unserem Garten mit dem Auspflanzen empfindlicher Pflanzen noch auf die Eisheiligen im nächsten Monat warten müssen, kann im April bereits einiges getan werden.<span id="more-7988"></span></p>
<h2>Das Aprilwetter und die große Vorfreude</h2>
<p>Der Name „April“ dürfte vom Lateinischen „aperire“ (öffnen) oder von „apricus“ (sonnig) stammen. Beides lässt im Kopf des Gärtners Bilder vom sonnigen Garten und sich öffnenden Blüten entstehen. Uns allen ist auch die Bauernweisheit „April, April – der macht, was er will“ bekannt. Das launische Aprilwetter ist zwar legendär, geht jedoch in den mittlerweile ebenfalls sehr launischen Wetterkapriolen der übrigen Monate immer mehr unter.</p>
<p>Egal wie das Wetter aber ist, einem echten Gärtner kann das nichts anhaben. Nun holt man die Gartengeräte wieder aus dem Schuppen, stellt die sprossenden Pflänzchen aufs Fensterbrett an die Sonne, schlüpft in alte Hosen und festes Schuhwerk und beginnt den Garten für ein neues Gartenjahr in Form zu bringen.</p>
<h2>Was im April alles zu machen ist</h2>
<ol>
<li>Pflanzenjauchen wie zum Beispiel <a title="Selbstgebrauter Bio-Flüssigdünger" href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Brennnesseljauche</a> ansetzen.</li>
<li><a title="Pflanzen unter Bäumen – Das Waldbeet" href="https://www.gartengnom.net/pflanzen-unter-baumen-das-waldbeet/">Baumscheiben</a> bepflanzen: Lavendel, Salbei oder Minze unter die Obstbäume pflanzen (der Duft dieser Kräuter vertreibt die einen oder anderen Schädlinge)</li>
<li>Regentonne aufgestellen und dafür sorgen dass kein Tier hineinfallen und ertrinken kann</li>
<li><a title="Gründüngung – die natürliche Bodenkur" href="https://www.gartengnom.net/gruendungung-natuerliche-bodenkur/">Gründüngung</a> säen</li>
<li>Die überwinterten Balkon- und Kübelpflanzen umtopfen, zurückschneiden und schon mal abhärten – also tagsüber an milden Tagen rausstellen, aber nicht sofort in die pralle Sonne. Endgültig dürfen sie in unserem Klima leider noch nicht draußen sein, denn erst müssen die sogenannten Eisheiligen abgewartet werden.</li>
<li>Beete Mulchen</li>
<li>Wenn man im Gras (Rasen) kahle Stellen entdeckt, dann kann man im April gleich nachsäen. Wenn es nicht gerade sehr regnerisch ist, sollte man auf ordentliches Gießen nicht vergessen.</li>
<li>Sommerblumen direkt ins Beet säen und Samen von Wildblumen aussäen.</li>
<li>Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren (Ribiseln) kann man jetzt durch Absenker vermehren.</li>
<li><a title="Erdäpfel (Kartoffeln) kann man nahezu überall anbauen!" href="https://www.gartengnom.net/kartoffeln-kann-man-nahezu-ueberall-anbauen/">Kartoffeln</a> (Erdäpfel) und Topinamburknollen pflanzen.</li>
<li>Balkon und Terrassen säubern. Gartenmöbel und Terrassenmöbel reinigen und notfalls abschleifen und neu streichen.</li>
<li>Den <a title="Komposter und Kompostieren" href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> zur besseren Verrottung umsetzen, also das Unterste nach oben und das Innere nach Außen bringen.</li>
<li>Folgende Pflanzen überstehen auch Minustemperaturen bis -3°C und können damit auch vor den Eisheiligen gepflanzt werden: Blattsalate. Radieschen, Schnittlauch, Zwiebeln und Kohlrabi.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Gartenarbeiten im Februar</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-februar-vorfreude-auf-den-fruehling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 22:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenzwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltkeimer]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
		<category><![CDATA[Kübelpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerobst]]></category>
		<category><![CDATA[Mischkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nistkasten]]></category>
		<category><![CDATA[tränendes Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Draußen liegt noch der Schnee und in den Nächten gibt es Minustemperaturen. Im Februar hält der Winter den Garten noch in seinen eisigen Fingern. Wer nun aber denkt, an Gartenarbeit sei daher in unseren Breiten nicht zu denken, in dessen Brust schlägt kein wahres Gärtnerherz. Auch in diesem Monat kann vieles getan werden. Wer dann auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen liegt noch der Schnee und in den Nächten gibt es Minustemperaturen. Im Februar hält der Winter den Garten noch in seinen eisigen Fingern. Wer nun aber denkt, an Gartenarbeit sei daher in unseren Breiten nicht zu denken, in dessen Brust schlägt kein wahres Gärtnerherz. Auch in diesem Monat kann vieles getan werden. Wer dann auch noch ein Gewächshaus oder einen Wintergarten sein Eigen nennt, der kann sich besonders glücklich schätzen.</p>
<p>Die Zeit der Gartenarbeit und der Natur rückt in raschen Schritten näher. Daher sollte sich jeder leidenschaftliche Gärtner spätestens jetzt Gedanken zum kommenden Gartenjahr machen.</p>
<p><span id="more-4070"></span></p>
<h2>Was im Februar alles zu machen ist</h2>
<p>Schwere Schneelasten, Temperaturschwankungen und schwierige Witterungsverhältnisse sind in Österreich und Deutschland übliche Verhältnisse im Februar. In einem Naturgarten in dem hauptsächlich heimische Pflanzen anzutreffen sind, sollten auch schwere Witterungsverhältnisse kein Problem darstellen. Dennoch kann man den Pflanzen helfen, wenn zum Beispiel die Äste unter schweren Schneelasten zu brechen drohen oder wenn der Kältestress die schützende Rinde aufbrechen könnte.</p>
<h2>Kurz-Zusammenfassung</h2>
<h3>Im Garten</h3>
<ul>
<li>Garten auf Wühlmauslöcher und Grabspuren kontrollieren.</li>
<li>Zweige von Schnee befreien.</li>
<li>Gehölze bei frostfreiem Wetter wässern.</li>
<li>Alte, kranke Blätter und Fruchtmumien beseitigen.</li>
<li>Obstgehölze mit Kompost düngen.</li>
<li>Schutz vor Frostrissen: Stämme und Äste kalken.</li>
<li>Aussaat von Frostkeimern.</li>
<li>Töpfe und Pflanzkästen reinigen.</li>
</ul>
<h3>In Haus und Wohnung</h3>
<ul>
<li>Regelmäßig und richtig Gießen.</li>
<li>Auf Schädlingsbefall kontrollieren.</li>
<li>Keimprobe von altem Saatgut.</li>
<li>Frühkartoffeln vorkeimen.</li>
</ul>
<h3>Vorbereitung und Bastelei</h3>
<ul>
<li>Gartenpläne anfertigen.</li>
<li>Planung für Aussaat und Schnitt.</li>
<li>Planung für Fruchtwechsel und Mischkultur.</li>
<li>Knollen und Saatgut kaufen.</li>
<li>Nistkästen und Schlafboxen bauen.</li>
<li>Meisenringe und Futterglocken anfertigen.</li>
</ul>
<h2>Februar im Garten – Vorfreude auf den Frühling</h2>
<h3 id="spaziergang">Spaziergang im winterlichen Garten</h3>
<p>Im Februar kann man den Garten auf <strong>Wühlmauslöcher</strong> und <strong>Grabespuren</strong> kontrollieren. Im Vorbeigehen sollte man, wenn nötig, auch <strong>Zweige vom beschwerenden Schnee befreien</strong>. Immergrüne Gehölze wie Buchsbaum, Kirschlorbeer, Rhododendron und weitere sollten bei frostfreiem Wetter immer wieder <strong>gewässert</strong> werden.</p>
<p>Bei Obstbäumen kann man nun <strong>alte, kranke Blätter und Fruchtmumien entfernen</strong>. Diese sollte man in den Müll werfen, anstatt sie in den Kompost zu entsorgen. Über den Kompost könnten ansonsten Pilze und Bakterien erneut in den Kreislauf des Gartens gelangen. Obstgehölze kann man auch jetzt <strong>mit Kompost düngen</strong>.</p>
<p>Gefährdete Stämme und dicke Äste sollte man spätesten jetzt <strong><a href="https://www.gartengnom.net/pflanzen-im-kaeltestress-frostschaeden-im-garten/">kalken</a></strong> um sie vor Frostrissen durch starke Temperaturschwankungen durch die Frühlingssonne zu schützen.</p>
<p>Sogar <strong>Aussäen</strong> kann man nun. Frostkeimer wie Eisenhut, Glockenblumen, Tränendes Herz etc. brauchen die Kälte um den Keimvorgang zu beginnen.</p>
<h3 id="haus">In der warmen Stube</h3>
<p>Drinnen gilt es, das <strong><a href="https://www.gartengnom.net/die-richtige-temperatur-luftfeuchte/">Raumklima (trockene Luft)</a></strong> in den Griff zu bekommen. Auch auf das <a href="https://www.gartengnom.net/trockene-raumluft/">richtige Gießen</a> sollte man nicht vergessen.</p>
<p>Durch die trockene Luft und auch durch Temperaturschwankungen wie zum Beispiel beim Lüften droht den Pflanzen oft auch Schädlingsbefall, wie zum Beispiel durch weiße Fliegen oder <a href="https://www.gartengnom.net/befall-durch-wolllaeuse-schmierlaeuse/">Wollläuse</a>. Im Blog haben wir bereits ein paar Anleitungen und Hilfen dazu gesammelt.</p>
<p>Wer noch altes Saatgut fürs nächste Jahr verwenden will, der sollte nun auch die <strong><a href="https://www.gartengnom.net/altes-saatgut-noch-keimfaehig/">Keimfähigkeit des Saatguts</a> testen</strong>.</p>
<p>Bereits ab Ende Februar kann man die <strong><a href="https://www.gartengnom.net/kartoffeln-kann-man-nahezu-ueberall-anbauen/">Frühkartoffeln vorkeimen</a> lassen</strong>. Die Saatkartoffeln sollten dazu in niedrigen Kisten ausgebreitet oder in Eierkartons auflegen bei etwa 12 bis 15 Grad Celsius im Hellen aufgestellt werden. Achtung: In einigen Regionen wie auch bei uns im Garten kommt der Frühling recht spät, weshalb man sich in diesem Fall besser noch einen Monat mehr Zeit lassen sollte.</p>
<p>Wers nicht schon im Herbst getan hat, hat nun genug Zeit um <strong>Töpfe, Pflanzkübel und Balkonkästen zu säubern</strong>. Tipp: Mit Essigwasser wirds besonders hygienisch. Danach gut abspülen.</p>
<h3 id="vorbereitung">Vorbereitung auf ein neues Gartenjahr</h3>
<p>Knollen, Samen und sonstige Pflanzen sollte man jetzt im Gartencenter kaufen, vorbestellen oder unter Gärtnern tauschen. Besonders wenn man eine warme Garage oder einen beheizbaren Geräteschuppen besitzt, kann man nun in aller Ruhe Gartengeräte reinigen, pflegen und reparieren. Alle Heimwerker können überdies auch Nistkästen für Vögel, Schlafboxen für Fledermäuse, Insektenhotels usw. bauen. Auch <a href="https://www.gartengnom.net/futterglocke-meisenknoedel-und-meisenringe-selbst-herstellen/">Meisenringe und Futterglocken</a> lassen sich leicht selbst herstellen und helfen Vögeln über den Winter.</p>
<h3 id="plaene">Pläne für den Garten schmieden</h3>
<p>Gartenpläne und Anbaupläne für das kommende Gartenjahr erstellen. Neben allgemeinen <strong>Gartenplänen</strong> und einer <strong>Planung für Aussaat und Schnitt</strong> gehören auch <strong>Planungen für <a href="https://www.gartengnom.net/beet-zyklus-durch-fruchtfolge-fruchtwechsel/">Fruchtwechsel</a> und <a href="https://www.gartengnom.net/auf-gute-nachbarschaft-mischkultur-im-garten/">Mischkultur</a></strong> in den Beeten dazu. Die Planung ist zwar nicht zwingend nötig, allerdings hilft sie bei einer konsequenteren Umsetzung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-februar-vorfreude-auf-den-fruehling/">Gartenarbeiten im Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gartenarbeiten im Jänner &#8211; Auch im Winter gibt es keine Pause</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-jaenner-liste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 23:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Anbauplan]]></category>
		<category><![CDATA[Edelreiser]]></category>
		<category><![CDATA[Frostkeimer]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenplan]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Jänner]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Kübelpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerobst]]></category>
		<category><![CDATA[Nistkasten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzplan]]></category>
		<category><![CDATA[Ribisel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Stachelbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jänner ist zwar noch ein Wintermonat, aber es gibt auch bereits wieder einiges für den Garten an Vorbereitungen, aber auch an direkter Gartenarbeit zu tun. Wer dabei die Augen offen hält, wird auch die winterliche Schönheit eines von Frost überzogenen oder auch verschneiten Gartens erkennen. Diese Liste soll Ideen liefern, was es bereits im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-jaenner-liste/">Gartenarbeiten im Jänner &#8211; Auch im Winter gibt es keine Pause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jänner ist zwar noch ein Wintermonat, aber es gibt auch bereits wieder einiges für den Garten an Vorbereitungen, aber auch an direkter Gartenarbeit zu tun. Wer dabei die Augen offen hält, wird auch die winterliche Schönheit eines von Frost überzogenen oder auch verschneiten Gartens erkennen. Diese Liste soll Ideen liefern, was es bereits im Jänner für den Garten zu tun gibt.<span id="more-4073"></span></p>
<h2>Was man im Jänner für den Garten tun kann:</h2>
<ul>
<li><a href="/?s=pflanzplan">Gartenplan und Anbauplan</a> für das kommende Gartenjahr erstellen!</li>
<li>Knollen, Samen und sonstige Pflanzen aussuchen und gegebenfalls vorbestellen.</li>
<li>In Gartenbüchern blättern und für das kommende Gartenjahr neue Ideen einholen.</li>
<li>Zweige wenn nötig von Schnee befreien.</li>
<li><a href="/?p=294">Töpfe</a>, Pflanzkübel und Balkonkästen säubern &#8211; am besten funktioniert das mit Essigwasser. Gut abspülen.</li>
<li>Die durchgefrorenen Wurzelballen des Schnittlauch können wieder eingetopft bzw. eingegraben werden.</li>
<li>An frostfreien Tagen Kübelpflanzen die draußen überwintern und Immergrüne Pflanzen gießen.</li>
<li>Ab mind. 5 Grad Celsius plus, kann man Ziersträucher zurückschneiden bzw. auslichten.</li>
<li>Beerensträucher auslichen, zurückschneiden (zB. <a href="/?p=2070">Johannisbeeren (Ribiseln)</a>, Stachelbeeren, Himbeeren)</li>
<li>Gute Zeit um Edelreiser zu schneiden (Obstbäume).</li>
<li>Obstbäume können bei mildem Wetter geschnitten werden.</li>
<li><a href="/?p=669">Nistkästen bauen</a> und aufhängen.</li>
<li>Leimringe an Bäumen kontrollieren.</li>
<li>Gartengeräte reinigen, Messer schleifen (Spindelmäher, Rasenmäher, Sense).</li>
<li>Lagerobst kontrollieren.</li>
<li>Frostkeimer aussähen.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-jaenner-liste/">Gartenarbeiten im Jänner &#8211; Auch im Winter gibt es keine Pause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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