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	<title>Pandea, Autor auf GartenGnom</title>
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	<title>Pandea, Autor auf GartenGnom</title>
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		<title>Tulpen und Narzissen: Nur Blätter aber keine Blüten. Woran liegt das?</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/tulpen-keine-blueten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 19:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/tulpen-keine-blueten/">Tulpen und Narzissen: Nur Blätter aber keine Blüten. Woran liegt das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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<p>Manche Gärtner sind im Frühjahr geknickt wenn die geliebten Frühlingsblüher, die schon sehnlichst erwartet werden, einfach nicht blühen. Nur Blätter und keine Blüte, woran liegt das denn und was kann man da tun?</p>


<h2 class="wp-block-heading" id="moegliche-ursachen-sind">Mögliche Ursachen sind:</h2>

<h3 class="wp-block-heading" id="1-blaetter-viel-zu-frueh-im-vorjahr-abgeschnitten">1. Blätter viel zu früh im Vorjahr abgeschnitten</h3>


<p> Der häufigste Grund warum die Tulpen ohne Blüten bleiben. Leider sehen die Blätter von verblühten Frühlingsblühern nicht sehr schick aus, sie hängen schlapp herunter und werden gelblich. So manchen Gärtner stört das sehr und die Blätter werden abgeschnitten. Das bitte auf keinen Fall machen!</p>



<p>Die Blätter erst abschneiden, wenn sie vollkommen gelb und trocken sind. Die Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und Co ziehen nach dem Verblühen die restlichen Nährstoffe aus den Blättern ein, um genug Kraft fürs nächste Jahr zu sammeln. Wer die Blätter früher abschneidet schadet der Tulpe.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="2-fehlende-duengung">2. Fehlende Düngung</h3>


<p>Viele Gärtner sind immer noch der Meinung, Tulpe, Narzisse und Hyazinthe brauchen gar keine Pflege oder Düngung. Das stimmt nicht. Im Herbst etwas <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost </a>direkt beim Pflanzen neuer Zwiebelblumen oder im Frühjahr etwas organischen Dünger gibt Kraft zum Blühen. Während der Blüte freuen sich die Pflanzen auch über Regenwasser mit <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Pflanzenjauche</a>.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="3-samenstaende-im-vorjahr-nicht-abgeschnitten">3. Samenstände im Vorjahr nicht abgeschnitten</h3>


<p>Samenbildung zehrt sehr an der Kraft der Frühlingsblüher, darum direkt nach dem Verblühen den Samenstand abschneiden damit die Frühlingsblüher keine Kraft in Samenproduktion stecken.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="4-falscher-standort">4. Falscher Standort</h3>


<p>Wenn Tulpe oder Narzisse im ersten Frühjahr schon nicht blüht, kann es sein, dass ihnen der <a href="https://www.gartengnom.net/licht-ins-dunkel-absonnig-halbschattig-schattig/">Standort </a>nicht gefällt. Entweder ist es zu schattig und kalt oder zu trocken oder einfach zu nass. Ein sonniger bis halbschattiger Standort und lockerer nährstoffreicher Boden gefällt ihnen besonders gut.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="5-zu-viele-tochterzwiebeln">5. Zu viele Tochterzwiebeln</h3>


<p>Zu viele Tochterzwiebeln an der Mutterzwiebel rauben einfach Kraft und <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/">Nährstoffe</a>. Brutzwiebeln sind jedoch ein Grund zur Freude da man so seine Frühblüher leicht vermehren kann. Einfach die Zwiebeln ausgraben und die Brutzwiebeln von der Mamazwiebel trennen und woanders einpflanzen. Am besten macht man das im Herbst wenn man Frühlingsblüher pflanzt.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="6-wuehlmaeuse">6. Wühlmäuse</h3>


<p>Leider schmecken Wühlmäusen Blumenzwiebeln sehr gut. Da kann Gärtner nur entweder auf Pflanzkübel am Balkon ausweichen oder die Blumenzwiebeln in selbstgebastelte Drahtgebilde pflanzen, die man mit etwas Geschick aus Hasendraht selbst zusammen basteln kann.</p>



<p>Die im Handel angeboteten Pflanzkörbe und Pflanzschalen für Frühlingsblüher sind bei uns komplett durchgefallen, da die Wühlmäuse einfach oben in diese Pflanzschale hineingekrabbelt sind. Die selben Pflanzschalen kombiniert mit einem Drahtgeflecht darüber, kann aber funktionieren. Bitte auf jeden Fall darauf achten, dass keine spitzen Drahtstücke wegstehen! Daran können sich Gärtner und Tiere verletzen.</p>



<p>Bitte seht auch von Gift im Garten ab. Um eure Pflanzen zu schützen, setzt besser auf Nützlinge und Fressfeinde von Wühlmäusen wie Katze, Fuchs, Wiesel, Dachs, Marder, Eule sowie andere Greifvögel. Um Greifvögel anzulocken kann man Sitzstangen montieren, von denen aus sich die Raubvögel auf ihre Beute stürzen können. Auch spezielle Nisthilfen kann man für sie anbringen.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="7-narzissenfliege">7. Narzissenfliege</h3>


<p>Die Larven der Narzissenfliege fressen hauptsächlich die Zwiebeln von Narzissen. Befallen werden aber auch Tulpen, Kaphyazinthen, Schneeglöckchen, Märzenbecher, Iris und Lilien.</p>



<p>Das Weibchen legt die Eier bevorzugt in die Kelche von Narzissen. Die Maden arbeiten sich in die Blumenzwiebel vor und fressen diese auf. In der Zwiebel überwintern die Larven der Narzissenfliege auch.</p>



<p>Die Zwiebeln werden matschig und hohl. Je nach Schädigung der Pflanze treibt sie im nächsten Jahr nur mehr mäßig aus, oder gar nicht mehr. Die befallenen Knollen müssen alle ausgegraben und im Hausmüll entsorgt werden (nicht auf den Kompost!).</p>



<p>Schon beim Pflanzen neuer Zwiebeln sollte man diese immer gut kontrollieren. Weiche Blumenzwiebeln sollte man genau ansehen und nicht einpflanzen. Im kommerziellen Anbau werden die Zwiebeln in ein Wasserbad gelegt ‒ für 2 Stunden bei 42-43 Grad. So sterben die Larven in der Zwiebel ab. Das ist privat nur schwer machbar bzw. sehr aufwendig.</p>


<h3 class="wp-block-heading" id="8-zwiebelbasalfaeule-bei-narzissen">8. Zwiebelbasalfäule bei Narzissen</h3>


<p>Die Zwiebelbasalfäule betrifft vor allem Narzissen und wird von einem Pilz verursacht. Die Pilzsporen sitzen in den Zwiebelschalen und können sich gut vermehren, wenn die Narzissen-Zwiebeln zu warm gelagert werden. Bei gepflanzten Narzissen führt dieser Pilz dazu, dass die Blätter frühzeitig vergilben und absterben, die Narzisse bleibt dann ohne Blüte. Bei schwerem Pilzbefall kann sogar die Knolle komplett wegfaulen.</p>



<p>Wenn man den Pilz im Garten hat, dann sollte man die verseuchten Pflanzen ausgraben und wegwerfen. An deren Stelle sollte man mindestens fünf Jahre lang keine Zwiebelblumen mehr pflanzen, da der Pilz einige Jahre im Boden weiterlebt.</p>



<p>Düngung mit kaliumreichem organischen Dünger wie zum Beispiel Beinwelljauche kann den Befall vermindern. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann auf Zwiebelbasalfäule resistente Sorten zurückgreifen. Dazu zählen Engelstränen-Narzissen (Narcissus triandrus), Jonquille (Narcissus jonquilla), die prächtigen Strauß-Narzissen oder Bukett-Narzissen (Narcissus tazetta).</p>



<p>Vor dem Pflanzen neuer Zwiebeln sollte man immer kontrollieren, ob sie Schäden oder Schimmel aufweisen. Diese Pflanzen dann in den Hausmüll werfen. </p></div>
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		<title>Forsythie: wertlose gelbe Blütenpracht</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/forsythie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 07:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Forsythie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forsythien gehören zu den ersten blühenden Sträuchern im Frühling. Früh im Jahr hüllt sich der Strauch über und über in leuchtend gelbe Blüten. Viele denken, diese Blüten würden Bienen erste Nahrung im Jahr bieten, doch die Forsythie hat sogenannte trockene Blüten. Das heißt, die Blüten haben weder Nektar noch Pollen. Sie bieten keinerlei Nahrung für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/forsythie/">Forsythie: wertlose gelbe Blütenpracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Forsythien gehören zu den ersten blühenden Sträuchern im Frühling. Früh im Jahr hüllt sich der Strauch über und über in leuchtend gelbe Blüten. Viele denken, diese Blüten würden Bienen erste Nahrung im Jahr bieten, doch die Forsythie hat sogenannte trockene Blüten. Das heißt, die Blüten haben weder Nektar noch Pollen. Sie bieten keinerlei Nahrung für Bienen und Hummeln.<span id="more-13736"></span></p>
<h2>Forsythie – Zierstrauch ohne Nutzen</h2>
<p>Die Forsythie wird auch Goldflieder, Garten-Forsythie oder Goldglöckchen genannt und ist eine gezüchtete <a href="https://www.gartengnom.net/f1-hybride/">Hybride</a>. Sie gehört zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Der Strauch bietet Insekten kein Futter, weil die Pflanze weder Nektar noch Pollen produziert und auch keine Früchte trägt. Vermehrt wird die Forsythie durch Stechlinge und Absenker. Das leuchtende Gelb verspricht <a href="https://www.gartengnom.net/der-bienenfreundliche-blumenkasten/">Bienen und Hummeln</a> Futter und so verbrauchen die Tiere wertvolle Energie um zu den gelben Blüten zu fliegen die weder Pollen noch Nektar bereithalten.</p>
<p>Wer aus ästhetischen Gründen keinesfalls auf eine Forsythie im Garten verzichten will, sollte die Forsythien Sorte „Beatrix Farrand” wählen. Sie ist die einzige Forsythien-Sorte, die zumindest etwas Pollen produziert.</p>
<p>Zusätzlich sollten noch reichlich echte Bienenfutterpflanzen gepflanzt werden, damit der Garten das hält, was die knallgelbe Forsythie verspricht: ein guter Futterplatz für Bienen und Hummeln. Viel Nektar und Pollen bieten zum Beispiel die japanische Scheinquitte, die Weide, Zieräpfel, diverse Obstbäume usw. Mehr Bienenweiden findet man in unserem <a href="https://www.gartengnom.net/bienenkalender/">Kalender der Bienenweiden</a>.</p>
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		<title>Tipps für den Pflanzenkauf: Was sollte man beachten?</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/pflanzenkauf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 20:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gärtnerei sehen Pflanzen auf den ersten Blick wunderschön, perfekt und gesund aus. Besonders von der großen Masse und Auswahl an berauschenden Blüten, Düften, Formen und Farben wird man schnell überwältigt. Kauft man aber Pflanzen, die viele Jahre, ja vielleicht sogar Jahrzehnte Freude bringen sollen, dann empfiehlt es sich, einen genaueren Blick zu riskieren. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gärtnerei sehen Pflanzen auf den ersten Blick wunderschön, perfekt und gesund aus. Besonders von der großen Masse und Auswahl an berauschenden Blüten, Düften, Formen und Farben wird man schnell überwältigt. Kauft man aber Pflanzen, die viele Jahre, ja vielleicht sogar Jahrzehnte Freude bringen sollen, dann empfiehlt es sich, einen genaueren Blick zu riskieren.</p>
<p>In diesem Artikel will ich ein paar hilfreiche Tipps und Tricks für den Pflanzenkauf zusammenfassen.</p>
<p><span id="more-13573"></span></p>
<h2>1. Der richtige Zeitpunkt</h2>
<p>Frühling und Herbst sind die sinnvollsten Pflanzzeiten, auch wenn es in den Gartencentern auch über das restliche Jahr stets unzählige Pflanzen zu kaufen gibt.</p>
<p>Einjährige Pflanzen wie zum Beispiel Kräuter kann man oft schon im Februar beim Supermarkt um die Ecke erstehen. Für das Fensterbrett in der Küche ist das auch ok. Ins Freie sollte man diese Pflanzen aber hierzulande besser erst nach den <a href="https://www.gartengnom.net/eisheilige/">Eisheiligen</a> setzen. Es empfiehlt sich also nicht zu früh zuzuschlagen, wenn man nicht gerade über einen Wintergarten oder ein Glashaus verfügt, in dem man die Zeit überbrücken kann.</p>
<p>Gehölze und Stauden können zwar von Frühling bis Sommer gepflanzt werden. Es empfiehlt sich trotzdem in erster Linie der Herbst und als zweitbeste Möglichkeit der Frühling als idealste Pflanzzeit. Zur Herbstpflanzung ist der Boden noch warm und das Wurzelwachstum kann sofort einsetzen. Im Frühling sind die frisch gesetzten Pflanzen dann bereits fest verwurzelt und haben damit einen Startvorteil. Wurzelnackte Ware wie Obstbäumchen oder Rosen werden nur im Herbst gepflanzt.</p>
<h2>2. Planung und Information</h2>
<p>Sind Pflanzen für das eigene Klima im Garten geeignet? Welche Standorte stehen den Pflanzen zur Verfügung? Brauche ich ungiftige Pflanzen für Kinder und Haustiere? … Vor einem Pflanzeneinkauf sollte man idealerweise zuhause einmal Vorbereitungen treffen. Wer vorher gut plant und Listen anfertigt, kann daheim in aller Ruhe recherchieren und sich noch einmal die möglichen Standorte im Garten vor Ort ansehen.</p>
<p>Sobald man einmal in der Gärtnerei steht, lädt eine Übermacht an vielerlei Blüten und üppigem Blattwerk zu Spontankäufen ein. Daheim angekommen steht man im schlechtesten Fall mit völlig ungeeigneten Pflanzen da, für die man erst einmal einen halbwegs brauchbaren Standort finden muss.</p>
<p>Sollte man sich doch vor Ort noch einmal informieren müssen, dann findet man in guten Gärtnereien auch stets die nötige Beratung. Leider gibt es aber nicht überall die gewünschte Fachberatung oder die Mitarbeiter im Gartencenter sind mit dem Ansturm der Einkäufer zur Pflanz-Saison schlichtweg überfordert. In diesem Fall sind Smartphone und mobiles Internet unsere Freunde.</p>
<p>Dann gibt es auch noch diese kleinen Pflanzenschildchen, die nicht nur Bild und Name der Pflanze aufgedruckt haben, sondern auch noch weitere Informationen. Üblicherweise findet man darauf auch noch Informationen zu Pflanzzeit, Wuchshöhe, Blütezeit, Blütenfarbe und zum Standort. Diese Angaben sind leider eher Richtwerte und oft nur ungenau oder auch gar nicht brauchbar. Ja – es kommt sogar oftmals vor, dass sich sogar der deutsche Pflanzenname als falsch herausstellt. Wenn wir es wirklich genau wissen wollen, suchen wir im Internet nach dem ebenfalls angegebenen lateinischen Namen und gelangen so zu wirklich brauchbaren Informationen.</p>
<h2>3. Die Pflanze über der Erde</h2>
<p>Keine Sorge, eine Pflanze muss beim Kauf nicht perfekt aussehen. Einzelne abgeknickte Triebe oder vereinzelte welke Stellen sind kein Problem, solange die Pflanze selbst kräftig und gesund ist.</p>
<p>Kränkliche Pflanzen, oder solche die bereits einiges mitmachen mussten, sind nicht sehr widerstandsfähig und machen dann voraussichtlich nur wenig Freude. Dünne, helle und besonders lange Triebe deuten darauf hin, dass sich die Pflanze zu lange an einem ungünstigen Standort befand. Auch matte Blätter sind kein gutes Zeichen.</p>
<p>Ein Blick auf Verzweigungen, Blattachseln und unter Blätter und Blüten verrät, ob die Pflanze an Schädlingsbefall oder Krankheiten leidet. Hat eine Pflanze fleckige und gekräuselte Blätter, Gespinste oder klebriger Belag? In diesem Fall sollte man die Finger von der Pflanze und auch von ihren Nachbarn lassen.</p>
<p>Schwirren kleine schwarze <a href="https://www.gartengnom.net/trauermuecken-in-anzuchterde/">Trauermücken</a> um die Pflanzen? Leider ist Pflanzerde immer häufiger mit Trauermückenlarven verseucht, die sich an den Wurzeln gütlich tun. Gerade bei teureren Pflanzen würde ich generell vom Kauf abraten, wenn es um sie herum nur so schwirrt. Bei Aktionsware wage ich aber meistens den Kauf, wenn die Pflanzen ansonsten noch gesund aussehen. Mit Gelbtafeln ist den Mücken kurzfristig beizukommen und sobald die Pflanzen ins Freie kommen, sind Trauermücken dank unserer Nützlingsarmee im Garten kein Problem mehr. Daher stellen wir auch befallene Zimmerpflanzen für einige Zeit nach Draußen.</p>
<p>Bei Rosenstöcken gibt es Qualitätsmerkmale, die man kennen sollte. Edlere und teurere Rosenstöcke in A-Qualität besitzen mindestens drei gut entwickelte Haupttriebe, die direkt aus der Veredelungsstelle entspringen. Bei B-Qualität müssen mindestens zwei gut entwickelte Haupttriebe vorhanden sein. Veredelungsstelle und Triebe müssen gesund und unbeschädigt sein. Ein Alarmsignal sind abgestorbene und eingetrocknete Rindenpartien besonders an den Haupttrieben.</p>
<p>Bei älteren Rosenstöcken, Hochstammrosen und vor allem bei mehrjährigen Obstbäumen sollte auf einen <a href="https://www.gartengnom.net/obstbaumschnitt/">korrekten Schnitt</a> geachtet werden.</p>
<h2>4. Unter der Erde: Der Wurzelballen</h2>
<p>Beim Pflanzenkauf betrachtet kaum jemand den Wurzelballen. Gerade dieser sagt aber sehr viel über die Gesundheit der Pflanze aus. Man sollte sich nicht von üppiger Blütenpracht und wucherndem Grün ablenken lassen. Profis wissen, dass besonders bei Stauden der Blick auf den Wurzelballen beim Pflanzenkauf wohl die wichtigste Kontrollmethode ist. Man sollte also keine Angst haben, die Pflanze vorsichtig aus dem Topf zu ziehen.</p>
<p>Wenn es sich nicht gerade um eine wasserliebende Pflanze handelt oder die Pflanze eben erst stark gegossen wurde, sollte die Erde nicht triefend nass sein. Ein fauliger Morastgeruch verrät, wenn Erde schon sehr lange feucht gehalten wurde. In diesem Fall ist damit zu rechnen, dass das Wurzelwerk bereits verfault ist und die Pflanze nicht mehr ausreichend versorgen kann. Die Pflanze dürfte dann auch bereits kränkeln und gelbliche Blätter zeigen.</p>
<p>Trockene Erde ist hingegen nicht zwangsweise ein Problem. Sehr trockene, staubige Erde ist aber ein deutliches Zeichen, dass die Pflanzen sehr lange Zeit nicht gegossen wurden.</p>
<p>Die Wurzeln verraten, wie es der Pflanze wirklich geht. Junge, weiße Wurzelspitzen finden sich normalerweise nur bei gesundem Wurzelwerk. Bei gut durchwurzelten Ballen wachsen auch feine Wurzelfasern aus den unteren Ablauflöchern des Pflanzgefäßes. Sieht man im unteren Bereich des Wurzelballens allerdings viele braune Wurzeln, ist das kein gutes Zeichen.</p>
<p>Lange weiße Wurzelstränge am unteren Topfrand verraten, dass die Pflanze wohl etwas zu lange nicht umgetopft wurde. Solche Pflanzen sind zwar keine schlechte Ware, allerdings sollte man bedenken, dass sich diese Pflanzen mit dem Anwurzeln schwerer tun werden.</p>
<h2>5. Die Herkunft</h2>
<p>Pflanzen, die in der Region aufgezogen wurden sind auch besser an das entsprechende Klima angepasst und mussten keinen Stress durch Transport und Lagerung erleiden. An solchen Pflanzen wird man oft mehr Freude haben.</p>
<p>Es empfiehlt sich, eher zu Bio-Pflanzen zu greifen, besonders wenn es sich um Kräuter, Gemüsepflanzen oder Obstpflanzen handelt. Viel zu oft sind Pflanzen im Handel stark mit unzähligen Pestiziden behandelt, die auch lange Zeit auf und in der Pflanze verbleiben. Kräuter im Topf werden dann auf dem Pflanzschild gerne einmal mit dem Hinweis „nicht für den Verzehr geeignet“ versehen, was wirklich widersinnig ist.</p>
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		<title>Zucchini FAQ: Probleme und Tipps beim Zucchini Anbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 20:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Zucchini FAQ: Probleme und Tipps beim Zucchini Anbau</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zucchini gehören wohl zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Sie wachsen rasch, liefern eine ergiebige Ernte und schmecken köstlich. Jedes Jahr stellen unsere Leser viele Fragen zum Thema „Zucchini“. Bisher haben wir die Fragen einzeln beantwortet, nun habe ich es endlich auch geschafft, einen Artikel dazu zu verfassen. In diesem Beitrag will ich die häufigsten Fragen unserer Leser rund um die Zucchini beantworten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li><a href="#mw-blueten">viele männliche, kaum weibliche Blüten.</a></li>
<li><a href="#zucchini-abfallen">Warum fallen kleine Zucchini ab?</a></li>
<li><a href="#ernteausfaelle-duengung">Ernteausfälle durch fehlende Düngung.</a></li>
<li><a href="#ernteausfall-mehltau">Ernsteausfall durch Mehltau.</a></li>
<li><a href="#zucchini-bitter">Warum sind manche Zucchini bitter?</a></li>
<li><a href="#zucchini-ernten">Wann sollen Zucchini geerntet werden?</a></li>
<li><a href="#spitze-faulen">Kleine Zucchini faulen von der Spitze her.</a></li>
<li><a href="#saatgut">Eigenes Saatgut gewinnen und verwenden.</a></li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Viele männliche, aber kaum weibliche Zucchini-Blüten</h2>
<p>Gleich vorweg: Nein, es gibt keine ausschließlich männlichen oder weiblichen Zucchinipflanzen. Zucchini-Pflanzen sind einhäusig. Das bedeutet, dass weibliche und männliche Geschlechtsorgane sich zwar in getrennten Blüten, aber an derselben Pflanze befinden. Männliche Blüten erkennt man an ihren langen dünnen Stielen. Weibliche Blüten sitzen hingegen direkt am Fruchtknoten auf noch sehr kleinen aber erkennbaren Früchten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>▲ <em>weibliche Zucchini-Blüte</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zu Beginn der fruchttragenden Zeit neigen Zucchinipflanzen gerne dazu, mehr männliche als weibliche Blüten auszubilden. Die ersten Zucchini-Blüten des Jahres besitzen daher oftmals keine Fruchtansätze. Ebenso kann Stress ein Auslöser sein. Stress bekommen Zucchini-Pflanzen beispielsweise, wenn sie unregelmäßig Wasser und Dünger bekommen. Besonders als Kübelpflanzen oder bei großer Hitze geraten Zucchini leicht in Stress.</p>
<p>Wer mag, kann einige der überzähligen männlichen Blüten in der Küche verwenden. Gefüllte Zucchiniblüten sind eine echte Besonderheit. Wichtig ist jedoch, genug männliche Blüten an den Pflanzen zu belassen, damit es dann auch mit der Bestäubung klappt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum fallen kleine Zucchini ab?</h2>
<p>Wenn die kleinen Zucchinifrüchte nach der Blüte einfach gelb werden und abfallen oder eintrocknen, kann es sein dass sie nicht befruchtet wurden. Besonders schlecht befruchtet werden Zucchini, wenn das Wetter kalt und nass ist, oder aber schwül ist. Der Pollen verklebt und gelangt nicht zur weiblichen Blüte. Auch bei großer Hitze leidet der Pollen.</p>
<p>Leider gibt es immer öfter noch einen weiteren Grund für die fehlende Befruchtung: Das Fehlen von bestäubenden Insekten. Ist dem so, bleibt leider kurzfristig nichts anderes übrig, als die <a href="https://www.gartengnom.net/handbestaeubung-fuer-eine-reiche-zucchiniernte/">Zucchini händisch zu bestäuben</a>. Langfristig sollte man natürlich Nützlinge und in diesem Fall vor allem bestäubende Insekten in den Garten locken.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ernteausfälle durch fehlende Düngung</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es kann sein, dass nach anfänglich guter Ernte die Ausbeute merkbar zurückgeht. Das liegt oft daran, dass die Zucchini zu wenig Düngung und darum zu wenig Kraft hat, um Früchte auszubilden. Zucchini sind <a href="https://www.gartengnom.net/schwachzehrer-mittelzehrer-starkzehrer/">Starkzehrer</a> und entziehen dem Boden viele <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/">Nährstoffe</a>.</p>
<p>Natürlich ist <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> immer noch der beste Dünger. Allerdings ist es zwischen dem dichten Gewirr aus Stängeln und Blättern schwierig, den Kompost ordentlich auszubringen. Wir empfehlen daher, neben dem üblichen Gießen, das wöchentliche Gießen mit verdünnter <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Brennnesseljauche</a> gemischt mit Urgesteinsmehl. Gesteinsmehl kann man auch am Balkon problemlos ins Gießwasser mischen, da es geruchslos ist. Auch Kompost in flüssiger Form, also als <a href="https://www.gartengnom.net/komposttee/">Komposttee</a> ist eine Option.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ernteausfall durch Mehltau</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch durch Mehltau kann man Ernteeinbußen haben. Im Naturgarten sprühen wir vorbeugend Schachtelhalmsud und pudern die Blätter mit Urgesteinsmehl. Die älteren Blätter werden stärker befallen. Diese kann man problemlos wegschneiden und im Hausmüll entsorgen. Bitte nicht auf den Kompost werfen, da man den Mehltau ansonsten verschleppt.</p>
<p>Im Naturgarten gibt es noch eine weitere Geheimwaffe gegen Mehltau, die jedoch nur in seltenen Fällen tatsächlich einen stärkeren Mehltaubefall eindämmen kann. Mehltau ist die Leibspeise von <a href="https://www.gartengnom.net/marienkaefer/">Sechzehnfleck-Marienkäfern</a>. Die kleinen Marienkäfer erkennt man besonders gut an ihrer gelben Färbung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum sind manche Zucchini bitter?</h2>
<p>Fakt ist: Wenn Zucchini bitter schmecken, dann sollte man sie nicht essen. Die Bitterstoffe sind hitzebeständig, das bedeutet dass auch Kochen und Garen nicht hilft, die giftigen Bitterstoffe unschädlich zu machen. Bittere Zucchini gehören auf den Kompost und nicht auf den Teller. Im schlimmsten Fall kann der Verzehr von bitteren Zucchini sogar tödlich enden.</p>
<p>Um nicht nach dem Zubereiten eines Zucchini-Gerichts enttäuscht festzustellen, dass man mit bitteren Zucchini gearbeitet hat, empfiehlt es sich, vor dem Kochen einfach zur Kontrolle ein Stück Zucchini an die Zunge zu halten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Warum aber werden Zucchini Bitter? Zucchini entwickeln aus unterschiedlichen Gründen Bitterstoffe. Umweltstress durch Hitze, große Schwankungen der Luftfeuchte, Temperatur-Schwankungen, Pilzinfektionen, aber auch überreife Früchte und Früchte, die falsch oder zu lange gelagert wurden, entwickeln gerne einmal die gefährlichen Bitterstoffe.</p>
<p>Der Ursprung der Zucchini waren ungenießbare, bittere Kürbisgewächse. Erst durch Züchtung schwanden die Bitterstoffe und die Früchte wurden genießbar. Durch unkontrollierte Kreuzung mit anderen Kürbisgewächsen wie zum Beispiel mit Zierkürbissen, kann es ebenfalls zu Rückzüchtungen und damit zu bitteren Früchten kommen. Daher empfiehlt es sich, im Garten kein selbst geerntetes Zucchini-Saatgut zu verwenden. Dieses ist nur selten sortenrein und die Wahrscheinlichkeit, bittere Früchte zu ernten, ist sehr hoch.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer frisches, kontrolliertes Saatgut gekauft und gepflanzt hat und trotzdem bittere Zucchini erntet, sollte bitte nicht die komplette Pflanze aus dem Beet werfen. Wartet die nächsten Zucchini-Früchte ab, denn eine Zucchini kann wie erwähnt auch bitter werden, wenn die Pflanze unter Hitzestress und Trockenstress gelitten hat.</p>
<p>Vor dem Anbau von Zucchini im Garten sollte man dennoch keine Scheu haben. Es ist wirklich einfach und die Gefahr, sich zu vergiften, ist extrem gering. Um eine tödliche Menge Bitterstoffe aufzunehmen, muss man wirklich viel davon essen. Das geschieht nicht unbemerkt, solange man über einen intakten Geschmacksinn verfügt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wann sollten Zucchini geerntet werden?</h2>
<p>Überreife Zucchini und Früchte, die Umweltstress wie großer Hitze ausgesetzt waren, können Bitterstoffe bilden. Je länger die Früchte also an der Pflanze verbleiben, desto höher ist das Risiko, dass die Zucchini bitter sein könnten. Zucchini gehören zu den wenigen Früchten, die man eigentlich immer, außer zur Saatgutgewinnung, bereits unreif erntet.</p>
<p>Profiköche würden nun sagen, dass Zucchini-Früchte mit einer Länge von lediglich 10 bis 20 Zentimeter am besten schmecken. Die meisten Gärtner freuen sich allerdings über etwas mehr Masse und warten daher, bis die Zucchini etwa 30 Zentimeter lang ist. Das geschieht oft schneller als gedacht. Wir haben auch bereits weit größere Zucchini geerntet, allerdings schwindet nicht nur der Geschmack mit der Größe. Mit jedem weiteren Zentimeter wächst auch das Risiko, dass die Früchte bitter werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kleine Zucchini faulen von der Spitze her</h2>
<p>Im Sommer haben einige Gärtner das Problem, dass die kleinen Zucchini von der Spitze an anfangen zu faulen.</p>
<p>Eventuell handelt es sich um <a href="https://www.gartengnom.net/bluetenendfaeule/">Blütenendfäule</a>. Die tritt häufig auf, wenn die hohen Temperaturen starke Verdunstung an den Blättern verursachen und so nicht genügend <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/#kalzium">Kalzium</a> zu den Früchten transportieren. Besonders bei unregelmäßigem Wässern der Pflanzen tritt der berüchtigte Mangel auf, da die Pflanze die Nährstoffe so nicht ausreichend in sich aufnehmen kann.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Nährstoffmangel im Boden selbst ist zwar denkbar, aber unwahrscheinlich. Düngung mit <a href="https://www.gartengnom.net/blaukorn-gehort-nicht-in-den-biogarten/">Blaukorn</a> oder anderen Kunstdüngern führt häufig zur Überdüngung. Die angereicherten Salze stören die Kalziumaufnahme der Pflanze. Zu viel Kunstdünger fördert zudem meist besonders das Blattwachstum und nicht die Fruchtbildung.</p>
<p>Aber auch mit Pflanzenjauchen kann man es übertreiben. Ich empfehle maximal einmal wöchentlich das Gießen mit verdünnter Brennnesseljauche und etwas Urgesteinsmehl. Etwas Kompost an der Oberfläche gibt beim Wässern regelmäßig Nährstoffe in den Boden ab. Mit künstlichen NPK Düngern kann man sehr leicht die Pflanzen überdüngen, mit Pflanzenjauchen ist das eher schwer, außer man schüttet sie literweise unverdünnt an die Pflanzen. Falls es lange geregnet hat, kann es auch sein dass zu viele Nährstoffe aus der Erde geschwemmt wurden. Das passiert besonders leicht bei gelöstem Kunstdünger.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es könnte aber auch ein Pilz sein, der durch die bereits verblühte Blüte am Fruchtknoten in die junge Zucchini eingedrungen ist. Wenn es ein Pilz ist, dann hilft es, wenn man künftig die verblühten Blüten vorsichtig von der kleinen, bereits befruchteten, Zucchini abzupft. Vorsicht, dass es sich tatsächlich um bereits befruchtete Blüten bzw. Früchte handelt, denn ansonsten verkümmert kurz danach die junge Frucht und fällt ab. Eine bereits befruchtete Blüte wird kurz danach schlapp und braun. Eine sachte Berührung lässt diese rasch abfallen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_11 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_17">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Eigenes Saatgut gewinnen und verwenden</h2>
<p>Natürlich kann man Zucchini Saatgut entnehmen und nutzen. Baut man jedoch noch andere Kürbisgewächse im Garten an, kann es leicht zu Kreuzungen gekommen sein. Zucchini aus verunreinigtem Saatgut bergen das Risiko, Cucurbitacine anzusetzen. Das sind hoch giftige Bitterstoffe. Daher sollte man bittere Zucchini keinesfalls essen!</p>
<p>Will man dennoch Zucchini-Saatgut nutzen, sollte man das unter kontrollierten Bedingungen tun. Nur so kann man besonders in kleineren Gärten mit mehreren Kürbisgewächsen sicher gehen, dass es zu keiner ungewollten Kreuzung und Rückzüchtung kommt. Wer ganz sicher gehen will muss also auch ein wenig Zeit opfern.</p>
<p>Zuerst muss man auf eine weibliche Blüte warten, die noch geschlossen ist. Diese schützt man mit einem kleinen Wäschenetz oder ähnlichem. Die Maschenweite soll keine bestäubenden Insekten wie zum Beispiel Hummeln oder Bienen hindurch lassen. Diese könnten die Blüte mit Pollen von wer weiß woher, wie etwa Kürbis oder Zierkürbis, bestäuben. Wem das zu aufwendig ist, der kann neben einer geschlossenen Blüte lauern bis sie sich öffnet. Das kostet aber viel Zeit – dieser Tipp ist also nicht ganz ernst gemeint.</p>
<p>Sobald sich die weibliche Blüte öffnet <a href="https://www.gartengnom.net/handbestaeubung-fuer-eine-reiche-zucchiniernte/">bestäubt man sie von Hand</a> mit Zucchinipollen aus einer männlichen Zucchiniblüte. Danach gibt man entweder das Wäschenetz-Säckchen wieder über die Blüte oder bindet sie mit Zwirn vorsichtig aber dicht zu. So vermeidet man auch nach der Handbestäubung eine Fremdbestäubung durch Hummeln und Bienen. Wenn die Blüte welk wird, vorsichtig abzupfen, damit kein Pilz die Zucchini befällt.</p>
<p>Die Frucht, auf der die von Hand bestäubte, befruchtete weibliche Zucchiniblüte saß, entwickelt sich nun zu einer stattlichen Zucchini. Achtung, diese Zucchini wird nicht vorzeitig geerntet! Damit die Samen ausreifen können, muss man die Frucht auswachsen lassen. Das heißt, die Zucchini bleibt an der Pflanze, bis sie total reif ist. Hier geht es um die Kerne, nicht um das Fruchtfleisch. Die Zucchini-Frucht wird groß und ändert schließlich die Farbe. Erst aus der überreifen Zucchini, die sich zum Kochen schon lange nicht mehr eignet, werden schließlich die harten Kerne entnommen. Sie werden nun noch kurz abgewaschen und getrocknet, bevor man sie zum Beispiel in Saatgut-Tütchen oder Gläser abfüllt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p >No products found.</p></div>
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		<title>Gartenarbeiten im Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 21:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drückende Hitze hat sich breit gemacht und in der Ferne rumpelt der Donner eines nahendenden Sommergewitters. Die Luft ist erfüllt vom Summen emsiger Insekten und vom Flügelschlag der Vogeleltern, die ihre Küken in den Nestern füttern. Im Garten wächst alles wie verrückt und vielerorts gibt es bereits die ersten Früchte von den Beeten zu ernten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/juli/">Gartenarbeiten im Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drückende Hitze hat sich breit gemacht und in der Ferne rumpelt der Donner eines nahendenden Sommergewitters. Die Luft ist erfüllt vom Summen emsiger Insekten und vom Flügelschlag der Vogeleltern, die ihre Küken in den Nestern füttern. Im Garten wächst alles wie verrückt und vielerorts gibt es bereits die ersten Früchte von den Beeten zu ernten. Eigentlich könnte sich die Naturgärtnerin nun zurücklehnen und warten, bis die Ernte reif ist. Wer jedoch vorausschaut, wird erkennen, dass noch viel zu tun ist.<span id="more-13084"></span></p>
<h2>Was im Juli zu tun ist</h2>
<p>Im Garten gibt es immer etwas zu tun und wenn es nur das regelmäßige Gießen im Sommer ist.</p>
<h3>Regelmäßig Pflanzen kontrollieren</h3>
<p>Im Sommer vermehren sich einige Insekten wir irre vermehren. In einem Naturgarten sollte das einigermaßen ausgeglichen vor sich gehen und so sollten sich <a href="https://www.gartengnom.net/marienkaefer/">Marienkäfer</a> und <a href="https://www.gartengnom.net/blattlause-wie-wird-man-sie-los/">Blattläuse</a> in der Waage halten. Dennoch empfiehlt es sich, regelmäßig auf Blattlausbefall zu kontrollieren. Wenn die Natur nicht schnell genug ist, kann man ihr so noch früh genug auf die Sprünge helfen.</p>
<p>Auch die Paradeiser (Tomaten) sollte man immer wieder auf Braun- und Krautfäule untersuchen.Vorbeugend kann man mit Schachtelhalmtee, Magermilch mit Wasser verdünnt oder mit Knoblauch-Zwiebelschalen-Tee sprühen. <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Brennnesseljauche</a> und <a href="https://www.gartengnom.net/komposttee/">Komposttee</a> als Dünger stärken die Pflanzen ebenfalls. Achtung: <a href="https://www.gartengnom.net/bluetenendfaeule/">Blütenendfäule</a> tritt zu dieser Zeit ebenfalls häufig auf und wird fälschlicherweise für Braun- und Krautfäule gehalten.</p>
<p>Wer Erdäpfel (Kartoffeln) gepflanzt hat, sollte diese nun auf Kraut- und Knollenfäule sowie auf Kartoffelkäferlarven hin kontrollieren.</p>
<p>Bei Steinobst hilft es, möglichst früh die Entwicklung von Fruchtfäulen (Frucht-Monilia) und Zweigmonilia zu entdecken und abzusammeln bzw. abzuschneiden. Die befallenen Pflanzenteile und Früchte sollten nicht auf dem Kompost landen, sondern im Hausmüll.</p>
<h3>Dünger und Düngen</h3>
<p>Es schadet nicht, nun Knollenpflanzen und Zwiebelpflanzen zu düngen. Ebenso verhält es sich mit dem Gemüse. Besonders <a href="https://www.gartengnom.net/schwachzehrer-mittelzehrer-starkzehrer/">Starkzehrer</a> können hin und wieder etwas Nachschlag gut vertragen. Kompost und selbst gebraute <a href="https://www.gartengnom.net/auszug-tee-jauche-bruehe/">Pflanzenjauche</a> geben Kraft und schützen die Pflanzen von innen.</p>
<p>Der <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> kann in der Sommerhitze gern einmal zu heiß und zu trocken werden. Hier kann man mit der Gießkanne die Temperatur wieder ein kleines Bisschen senken und den Kompost feucht halten.</p>
<p><a href="https://www.gartengnom.net/rosen-gartenrosen-und-rosengarten/">Rosen</a> sollte man im Juli zum letzten Mal düngen. Damit soll man der Pflanze genug Zeit geben, damit die Zweige bis zum Winter widerstandsfähiger werden. Auch die Erdbeeren, die ihre köstlichen Früchte bereits reichlich produziert haben, kann man jetzt düngen.</p>
<p>Balkonblumen, die hauptsächlich für ihre Blütenpracht gepflanzt wurden sollte man regelmäßig ausputzen. Verdorrte Pflanzenteile und verblühte Blüten werden dazu laufend entfernt. Aufs Gießen und Düngen nicht vergessen!</p>
<h3>Was kann man jetzt noch pflanzen?</h3>
<p>Das Jahr schreitet zwar bereits voran, aber dennoch kann man einige Gemüse und Kräuter auch jetzt noch aussäen bzw. anpflanzen: Winterrettich, Kohlrabi, Erbsen, Knollenfenchel, Schnittsalat, Kopfsalat, Eissalat, Feldsalat, Endiviensalat, Chinakohl, Salatrauke, Kohlrabi, Radieschen, Buschbohnen, Karotten (Möhren), Rote Bete, Dill, Kresse und Spinat.</p>
<p>Von Ende Juli bis in den September kann man Bartiris pflanzen. Stockrosen sollte man jetzt bereits aussäen, damit die zweijährige Pflanze im nächsten Jahr schon blüht.</p>
<p>Ende Juli kann man auch Erdbeeren pflanzen. Die Früchte wurden nun produziert und auch auf natürlichem Wege würde die Pflanze sich nun ausbreiten. Zum einen über ihre Samen an den eben produzierten Beeren, zum anderen über ihre Triebe, die nun Kindel ausbilden. Diese Kindel, die sozusagen Klone der Mutterpflanze sind, kann man in neuen Töpfen wurzeln lassen. Im Herbst werden sie dann ins Beet gepflanzt. Erdbeeren zu vermehren ist Kinderleicht.</p>
<p>Nun ist nicht nur eine natürliche Pflanzzeit für so manches Gemüse. Es ist auch eine Zeit, in der die ersten Samen bereit zur Ernte sind.</p>
<h3>Kampf gegen Hitze und Durst</h3>
<p>Wer ein Gewächshaus sein Eigen nennt, der freut sich zwar über die zusätzliche Wärme in kühleren Jahreszeiten. Im Sommer kann es jedoch extrem heiß und sehr feucht im Inneren werden. Regelmäßiges Lüften beugt Pilzbefall und Pflanzentod vor.</p>
<p>Wasser ist kostbar, besonders in sehr heißen und trockenen Sommern. Wer eine Regentonne oder sogar über Zisternen und Brunnen verfügt, der kann sich glücklich schätzen. <a href="https://www.gartengnom.net/tipps-wasser-sparen/">Wasser sparen im Garten</a> spart Geld und schont die Umwelt.</p>
<p>Beerensträucher sollte man bei Trockenheit immer gut wässern, damit die Fruchtreife nicht stockt. Vergessen wir, bei Trockenheit unsere Stachelbeeren zu gießen, dann werden die Beeren rasch schrumpelig und unansehnlich. Wartet man nicht zu lange, dann kann man mit ausreichendem Gießen noch einiges retten. Wartet man zu lange, sind die Beeren verloren.</p>
<p>Bei Trockenheit freut sich der Naturgärtner über eine saftige Kräuterwiese. Wer jedoch einen kurz geschnittenen Rasen besitzt, der sollte diesen in heißen und trockenen Zeiten häufig gießen. Hier gilt: besser seltener, dafür aber reichlich gießen.</p>
<h3>Pflanzen-Pflege</h3>
<p>Beim Sommerflieder (Buddleja) kann man nun die verblühten Rispen abschneiden um die Blühzeit zu verlängern. Nicht mehr so blühfreudige Narzissen kann man nun ausgraben und teilen. Düngen nicht vergessen – das fördert die Vitalität und im nächsten Jahr ist die Blüte wieder üppiger.</p>
<p><a href="https://www.gartengnom.net/rueckschnitt-himbeeren-sommerhimbeere-herbsthimbeere/">Himbeeren schneiden</a>: Abgeerntete Himbeerruten können bodennah abgeschnitten werden. Ein gut gemulchter Boden beugt der Himbeerrutenkrankheit vor. Generell empfiehlt es sich, unter Beerensträuchern und auf abgeernteten Beetflächen zu mulchen. Auf abgeernteten Beeten tut nun <a href="https://www.gartengnom.net/gruendungung-natuerliche-bodenkur/">Gründüngung</a> dem Boden gut.</p>
<p>Bereits abgeerntete Bäume wie Sauerkirschen, frühe Äpfel, Marillen (Aprikosen) und Pfirsiche können nun einen Sommerschnitt vertragen. Ausgelichtet werden jene Äste, die sich überkreuzen oder zu dicht wachsen. Besonders Sauerkirschen benötigen einen Sommerschnitt, da sie am besten am einjährigen Holz tragen.</p>
<p>Es empfiehlt sich, hohe Stauden rechtzeitig zu stützen. Einige Stauden wachsen gerade im Juli rapide und knicken bei rauerem Wind leicht ab.</p>
<h3>Erntezeit Juli</h3>
<p>Die ersten Kräuter können spätestens jetzt endlich geerntet werden. Um über das restliche Jahr ausreichend Kräuter zu haben, kann man sie zum Beispiel <a href="https://www.gartengnom.net/kraeuter-konservieren/">trocken oder einfrieren</a>.</p>
<p>Die Erntezeit für Kirschen neigt sich nun seinem Ende entgegen. Späte Sorten reifen noch bis Ende Juli. Dafür beginnt mit Anfang Juli die Erntezeit für Zwetschgen (Pflaumen). Auch Ribisel (Johannisbeeren) und Stachelbeeren werden nun reif.</p>
<p>Erntereif sind nun auch die ersten Bohnen, Erbsen, Fenchel und Brokkoli. Die ersten Paradeiser reifen nun und auch die ersten Gartengurken lassen sich ernten.</p>
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		<title>Gefüllte Blüten – wertlose Pracht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 23:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[gefüllte Blüte]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Blüte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tote Gärten, nur bedeckt mit endlosen Rasenflächen und Buchskugeln oder sogar mit versiegelten Flächen ohne Pflanzen, werden leider immer beliebter. Aber auch wenn ein Garten voller Blüten ist, kann es sein, dass Bienen, Hummeln und Schmetterlinge hungern müssen. Diese Gärten sind zwar voll mit Blühpflanzen. Sieht man jedoch genauer hin, besitzen deren Blüten ein besonderes [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tote Gärten, nur bedeckt mit endlosen Rasenflächen und Buchskugeln oder sogar mit versiegelten Flächen ohne Pflanzen, werden leider immer beliebter. Aber auch wenn ein Garten voller Blüten ist, kann es sein, dass Bienen, Hummeln und Schmetterlinge hungern müssen. Diese Gärten sind zwar voll mit Blühpflanzen. Sieht man jedoch genauer hin, besitzen deren Blüten ein besonderes Merkmal. Die Blüten sind gefüllt.<span id="more-3069"></span></p>
<h2>Was sind gefüllte Blüten?</h2>
<p>Der Wunsch nach immer prächtigeren, noch größeren, noch pompöseren Blüten, bringt immer insektenunfreundlichere Zuchtformen hervor. Als gefüllte Blüte werden jene Blüten bezeichnet, die eine vermehrte Anzahl an Blütenblättern besitzen. Diese zusätzlichen Blütenblätter beruhen auf einer Umwandlung von Staubblättern zu Blütenblättern.</p>
<p><div id="attachment_12997" style="width: 1090px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12997" class="size-large wp-image-12997" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/rose-01-1200x750.jpg" alt="" width="1080" height="675" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/rose-01-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/rose-01-653x408.jpg 653w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/rose-01-400x250.jpg 400w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/rose-01-1080x675.jpg 1080w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/rose-01.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /><p id="caption-attachment-12997" class="wp-caption-text">Gegenüberstellung einer Parkrose und einer gefüllten Edelrose.</p></div></p>
<p>Diese überaus deformierten Züchtungen bewirken, dass die Blumen kaum bis keinen Nektar mehr produzieren und keinen Pollen mehr bieten. Durch die umgebildeten oder einfach nicht mehr für bestäubende Insekten zugänglichen Staubblätter, bieten gefüllte Blüten keine Nahrung für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.</p>
<p>Ein Beispiel ist die japanische Zierkirsche. Sie blüht wundervoll, doch sie hat weder Nektar noch Pollen und trägt natürlich auch keine Früchte. Man sieht sie im Frühling von weitem blühen, aber sie hat keine Nahrung für Bienen oder Hummeln.<br />
Ein anderes Beispiel ist der Ranunkelstrauch. Im Frühjahr tummeln sich jedes Jahr zahlreiche Insekten an unseren ungefüllten Ranunkelsträuchern. Nur wenige Gärten weiter, stehen große gefüllte Ranunkelsträucher. Dort summt nichts um den Strauch umher. Die gelben Blütenbommel sind natürlich prächtiger, als die einfachen, ungefüllten Blüten. Aber nur die ungefüllten Blüten bieten Nektar und Pollen. Leider sieht man in den Gärten fast ausschließlich die wertlose gefüllte Zuchtform.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-12996" src="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/gaensebluemchen-01-1200x750.jpg" alt="" width="1080" height="675" srcset="https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/gaensebluemchen-01-1200x750.jpg 1200w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/gaensebluemchen-01-653x408.jpg 653w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/gaensebluemchen-01-400x250.jpg 400w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/gaensebluemchen-01-1080x675.jpg 1080w, https://www.gartengnom.net/wp-content/uploads/2017/06/gaensebluemchen-01.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<h2>Zurück zur natürlichen Blüte</h2>
<p>Umweltverbände und Imker bitten immer wieder, beim Pflanzen von Sträuchern, Bäumen und Blumen auf ungefüllte Sorten zurück zu greifen. Nur so finden Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und andere Insekten genügend Futter. Am Ende lockt man nur mit offenen Blüten jene Bienen und andere Insekten an, die dann auch unsere Gemüsepflanzen und Obstbäume bestäuben. Sie sind für uns Gärtner in vielerlei Hinsicht enorm wichtig!</p>
<p>Es ist mittlerweile leider nicht immer einfach, im Handel schöne ungefüllte Stockrosen zu finden. Die Gartencenter sind voll von diversen gefüllten Züchtungen. Gänseblümchen, Ringelblumen, Rittersporn, Sonnenhut, Eibisch, Taglilie, Sonnenblumen, Chrysantheme, Rosen, Akelei, Pfingstrosen, Ranunkelstrauch, Clematis, Zierkirschen und viele mehr gibt es gefüllt zu kaufen. Dabei sind sie total wertlos für die Insektenwelt.</p>
<p>Die ungefüllten Ursprünge dieser Pflanzen findet man leidlich selten. Ich weiß noch, wie lange wir uns auf die Suche begeben mussten, um endlich Saatgut für ungefüllte Ringelblumen aufzutreiben. Inzwischen gibt es aber glücklicherweise wieder mehr Saatgut, der alten Sorten im Handel. Solche Sorten sind nicht nur für die Insekten wichtig. Nur von solchen Sorten lässt sich auch ausreichend brauchbares Saatgut für das kommende Jahr gewinnen.</p>
<p>Teils sind es die Gartenbesitzer, die das Angebot bestimmen. Darum fragt in Gartencentern bitte nach offenen, ungefüllten Zuchtformen und kauft bevorzugt diese!</p>
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		<title>Gartenarbeiten im Juni</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-juni/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 21:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Juni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni beginnt der Frühsommer. Es wird bereits sommerlich heiß und erste Sommergewitter treten auf. Das Leben explodiert und so kann man auch im Garten erleben, wie die Jungpflanzen rasch größer werden. Blattläuse, Raupen und Schnecken tun sich an den Pflanzen gütlich. In einem Naturgarten sollten sich zur gleichen Zeit auch Marienkäferlarven, Florfliegenlarven, Singvögel und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-juni/">Gartenarbeiten im Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni beginnt der Frühsommer. Es wird bereits sommerlich heiß und erste Sommergewitter treten auf. Das Leben explodiert und so kann man auch im Garten erleben, wie die Jungpflanzen rasch größer werden. Blattläuse, Raupen und Schnecken tun sich an den Pflanzen gütlich. In einem Naturgarten sollten sich zur gleichen Zeit auch Marienkäferlarven, Florfliegenlarven, Singvögel und viele andere einfinden, die die Schädlinge in Schach halten.<span id="more-2824"></span></p>
<h2>Wunderwelt Garten</h2>
<p>In unserem Garten gedeiht und sprießt es nun überall. Alles ist in sattes Grün getaucht. Am Tag wird es teils sehr heiß und immer wieder gibt es Stürme und Gewitter.</p>
<ol>
<li>Das gelbe und braune trockene Laub von den Frühlingsblühern wie Tulpe, Narzisse und Co vorsichtig abzupfen.</li>
<li>Baumscheiben von Obstbäumen düngen und mulchen damit die Feuchtigkeit im Boden bleibt und die Früchte gleichmäßig mit Wasser versorgt werden können.</li>
<li>Junifall: besonders Äpfel werfen viele Früchte ab wenn sie zu viele tragen. Wenn dennoch zu viele am Baum verbleiben, kann man per Hand die kleinsten Äpfel ausbrechen.</li>
<li>Erdbeeren kann man nun mit Stroh usw. mulchen, damit die Erdbeeren bei Regen sauber bleiben. Nasse Erdbeeren sind stärker von Pilzkrankheiten bedroht.</li>
<li>Verblühte Blüten ausbrechen bzw. abschneiden um neue Blüten zu fördern. Samen zu entwickeln kostet die Pflanzen Kraft.</li>
<li>Die Pflanzen im Garten regelmäßig auf <a href="https://www.gartengnom.net/blattlause-wie-wird-man-sie-los/">Blattläuse</a> kontrollieren. Im Naturgarten sollten Nützlinge ein Problem jedoch rasch beseitigen.</li>
<li>Pflanzen, besonders Kübel- und Balkonpflanzen, regelmäßig Gießen und Düngen.</li>
<li>Aussäen im Juni: Radieschen, Rettiche, Karotten, Buschbohnen, Kohlrabi, Knollenfenchel, Endiviensalat, Radicchio und Zuckerhut werden nun gesät.</li>
<li>Tomaten (Paradeiser) regelmäßig gießen und zB. mit <a href="https://www.gartengnom.net/komposter-und-kompostieren/">Kompost</a> düngen. Mulchen kann man mit <a href="https://www.gartengnom.net/beinwell/">Beinwellblättern</a> oder anderem Mulchmaterial.</li>
<li><a href="https://www.gartengnom.net/auszug-tee-jauche-bruehe/">Brennnesseljauche</a> ansetzen und alle Gemüse- und Zierpflanzen düngen.</li>
<li>Am 24. Juni endet traditionell die Spargelernte und die Rhabaraberernte. Ab dieser Zeit reichert der Rhabarber Oxalsäure an. Generell sollten die Pflanzen ab nun zu Kräften kommen können um auch im nächsten Jahr wieder starke Triebe hervorzubringen.</li>
<li>Kartoffeln, Lauch, Erbsen, Kohl und Buschbohnen anhäufeln.</li>
<li>Gewächshäuser sollten nun regelmäßig gelüftet werden.</li>
<li>Sommerblumen wie Ringelblumen, Jungfer im Grünen, Duftsteinrich, Wicken und Kapuzinerkresse werden nun gesät.</li>
<li>Regelmäßig Radieschen ernten und nachsäen.</li>
<li>Rasen noch einmal düngen und bei Bedarf wässern.</li>
<li>Rasenmähen und den Grasschnitt als Mulchmaterial für Erdbeeren, Obstbäume und Heckenbeeren verwenden.</li>
<li>Langstielige Blüten und große Stauden mit Haselruten oder Weidenruten stützen.</li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gartengnom.net/gartenarbeiten-im-juni/">Gartenarbeiten im Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gartengnom.net">GartenGnom</a>.</p>
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		<title>Topfgarten: Welche Topfgröße ist ideal?</title>
		<link>https://www.gartengnom.net/topfgroesse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 15:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzgefäß]]></category>
		<category><![CDATA[Topf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal ist es praktischer, wenn man Obst, Gemüse und Kräuter im Topf zieht, anstatt sie in den Garten zu setzen. Leider wählt man manchmal die falsche Topfgröße. Ein zu großer Topf ist eher ein Problem für den Besitzer, der dann viel zu viel heben muss, wenn das Pflanzgefäß versetzt werden soll. Ein zu kleiner Topf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es praktischer, wenn man Obst, Gemüse und Kräuter im Topf zieht, anstatt sie in den Garten zu setzen. Leider wählt man manchmal die falsche Topfgröße. Ein zu großer Topf ist eher ein Problem für den Besitzer, der dann viel zu viel heben muss, wenn das Pflanzgefäß versetzt werden soll. Ein zu kleiner Topf kann im schlimmsten Fall den Tod der Pflanze bedeuten.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Je größer der Topf, umso weniger muss gegossen werden und umso stabiler stehen die Pflanzen. Mehrjährigen Pflanzen sollte man größere Töpfe geben und im Winter für ausreichend Winterschutz sorgen.<span id="more-2916"></span></p>
<h2>Geeignete Pflanzen und ideale Topfgröße</h2>
<p>Für jede Pflanze gibt es eine ungefähre Mindestgröße des Pflanzgefäßes um ihr den Raum zu geben, den sie braucht. Für alle gilt: je größer, desto besser. Größere Gefäße fassen mehr Erdvolumen, Wasser und <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/">Nährstoffe</a> können sich besser verteilen und aufgenommen werden. Je größer das Pflanzgefäß, je mehr Aufwand macht es beim Befüllen und umso pflegeleichter ist es bei der Pflege.</p>
<p>Dennoch sollte man immer bedenken, dass gerade auf Balkonen, Terrassen und Dachgärten eine Maximalbelastung nicht überschritten werden sollte. Nasse Erde erreicht rasch ein sehr hohes Gewicht. Zudem will man manche Gefäße auch in gefülltem Zustand noch versetzen können. All das sollte man zuvor bedenken.</p>
<p>Sehr beliebt und als meist passend haben sich Topfgrößen ab 40 x 40 x 40 cm herausgestellt.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Mit unserem <a href="https://www.gartengnom.net/rechner/volumen/">Erdvolumen-Rechner</a> könnt ihr euch einfach die benötigte Menge an Erde für das jeweilige Pflanzgefäß ausrechnen.</p>
<h3>Gemüse</h3>
<p><strong>Salat:</strong> Salate wie Asiasalate, Rucola oder Schnittsalate wurzeln kaum und können daher problemlos in Blumenkästen gepflanzt werden.</p>
<p><strong>Erbsen</strong>: Besonders Zuckererbsen sind ideal für den halbschattigen bis sonnigen Balkon. Auch wenn der Balkon nicht zu viel von der Sonne abbekommt rate ich zu einem Versuch, vielleicht wird man sehr positiv überrascht. Im 5 L oder 10 L Topf gepflanzt empfehle ich 2 bis 3 Erbsen pro Loch die sich dann auf die Rankhilfe wickeln. Wenn man einen größeren Blumenkasten nutzt dann in Reihe aussäen und Zweige oder Kaninchendraht als Rankhilfe nutzen. Am schönsten finde ich persönlich zu Gittern gesteckte Stäbe oder Äste.</p>
<p><strong>Bohnen: Buschbohnen, Stangenbohne und Feuerbohne</strong> sind gut im 5L oder 10 L Topf pflanzbar. Wichtig ist nur gleichmäßig feuchte Erde und eine stabile Rankhilfe.</p>
<p><strong>Kohlrabi</strong>: Im Balkonkasten kann man Kohlrabi pflanzen. Man  muss nur darauf achten ihm immer genug Wasser zu geben da er sonst holzig wird.</p>
<p><strong>Zucchini:</strong> Zucchinis gehören zu den Starkzehrern und haben einen großen Wasserbedarf. Ein 60 L Kübel oder zumindest ein 40 L Kübel ist ideal. Ein sonniger Platz, genügend Kompost und Wasser und man kann seine eigenen Zucchinis ernten.</p>
<p><strong>Tomaten:</strong> Tomaten wurzeln im Freiland 90cm tief und sogar noch tiefer, kommen aber auch mit weniger tiefen Pflanzgefäßen aus. Es ist sogar möglich, sie in flach liegenden Pflanzsäcken zu ziehen.</p>
<p>Auch Paradeiser gehören zu den Starkzehrern und sind sehr gut am Balkon im Topfgarten zu ziehen. Stabtomaten sollte man einen 20 L Kübel gönnen. Hängende Tomatensorten kommen mit einem kleineren Topf zurecht. Auch hier gilt, ein sonniger Platz, ausreichend Kompost und Wasser sind für eine gute Ernte wichtig.</p>
<p><strong>Paprika und Chili:</strong>  Ein 15 Liter oder 20 Liter Topf in der Sonne ist für Paprika und Chili passend.</p>
<p><strong>Aubergine / Melanzani</strong>: Auf einem sonnigen Balkon freut sich der wärmeliebende Exot über eine 10 L Topf, gute Erde und regelmäßige Bewässerung.</p>
<h3>Wurzelgemüse</h3>
<p>Bei Wurzelgemüse geht es um das, was unter der Erde wächst. Je weniger Erdreich, desto weniger Ernte erhält man. Bei niedrigen Pflanzgefäßen kann auch eine Deformation von Rüben oder Pastinaken eintreten.</p>
<p><strong>Radieschen:</strong> Der Klassiker im Topfgarten kann im Blumenkasten hervoragend gezogen werden. Durch das Nachsäen nach der Ernte hat man laufend köstliche Radieschen. Auch sehr gut für Kinder geeignet da der Erfolg schnell sichtbar ist.</p>
<p><strong>Rote Beete / Rote Rübe</strong>: Auch problemlos im Blumenkasten zu säen, meist werden sie nicht als große Rüben geerntet sondern als kleine Rübchen oder die Blätter als Salat (bevor sich eine Rübe bildet).</p>
<p><strong>Karotten und Pastinaken</strong>: Spitze Wurzelgemüse brauchen mehr als 40cm hohe Pflanzgefäße um schöne Wurzeln bilden zu können.</p>
<h3>Obst</h3>
<p><strong>Säulenobst wie Apfel, Kirsche, Pfirsich, Birne, Nektarine</strong> können in einem 60 Liter Kübel am sonnigen Balkon gezogen werden.</p>
<p><strong>Erdbeeren:</strong> Erdbeeren kann man bequem im Blumenkasten am Balkon pflanzen. Als Starkzehrer wollen sie gute Erde mit vielen Nährstoffen.</p>
<p><strong>Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren</strong> kann man am Naschbalkon pflanzen. Auch hier ist ein min. 40 Liter Kübel nötig.</p>
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		<title>Beinwell im Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 22:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Beinwell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen die ärgern sich über Beinwell im Garten und kämpfen gegen ihn an. Als NaturgärtnerIn sollte man aber hüpfen vor Freude, wenn diese schöne und nützliche Pflanze den Weg von alleine in den Garten gefunden hat. Sollte sie den Weg noch nicht in euren Garten gefunden haben, sät und pflanzt sie. Wir haben gewartet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen die ärgern sich über Beinwell im Garten und kämpfen gegen ihn an. Als NaturgärtnerIn sollte man aber hüpfen vor Freude, wenn diese schöne und nützliche Pflanze den Weg von alleine in den Garten gefunden hat. Sollte sie den Weg noch nicht in euren Garten gefunden haben, sät und pflanzt sie.</p>
<p>Wir haben gewartet und er kam. Er suchte sich ein schönes Plätzchen am Gartenteich aus und hat sich auch schon in ein kleines Beet besetzt. Beinwell soll mit seiner Standortwahl nicht wählerisch sein. Wenn er sich sehr wohl fühlt, zum Beispiel an Teichrändern, Seeufern, Waldrändern, feuchte Wiesen und so weiter, wächst er prächtig. Auch ohne Pflege und bei widrigen Standortbedingungen.</p>
<h2>Warum ist Beinwell eine so tolle Pflanze?</h2>
<p>Die lila oder auch gelb-weißen Blüten-Glöckchen des Beinwell ziehen Bienen und Hummeln an und sehen wunderschön aus. Seit der Antike wurde Beinwell zur Behandlung von Wunden und sogar Knochenbrüchen eingesetzt. Die bis zu 60cm hohe Heilpflanze ist heute als Arzneipflanze zur Behandlung von Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen zugelassen. Ebenso als Mittel zur örtlichen Durchblutungsförderung. Das ist aber bei Weitem nicht alles.</p>
<p>Aus Beinwell kann man eine hervorragende <a href="https://www.gartengnom.net/bio-fluessigduenger/">Beinwell-Jauche</a> herstellen und mit ihr <a href="https://www.gartengnom.net/schwachzehrer-mittelzehrer-starkzehrer/">Starkzehrer</a> wie Tomaten, Kürbis und Zucchini düngen. Sie ist ein guter <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/#kalium">Kalilum</a>&#8211; und <a href="https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/#stickstoff">Stickstoff</a>-Lieferant. Stark verdünnt und verspritzt ergibt die Jauche ein sehr gutes Pflanzenstärkungsmittel.</p>
<p>Die Blätter des Beinwells kann man ausgezeichnet zum Mulchen verwenden. Was daran so besonders ist? Als Mulchmaterial für Starkzehrer von Aubergine bis Kohl hält Beinwell nicht nur die Feuchtigkeit im Boden, sondern bietet bei der Zersetzung eine Menge Nährstoffe für Bodenlebewesen und Pflanzen.</p>
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		<title>Bärlauch richtig ernten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 19:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflanzen und Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bärlauch ist eines der beliebtesten Frühlingskräuter. Auf der Suche nach dieser wilden Delikatesse streifen viele Leute durch die lichten Wälder. Bärlauch wächst in Auwäldern und halbschattigen Laubwäldern. Schon von weitem steigt einem der Knoblauchgeruch in die Nase. Bärlauch ist frisch immer am besten. Darum sollte man nur so viel ernten, wie man schnell verarbeiten kann. Nachdem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bärlauch ist eines der beliebtesten Frühlingskräuter. Auf der Suche nach dieser wilden Delikatesse streifen viele Leute durch die lichten Wälder. Bärlauch wächst in Auwäldern und halbschattigen Laubwäldern. Schon von weitem steigt einem der Knoblauchgeruch in die Nase. Bärlauch ist frisch immer am besten. Darum sollte man nur so viel ernten, wie man schnell verarbeiten kann. Nachdem der Bärlauch geblüht hat, verlieren die Blätter merklich an Aroma.<span id="more-5614"></span></p>
<h2>Bärlauch, der Waldknoblauch</h2>
<p>Von März bis Mai kann man den Waldknoblauch sammeln. Bei Bärlauch sollte man sich vor dem Sammeln für den Eigenbedarf informieren, ob das Sammeln in diesem Gebiet erlaubt ist, da in manchen Regionen der Bärlauch selten ist. Besonders in Naturschutzgebieten ist das Sammeln von Bärlauch, wie auch das Pflücken jeder anderen Pflanze in solch einem Gebiet verboten.</p>
<p>Leider verursachen viele Bärlauchfans beim Sammeln Schäden. Körbe voll Bärlauch ernten, alle Blätter einer Pflanze ernten, die Blüten abrupfen oder quer durch den Bärlauchteppich stapfen – all das schadet dem Bärlauch und auch anderen Pflanzen, die unter und zwischen dem Bärlauch sprießen. Auch wenn es so aussieht, dass es ja soooo viel Bärlauch gibt.</p>
<p>Es macht etwas aus. Man denke nur, jeder der Bärlauchsammler würde ein bis zwei Wäschekörbe voller Blätter ernten. Daheim wird dann massenhaft Bärlauchbutter, Bärlauchsalz oder Bärlauchpesto gemacht. Die zarten Bärlauchknospen werden wie Kapern eingelegt. Werden sie in diesem Ausmaß abgeerntet, würden die Bärlauchteppiche schnell schrumpfen und mit den Jahren verschwinden. Auch viele Insekten sind im Frühling auf die Bärlauchblüten als Nahrungsquelle angewiesen.</p>
<p>Jeder der den wilden Waldknoblauch schätzt, muss auch nachhaltig ernten. Mit dem wertvollen Naturschatz muss bedächtiger und vorsichtiger umgegangen werden. Man muss immer bedenken: Wie würde dieser Bärlauchplatz aussehen, wenn einmal 50 oder gar 100 Leute genauso viel sammeln würden wie ich? Wäre dann noch ein Blättchen übrig? Wie bei allen Naturschätzen gilt auch hier: Die Natur nicht beschädigen oder plündern.</p>
<h2>Bärlauch richtig sammeln:</h2>
<ul>
<li>Nur bei großen Bärlauchbeständen sammeln. Kleine Bestände in Ruhe wachsen lassen.</li>
<li>Nicht direkt neben Straßen und Wegen sammeln.</li>
<li>Bärlauchblätter nicht ausreißen sondern schneiden.</li>
<li>Pro Pflanze max. 1 Blatt ernten, damit sie sich weiter vermehren und wachsen kann.</li>
<li>Am besten keine Knospen ernten. Wenn doch, dann wenige.</li>
<li>Vorsichtig gehen und die anderen Pflanzen nicht achtlos zertreten.</li>
<li>Nur Mengen für den Eigenbedarf sammeln, nicht plündern.</li>
</ul>
<p>Wer Bärlauch in seinem Garten haben möchte, soll bitte keine Pflanzen aus dem Wald ausgraben. Nicht nur, dass es die Natur schädigt, die Pflanzen überleben das Umsetzen oft nicht. In Gartencentern kann man bereits Bärlauch als Samen oder im Topf kaufen. So kann man seinen Bärlauch im Garten ansiedeln und zusehen wie er sich von Jahr zu Jahr fleißig vermehrt.</p>
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